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Informationsstand:
01. Okt 2011
Zuständig ist Daniel Bill. Wenn Sie diese Reise buchen wollen, bitten wir Sie, die Vertragsbedingungen zur Kenntnis zu nehmen und ggf. auszudrucken. Bitte benutzen Sie für Ihre Buchung das online Anmeldeformular beim Reisedatum.
Indien
Ladakh und Zanskar: Tibetische Kultur in atemberaubender Landschaft
Individuelle Reisen mit freier Terminwahl
Erlebnisreise mit Schwerpunkt Natur und Kultur - 21 Tage

Die Besonderheiten dieser Reise
*Besichtigung von Delhi, der Hauptstadt Indiens mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten.
- Besuch der Umgebung Lehs mit dem Shey Palace und dem Kloster Thikse Gompa. Natürlich erkunden Sie auch die Stadt selber mit ihren verwinkelten Strässchen, Tempeln und Basaren.
- Im Nubra Valley finden Sie, nebst den einmaligen Trekkingmöglichkeiten, auch das 350 Jahre alte Kloster Diskit mit seinen berühmten Wandmalereien. Am frühen Morgen haben Sie die Möglichkeit, den Mönchen beim Beten zuzusehen.
- Dank der Abgeschiedenheit des Zanskar Valley erleben Sie eine sehr ursprüngliche Kultur und Natur sowie eine einmalige Atmosphäre.
- Auf der ganzen Reise können Sie immer wieder kleine Wanderungen in der spektakulären Umgebung unternehmen.
Programm – Tibetische Kultur in atemberaubener Landschaft
1. Tag: Flug nach Delhi
Non-Stop Flug mit der Swiss von Zürich nach Delhi. Ankunft am späten Abend. Anschliessend Transfer zum Hotel.
2. Tag: Delhi
Nach einem gemütlichen Morgenessen geht es hinaus in die pulsierende Hauptstadt Indiens. Auf dem Programm steht die Besichtigung von Alt und Neu Delhi mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten. Bestimmt darf an diesem Tag der Besuch der drittgrössten Moschee der Welt sowie dem bekannten Red Fort nicht fehlen. Den genauen Ablauf des Tages können Sie mit Ihrem Fahrer/Guide besprechen. Übernachtung in Delhi.
3. Tag: Delhi – Leh
Am frühen Morgen bringt Sie der Fahrer zum Flughafen, und Sie treten die Reise nach Leh an. Auf diesem einstündigen Flug wird Sie die Sicht auf die schier unendlichen Bergketten des Himalayas begeistern. Die höchsten Berggipfel der Welt liegen Ihnen zu Füssen. Also unbedingt die Fotokamera bereithalten. Nach Ankunft brauchen Sie erst mal Zeit, sich an die Höhe von 3200 m. ü.M. anzuklimatisieren. Dazu werden Sie in Ihr Hotel im Zentrum von Leh gebracht. Diese kleine “Oase” inmitten der Stadt ist bestens geeignet, um sich auszuruhen und sich an die Höhe anzupassen. Leichte Kopfschmerzen und Müdigkeit können als Symptome auftreten. Mit viel Trinken und Ruhe verschwinden diese aber meist rasch wieder. So sind Sie am späten Nachmittag bereit, einen kleinen Spaziergang durch die Stadt zu unternehmen und die Märkte zu besuchen.
4. Tag: Umgebung von Leh
Damit Sie sich weiter an die Höhe gewöhnen können, erkundschaften Sie heute die Umgebung von Leh. Auf Ihrem Programm steht steht der Besuch von drei bedeutenden buddhistischen Klöstern.
Hemis: Das Kloster liegt ca. 45 km von Leh entfernt und ist eines der berühmtesten und mit 500 Mönchen eines der grössten in Ladakh. Dem Kloster gehören ca. ein Viertel aller kultivierten Äcker in Ladakh, welche es zum wohlhabendsten im ganzen Gebiet machen. Von aussen ist dem Kloster sein Reichtum nicht anzusehen. Beim genauen Hinschauen erkennt man aber die kostbaren Statuen und Ritualobjekte im innern des Gebäudes. Auch das Museum ist gut sortiert und sollte auf jeden Fall besucht werden.
Thikse: Das auf einem Hügel, 17 km südlich von Leh, in der weitläufigen Indusebene erbaute Kloster, ist wohl das schönste im ganzen Land. Sein Anblick erinnert sehr an den weltberühmten Potala Palast im tibetischen Lhasa. 110 Mönche leben in den Wohnungen am Hügel unterhalb des Klosterblocks, und in der integrierten Schule besuchen ca. 40 Schüler zwischen 9 und 22 Jahren den Unterricht. Nicht nur die Lage beeindruckt, sondern auch die gut erhaltenen Räumlichkeiten. Von Buddhisten besonders verehrt und vom Dalai Lama als eine der schönsten Buddha-Statuen bezeichnet ist der Maitreya (Buddha der Zukunft) im Seitentempel. Die zweistöckige Figur ist hervorragend gearbeitet und mit ihrer farbenprächtigen Bemalung ein optischer Hochgenuss.
Shey: Etwa 15 km Auf hellem Gestein stehen die Ruinen des Königpalastes. Von hier oben beherrschten mehrere Dynastien das übersichtliche, fruchtbare Flusstal und den nahe gelegenen Schnittpunkt der Karawanenwege. Die Umgebung ist gesäumt von unendlich vielen weissen Stupas. Besonders sehenswert sind hier bestimmt der Shakya-Thubpa-Tempel und die an der Strasse gelegenen, in Stein gemeisselten Buddhas. Anschliessend Rückfahrt nach Leh.
5. Tag: Umgebung von Leh
Sie sollten sich immer noch nicht all zu sehr anstrengen, da die Anklimatisierung ein paar Tage dauert. Es gibt aber rund um Leh noch viel zu sehen. Heute gilt es, folgende Sehenswürdigkeiten zu entdecken:
Phyang Kloster: Das Kloster liegt im lang gezogenen Dorf Phyang. Wie so oft ist es das Gesamtbild, das diese grünen Dörfchen, umgeben von einer bizarren kahlen Bergwelt, immer wieder so faszinierend macht. Das Kloster, in dem ca. 50 Mönche wohnen, macht einen für ladakhische Verhältnisse sehr freundlichen Eindruck. Das rührt daher, dass der fensterlose Raum durch ein Oberlicht erhellt wird und die Schutzgottheiten mit der Hauptfigur Mahakala alle glänzend gestrichen und unverhüllt sind.
Spituk Kloster: 13 km westlich von Leh liegt das Zentralkloster des Gelbmützen Ordens imposant auf einem Bergkegel. Während einem von hier oben der Blick Richtung Leh die allgegenwärtige Präsenz des indischen Militärs vor Augen führt, ist der Ausblick in Richtung des Dorfes Spituk viel schöner. Die kleine Ortschaft liegt in einer fruchtbaren Oase. Eine besondere Faszination in der Klosteranlage von Spituk übt der Raum der Schutzgottheiten aus. Der rote Tempel steht oberhalb des Klosters. Ein kleiner Innenhof mit Blumen und einer Meditationsecke bilden den Zugang. Der fensterlose, russgeschwärzte Raum mit den vielen flackernden Butterlampen, den Dämonenmasken und bunten Tüchern an der Wand wirkt malerisch-gruselig.
Stok: In dem weissen Königspalast am Hügel leben noch heute die Nachfahren der letzten ladakhischen Königsdynastie, doch werden die Gebäude nur als Zweitwohnsitz gebraucht. Die Königin von Stok, Witwe des 1974 verstorbenen letzten Königs, wohnt heute vorwiegend in Manali. Der Palast verfügt über ein sehenswertes Museum. Einige edle Teile wie Schmuckstücke, Kronen, Zeremonienkleider, der Thron des Königs oder Edelsteine werden hier ausgestellt.
Stakna: Wenn Sie noch Lust haben, können Sie Stakna besuchen. Sonderlich sehenswert sind zwar weder das Dorf noch das Kloster, aber die Atmosphäre ist beschaulich. Bekannt ist das Dorf für die Felsenkuppe. Ihre Silhouette ähnelt einem zum Sprung ansetzenden Tiger und wird von den Einheimischen Stag-na, Tigernase, genannt. Anschliessend Rückfahrt nach Leh
6. Tag: Leh – Nubra Valley
Heute führt die Reise ins Nubratal, was aus dem ursprünglichen Namen übersetzt Blumengarten heisst. Diese Bezeichnung ist durchaus wörtlich zu nehmen, da Nubra viel grüner als Zentralladakh ist. Die üppigen Oasen entlang des Nubraflusses sind fast waldartig dicht von Pappeln, Weiden, Rosenbäumen, Sanddorn und Tamarisken bewachsen. Das Tal hat auch verschiedene Buddhistische Klöster zu bieten.
Bevor Sie aber das Tal erblicken, führt Sie eine erlebnisreiche Fahrt über den höchsten Strassenpass der Welt, den Khardong auf 5606 m. ü.M. Das heutige Ziel ist Diskit, wo Sie am Nachmittag auf einem Spaziergang die fröhlichen und aufgeschlossenen Menschen treffen. Übernachtung in einem Guest House in Diskit.
7. Tag: Nubra Valley
Noch vor dem Frühstück besuchen Sie das 570 Jahre alte Kloster von Diskit, um den morgendlichen Gebeten beizuwohnen. 120 Mönche leben hier. Beim Aufstieg zum Kloster treffen Sie immer wieder auf ästhetische Kunstwerke. Entlang den Manimauern zeigen viele Täfelchen aufwendig eingravierte Skizzen, Ornamente und Segenssprüche. Nach diesen vielen Eindrücken geht es erst mal zum Hotel zurück, um zu frühstücken. Auch ein Besuch im zweifelsohne schönsten Dorf Nubras, in Hundar, darf nicht fehlen. Von den Bergen fliesst der Hundarfluss tosend ins Tal und im Sommer gedeiht das Blattwerk der Apfel- und Aprikosenbäume so üppig, dass die Häuser Hundars kaum noch zu sehen sind. Übernachtung im Guest House/Camp.
8. Tag: Nubra Valley – Leh
Nach dem Frühstück haben Sie Zeit, einen Spaziergang in der Umgebung zu unternehmen. Um die Mittagszeit nehmen Sie die ca. 4 bis 5-stündige Rückfahrt nach Leh in Angriff. Übernachtung in Leh.
9. Tag: Leh – Lamayuru
Entlang des Flusses Indu fahren Sie heute ca. 4 Stunden nach Lamayuru. Der zweite Teil der Fahrt führt durch eine unwirkliche Bergwelt, auch “Moonvalley” genannt. Dies weil die Umgebung mit ihren in allen Farben schimmernden Felsen und ausgewaschenen Sandsteinformationen stark an eine Mondlandschaft erinnert. Am Nachmittag erreichen Sie Lamayuru und besuchen eines der ältesten Klöster Ladakhs, das Yundrun-Tharpaling-Kloster, welches viele Kostbarkeiten bietet. Übernachtung in einem Guest House gleich neben den Gompa.
10. Tag: Lamayuru – Kargil
Die Fahrt auf einer asphaltierten Strasse bietet heute erneut eine wunderbare Rundsicht auf die Berge. Nach der Überquerung des Fotu- und Namika-Passes verlassen Sie den buddhistisch geprägten Teil von Ladakh und tauchen in die muslimische Welt ein. Übernachtung in Kargil.
11. Tag: Kargil – Juldo (Zanskar Valley)
Entlang des Suru Valley, mit dem gleichnamigen Fluss, tauchen Sie immer weiter ein in eine Welt, die durch ihre Abgeschiedenheit eine ganz eigene Atmosphäre aufweist. Unterwegs in Parkachik gibt es eine imposante Begegnung mit den Bergen Nun und Kun, welche über 7000 Meter hoch sind. Übernachtung in einem sehr einfachen Guest House in Juldo.
Falls Ihnen eine Übernachtung in der sehr einfachen Unterkunft nicht behagt, besteht die Möglichkeit, bis Padam durchzufahren. Allerdings müssen Sie bei dieser Variante mit einer Fahrzeit von 10 bis 12 Stunden rechnen.
12. Tag: Juldo – Padam (Zanskar Valley)
Juldo bildet die Religionsgrenze. Sie betreten wieder buddhistisches Gebiet, was die Gebetsfahnen, Manimauern und Stupas ankündigen. Bevor die Fahrt so richtig losgeht, besuchen Sie das Kloster Rangdum. Nach Rangdum wird die Landschaft noch grandioser. Die Strasse steigt ständig an, führt an kristallblauen Gletscherbächen und saftigen Wiesen vorbei. Der Penzi-Pass auf 4400 m. ü.M. bildet das offizielle Tor nach Zanskar. Auf der steilen und serpentinenreichen Abfahrt eröffnet sich Ihnen ein fantastischer Blick auf den mehrere Kilometer langen Gletscher Durung Durung. Mit seinen gewaltigen Eismassen ist er einer der grössten Gletscher im Himalaya. Das Ziel heute ist Padam, welches der Ausgangspunkt für die Erkundungen im Zanskar Valley ist. Übernachtung in einem Guest House in Padam.
13. Tag: Padam (Zanskar Valley)
Nach den langen Autofahrten steht heute eher ein ruhiger Tag auf dem Programm. Sie entdecken die umliegenden Dörfer Karsha, Thondhe und Burdhan mit ihren Klöstern. Alles sind sehr kleine und beschauliche Ortschaften, welche das Leben hier sehr gut widerspiegeln. Die einheimische Bevölkerung begegnet einem mit einer grossen Freundlichkeit. Herausragend ist sicher das Dorf Karsha mit dem gleichnamigen und grössten Kloster von Zanskar. Es bietet, an einen steilen Felshang gebaut, einen ausgesprochen malerischen Anblick. Übernachtung in Padam.
14. Tag: Padam (Zanskar Valley)
Diesen Tag haben Sie zur freien Verfügung. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, eine kleine Wanderung zu unternehmen. Ihr Fahrer/Guide wird den Tagesablauf mit Ihnen besprechen. Übernachtung in Padam.
15. Tag: Padam – Juldo (Zanskar Valley)
Rückfahrt nach Juldo. Unterwegs können Sie sich den Dingen widmen, welche Sie auf der Hinfahrt nicht besichtigt haben. Übernachtung in einem sehr einfachen Guest House in Juldo.
Falls Ihnen eine Übernachtung in der sehr einfachen Unterkunft nicht behagt, besteht auch hier die Möglichkeit, bis Padam durchzufahren.
16. Tag: Juldo – Kargil
Rückfahrt nach Kargil. Hier gilt dasselbe wie am Vortag. Zurücklehnen und die Fahrt geniessen, oder Dinge besichtigen, welche auf der Hinfahrt zu kurz gekommen sind. Übernachtung in Kargil.
17. Tag: Kargil – Uleytokpo
Sie starten mit der Reise zurück nach Leh. Diese Strecke ist bereits von der Hinfahrt bekannt. Wenn möglich, wird aber in Lamayuru die Strasse entlang des Flusses genommen. So fahren Sie anstatt über, mitten durch das imposante Moonvalley. Auch eine Besichtigung darf natürlich nicht fehlen. Das Kloster Rizong liegt abgelegen am Fluss Uleytokpo. Die einsame Lage dürfte der Philosophie dieses von 40 Mönchen bewohnten Klosters entgegenkommen. Hier herrschen die strengsten Regeln in ganz Ladakh. Die Mönche dürfen weder Fleisch, Eier noch Zwiebeln essen. Die beiden Mahlzeiten werden vor 12 Uhr eingenommen, denn danach ist essen strikt untersagt. Ausser Kleider und Bücher ist auch kein persönlicher Besitz wie Radio oder Handy erlaubt. Anders als in anderen Klöster, wo man Mönche am Handy sieht, wird hier noch genau nach den Regeln von Buddha Shakyamuni gelebt, um die Voraussetzungen für ein meditatives Leben zu erfüllen. Trotz all dieser Entbehrungen ist die Stimmung unter den Mönchen leicht und heiter. Übernachtung in einem Hotel in Uleytokpo.
h6. 18. Tag: Uleytokpo – Alchi
Eine verhältnismässig kurze Autofahrt (ca. 2 Stunden) bringt Sie nach Alchi. Nach dem Bezug des Hotelzimmers geht es auf Entdeckungstour. Denn hier in Alchi werden Sie einen Einblick in das Juwel unter den Klöstern Ladakhs haben. Das UNESCO Weltkulturerbe besitzt einige der wertvollsten Kunstschätze im gesamten Westhimalaya. Besonders hervorragend sind die Wandmalereien aus der Kultur des Königreiches von Kaschmir. Übernachtung in Alchi.
19. Tag: Alchi – Leh
Bis Leh sind es nur noch 2 bis 3 Fahrstunden. In Nimu wird sich Ihnen ein eindrucksvoller Blick auf die Kreuzung des Indus- und Zanskarflusses eröffnen. Eingebetet in eine schöne Berglandschaft, können Sie hier einfach den Anblick geniessen oder Fotos zur Erinnerung schiessen. Nach Ankunft in Leh haben Sie Zeit, sich noch einmal durch die Märkte treiben zu lassen und allenfalls Souvenirs einzukaufen. Oder Sie geniessen die Ruhe in Ihrem Hotelgarten. Übernachtung in Leh.
20. Tag: Leh – Delhi
Sie stehen früh auf, um den Flieger nach Delhi zu nehmen. Sie werden natürlich bereits wissen, welche Ausblicke Sie auf dem Flug erwarten. In Delhi werden Sie von einem Fahrer abgeholt, der Sie ins Hotel bringt, wo Sie duschen und sich ein wenig ausruhen können. Am Abend geht es dann bereits wieder zum Flughafen, um den Flug nach Zürich anzutreten.
21. Tag: Delhi – Zürich
Frühmorgens Rückflug mit der Swiss Non-Stop nach Zürich.
Programmänderungen bleiben vorbehalten.
Saisonzeiten - Reisepreise
Preise in CHF pro Person im Doppelzimmer ab/bis Zürich
| Saison 2012 | bei 2 – 3 Personen | bei 4 – 5 Personen | |
| CHF 4’250.- | CHF 3’990.- | ||
| Einzelzimmerzuschlag | CHF 600.- |
Im Preis inbegriffen
- Linienflug mit Swiss ab/an Zürich in der Economyklasse
- Inlandflug von Delhi nach Leh und retour
- Flughafen-, Sicherheitstaxen und Treibstoffzuschläge
- myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
- Transfers im Privatwagen
- Eintritte und Aktivitäten gemäss Ausschreibung
- Übernachtung in Mittelklassehotels (Delhi 4*) und Zelten (2 Nächte) im Doppelzimmer
- 1 Nacht mit Frühstück, 6 Nächte mit Halbpension, 12 Nächte mit Vollpension
- englischsprachige Reiseleitung und Fahrer
Nicht inbegriffen: Flugzuschlag für höhere Buchungsklassen, Zusätzliche Mahlzeiten, persönliche Ausgaben, Trinkgelder und Visum für Indien.
Hinweise und Anforderungen
Diese Reise ist für jeden gesunden Reisegast mit durchschnittlicher Kondition geeignet. Eine gewisse Höhenverträglichkeit wird vorausgesetzt. Durch die langsame Akklimatisierung an die Höhe auf dieser Reise entstehen, ausser anfänglicher Müdigkeit, normalerweise keine Probleme.
Wir buchen die Flüge individuell für jeden Teilnehmer: frühzeitiges Buchen ist sehr empfehlenswert, um Flugzuschläge zu vermeiden.
Impfbestimmungen: Keine Impfvorschriften.
Visum/Pass: Das Visum für Indien muss vor der Reise bei der Indischen Botschaft eingeholt werden. Wir werden dies für Sie erledigen. Der Reisepass muss zwei freie Seiten haben und noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein.
Klima: Ladakh liegt im Norden Indiens im Himalaja-Gebirge. Mögliche Reisezeit vom 01. Juni bis 15. September. In den anderen Monaten ist die Strasse nach Leh wegen Schnee nicht passierbar. Es herrscht Bergklima mit 20° bis 25° Celsius tagsüber und 5° bis 10° Celsius in der Nacht. Regenfall ist nur sehr selten.
Wichtig: Die Reiseroute und Reisedauer kann Ihren Wünschen angepasst werden.
Buchung dieser Individualreise
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