Auskunft und Beratung
Zuständig für diese Reise ist Cindy Roder
Buchung
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Informationsstand: 19. Oktober 2011
Zahlungsbedingungen
Anzahlung: 30% vom Reisepreis
Restzahlung 21 Tage vor Reisebeginn
Madagaskar
Madagaskar - Geheimnisvolle Tropeninsel
Geführte Reisen mit fixen Abreisedaten
Erlebnisreise mit Schwerpunkt Natur und Kultur, Land und Leute - 14 Tage

Die Besonderheiten dieser Reise
- Ab 4 bis maximal 10 Personen
- Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung
- Antsirabe der Höhenkurort mit heissen Quellen
- Ambositra die “Hauptstadt des Kunsthandwerks”
- Fianarantsoa das Zentrum des Weinanbaus
- Zugfahrt Richtung Ostküste (ca. 170 km in der 1. Klasse), vorbei an spektakulären Landschaften und Eintauchen ins Leben der Madegassen
- Ranomafana National Park mit 2 naturkundlichen Wanderungen (diverse Lemurenarten, Chamäleons und Vogelarten)
- Besuch eines alten Papierschöpfbetrieb und vorbei an den höchsten Granitbergen der Insel
- Das Isalo Gebirge mit spektakulärem Bergmassiv, Canyons und natürlichen Pools. Der bekannteste Nationalpark des Landes mit vielen Lemuren-, Reptilien- und Vogelarten
- Weiterfahrt durch flache savannenähnliche Landschaft in den von Sukkulenten und den merkwürdig aussehenden Baobabbäumen dominierten Süden
- Badeaufenthalt in Ifaty, welches von einem Korallenriff geschützt ist und sich für Schnorchelausflüge oder Erholung am Sandstrand anbietet
Reiseprogramm – Geheimnisvolle Tropeninsel
1. Tag: Schweiz – Antananarivo
Nach Ankunft in Antananarivo Begrüssung durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel.
2. Tag: Antananarivo
Nach dem Frühstück, folgt ein ganztägiger Ausflug zum Lemurenpark, welcher sich 25 km westlich vom Stadtzentrum befindet. 9 Lemurenarten leben frei in einem 5 Hektar grossen botanischen Garten. Die Fahrt führt aus der hektischen Hauptstadt hinaus aufs Land, vorbei an traditionellen Dörfern und Reisfeldern und an von Zebus gezogenen Karren, mit denen die Bauern ihre Waren zum Markt bringen. Rückfahrt nach Antananarivo.
3. Tag: Antananarivo – Antsirabe (170 km)
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kleine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt von Madagaskar, mit Besuch der Independence Avenue und dem alten Stadtkern. Antananarivo liegt im zentralen Hochland und erstreckt sich über sieben Hügel (1.250 bis 1.450 m hoch), welche die Unterstadt und flachere Umgebung um ca. 200 m überragen. Die Independence Avenue ist eine breite Geschäftsstrasse, die von Restaurants, Cafés, Hotels, Bars und Geschäften gesäumt ist. Ein einmaliges Erlebnis ist der Besuch der lebhaften und farbenfrohen Märkte der Stadt. Das Stimmengewirr der Marktleute und die Vielfalt der angebotenen Waren lassen Sie den madagassischen Alltag kennen lernen. Sehenswert ist ebenfalls der künstlich angelegte Anosy-See im südlichen Teil der Innenstadt, dessen Ufer von Jacaranda-Bäumen umgeben ist. Im Anschluss an die Stadtrundfahrt geht es weiter in Richtung Süden, vorbei an typischen Landschaftsbildern des madagassischen Hochlands, welches von den roten Backsteinhäusern, Kirchen sowie Reisfeldern und Reisterrassen geprägt ist. Begegnen Sie der lokalen Bevölkerung und Handwerkern, die am Strassenrand stolz ihre Waren, wie Hüte, Körbe oder Spielzeugautos aus Holz präsentieren. Fakultatives Mittagessen in Ambatolampy. Am Nachmittag erreichen Sie Antsirabe, die Stadt wurde 1872 von norwegischen Missionaren aufgebaut. Der bekannte Höhenkurort liegt auf 1.500 m und ist umgeben von malerischen Bergen. Heute noch erinnern diverse Gebäude an die vergangene Kolonialzeit. Sie haben die Möglichkeit den Ort in einer Rikscha oder mit dem Bus zu erkunden (jeweils fakultative).
4. Tag: Antsirabe – Ambositra – Ranomafana
Nach dem Frühstück kurze Stadtrundfahrt und Weiterfahrt über das Hochland Richtung Süden. Ambositras Bevölkerung stammt aus den Volksgruppen der Imerina und Betsileo. Diese kleine Stadt spielt eine bedeutende Rolle im madagassischen Handwerk. Sie wird als die Hauptstadt der Holzschnitzerei betrachtet. Nach der Besichtigung des Städtchens und einer Holzschnitzerwerkstatt folgt ein frühes Mittagessen (fakultativ). Im Anschluss fahren Sie vorbei an Reisterrassen, Eukalyptus- und Tapiawäldern, sowie Ausläufern des Regenwaldes bis nach Ranomafana.
5. Tag: Ranomafana – Manakara (160 km)
Nach dem Frühstück Besuch des Ranomafana Nationalparks, der seit 2007 Weltnaturerbe der UNESCO ist. Der Park ist dicht mit Regenwald bewachsen und hat eine Fläche von zirka 41.000 Hektar. Dank des immergrünen Regenwalds gedeiht eine fantastische Pflanzenvielfalt mit Orchideen, Baumfarnen und Moosen. Neben dem goldenen Bambuslemur beherbergt der Park elf weitere Lemurenarten und 118 Vogelarten, von denen 68 in Madagaskar vom Aussterben bedroht sind. Mit etwas Glück können Sie den winzigen Mausmaki und die Fossa beobachten. Nach der Wanderung im Park Weiterfahrt nach Manakara. Regenwald, Plantagen und wunderbare Panoramablicke lassen das Herz höher schlagen. Geniessen Sie den Sonnenuntergang bei einem gemütlichen Spaziergang am Strand und lassen sie die Füsse von den Wellen des indischen Ozeans umspülen (das Baden in dieser Region kann aufgrund der starken Strömung gefährlich sein). Seit der Fertigstellung der Eisenbahn von Fianarantsoa im Jahr 1936 ist die Stadt Manakara ein bedeutender Umschlagplatz mit einem wichtigen Hafen. Ein Kanal verbindet den Ort mit der 660 km nördlich gelegenen Hafenstadt Tamatave und sorgt für einen regen Warenaustausch. Manakara besteht aus den beiden Ortsteilen Tanambato im Süden und Manakare Be im Norden, welche durch den „Canal des Pangalaes“ getrennt sind. Der Erstere ist Verkehrsknotenpunkt und Handelsplatz, während der zweite Ortsteil von eher wohlhabenden Leuten bewohnt wird.
6. Tag: Manakara – Fianarantsoa (160 km)
Früher Transfer zum Bahnhof. Erleben Sie eine unvergessliche Zugfahrt in Richtung Westen. Von der Küstenebene geht es im gemütlichen Tempo die Serpentinen hinauf. Auf der Strecke liegen insgesamt 56 Tunnels, der Zug trottet mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 12 km/h vor sich hin. Sie haben genug Zeit die spektakuläre und abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen, Wasserfällen, Regenwäldern, Bananen- Teeplantagen und atemberaubenden Panoramablicken zu geniessen. Nutzen Sie die Gelegenheit sich mit dem einen oder anderen Fahrgast zu unterhalten und erleben die Seele Madagaskars hautnah. Am Bahnhof von Fianarantsoa werden Sie von Ihrem Chauffeur erwartet und ins Hotel gefahren. Fianarantsoa ist das Zentrum des madagassischen Weinanbaus. Die Stadt wurde im Jahre 1830 als Verwaltungszentrum gegründet. Danach folgte eine schnelle Entwicklung, die durch den Bau von Klöstern, Kirchen und Schulen begünstigt wurde. In den 70er Jahren wurden Weingärten südlich des Ortes angebaut, mit grossem Erfolg. Heute ist Fianarantsoa Zentrum eines reichen Agrargebietes und intellektueller Mittelpunkt Madagaskars. Über 700 Winzer bestreiten ihren Lebensunterhalt mit dem Weinanbau.
7. Tag: Fianarantsoa- Ranohira (260 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie vorbei an riesigen Granitformationen, Reisterrassen und Gebirgsketten bis nach Ambalavao (übersetzt „die neue Stadt“), das zu den wichtigsten Zentren der madagassischen Kultur zählt. Die Stadt liegt in einem weiten Tal auf ca. 1.000 m Höhe. Das so genannte „Tor zum Süden“, ein 1.800 m hoher Pass, begrenzt das Tal im Norden. Im Süden und Südosten schützt es das Andringitragebirge vor den Regenwolken der Ostküste. Im Westen erhebt sich eine fruchtbare Hochebene. In Ambalavao werden neben dem „Papier der Antainmoro“ die besten Seidentücher des Landes hergestellt und auf den Märkten bieten die kundigsten Naturmediziner und Zauberer des Landes Heil- und Zauberkräuter an. Sie besichtigen einen handwerklichen Betrieb des Papierschöpfens und fahren anschliessend weiter in den Süden. Kurz nach Ambalavao haben Sie ein Treffen mit den Ringelschwanz Lemuren, auch Kattas genannt. Anja, ein kleiner Park der einfach zu begehen ist, gibt Ihnen die Möglichkeit diese neugierigen Lemuren, welche nur auf Madagaskar vorkommen, kennen zu lernen. Durch das Gebiet der Volksgruppe Bara, durchqueren Sie weite Savannenlandschaft und unendliches Weideland mit grossen Zebuherden, bis Sie das Städtchen Ranohira erreichen. Gemäss der Kultur der Bara muss man mindestens ein Zebu gestohlen haben, um heiratsfähig zu sein und seine Familie vor Gefahr schützen zu können. Ranohira ist der Ausgangspunkt für den Besuch des wohl bekanntesten Nationalparks Madagaskars, den Isalo Nationalpark. Der Park gehört zu den ältesten und spektakulärsten Parks des Landes und umfasst 81‘540 Hektar auf einer Höhe von 900 bis 1082 m.
8. Tag: Ranohira
Als sich Madagaskar von Afrika trennte, wurden an dieser Stelle Gebirgszüge zusammen geschoben. Durch Wind und Wasser entstand eine wild zerklüftete Gebirgslandschaft mit tiefen Schluchten, bizarren Felsformationen und ausgewaschenen Höhlen. Das Gebirge besteht aus stark erodiertem Sandstein, in das im Laufe der Jahrtausende das Wasser tiefe Canyons und Schluchten gegraben hat. 40% des Parks sind mit Trockenwald bedeckt, welcher aus feuerresistenten Tapiabäumen, Zwergbaobabs, Aloe und diversen Euphorbien besteht. Insgesamt ist der Park Heimat von 7 Lemurenarten, 3 tag- und 4 nachtaktive. Der Park ist auch sehr reich an Ornithologie, 77 Vogelarten wovon 70 Arten endemisch sind. Während der Wanderung zur Piscine Naturelle, werden Sie eine einmalige Landschaft erleben. Geniessen Sie bizarre Sandsteinlandschaften, eine in unterschiedlichen Rottönen leuchtende Erde und vielfältige Täler, welche Heimat verschiedener Lemuren-, Reptilien- und Vogelarten ist. Das Isalo Gebirge zählt zu den biologisch Vielseitigsten, mit einer Trockenflora einerseits und tropischer Feuchtvegetation andererseits. Baobabbäume, Palmen und Farne sind nur einige Spezies, die Ihnen begegnen werden. Die Piscine Naturelle zieht besonders viele Besucher an: es ist eine unerwartete Oase in der Mitte der Felsen, mit einem Wasserfall. Der Besuch der Gräber der Bara und Sakalava bildet den mystischen Abschluss des Tages.
9. Tag: Ranohira – Tulear – Ifaty (265 km)
Auf dem Weg nach Tulear fahren Sie durch eine sehr unterschiedliche Landschaft. Während man auf dem Plateau von Horombe den Eindruck hat, dass man sich aufgrund der Steppenlandschaft und Zebuherden in Afrika befindet, zeigt sich die Sandsteinformation des Isalogebirges als einmalig und einzigartig. Toliary ist die Stadt, die nie schläft. Tagsüber ist in der Stadt so heiss, dass man nicht sehr unternehmungslustig ist. Man nutzt deshalb die Nachttemperatur aus um auszugehen. Die Stadt lebt zum grossen Teil vom Tourismus. Der Handel in Toliary besteht im Wesentlichen im Export von Erdnüssen, Baumwolle und Zebus. Das Hinterland lebt grösstenteils von der Landwirtschaft. Aufgrund der Trockenheit wird Süsskartoffel, Saubohnen und Maniok angebaut. Die Vezos die entlang der Südwestküste wohnen, leben fast ausschliesslich vom Fischfang. Die Flora von Tulear besteht vorwiegend aus wasserspeichernden Pflanzen (Sukkulenten), wie Baobabs, Dickfusspflanzen, Aloe und Chalankoe. Viehzucht wird trotz des Wassermangels von den Einheimischen betrieben. Ziegen, Schafe und vor allem Zebus sind Symbol für den sozialen Status im Süden. Die Antandroy sowie die Mahafaly Gräber werden mit Zebuhörnern verziert und sind von besonderer Originalität. Ausser den Zebuhörnern sieht man Stelen, die sowohl das Leben des Verstorbenen erzählen als auch seine Fantasie und Wünsche offenbaren. Angekommen in der von einem Korallenriff geschützten Stadt Ifaty, haben Sie Zeit sich zu entspannen. Die Gegend um Ifaty eignet sich ideal für Tauch- und Schnorchelausflüge.
10. Tag: Ifaty
Direkt am Sandstrand bietet das Hotel eine ideale Basis für einen Tag voller Ruhe und Entspannung oder zur Entdeckung der Gegend mit kleinen Fischerhäusern und Hütten, Sanddünen und kleinen Seen.
11. Tag: Ifaty
Geniessen Sie den Tag bei einem Schnorchelausflug zum Riff, zu den Baobabs oder einfach beim Ausruhen am Strand.
12. Tag: Ifaty – Tulear – Antananarivo
Am Nachmittag Transfer zum Flughafen von Tuléar und Rückflug in die Hauptstadt. Nach Ankunft Transfer zum Hotel.
13. Tag: Antananarivo
Nach dem Frühstück besuchen Sie die ehemalige Königsstadt Ambohimanga. Der Königshügel von Ambohimanga war bis 1794 Sitz der Könige der Merina und gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ambohimanga hat in den 500 Jahren seines Bestehens religiös und politisch eine grosse Bedeutung und ist einer der heiligsten Plätze der Merina. Nichts darf hier verändert werden und so sieht es hier wie vor 200 Jahren aus. In den religiösen Vorstellungen der Madegassen wird das Schicksal der Lebenden von den Ahnen bestimmt. Die Verstorbenen sind nicht tot, sie sind nur in eine andere Form des Lebens übergegangen. Durch spezielle Riten werden die Seelen der Vorfahren um Rat gefragt. Der Hügel von Ambohimanga ist der Geburtsort von Andrianamapoinimerina, des berühmtesten Königs aus dem Volk der Merina. Das ursprüngliche Königshaus, in welchem der berühmte König residierte, ist ein fensterloses Gebäude aus Palisanderholz. Es ist noch in seiner ursprünglichen Form und mit einigen Originalgegenständen erhalten. Die Anlage umfasst aber auch Gebäude, welche erst später durch Jean Laborde im Auftrage der Königin Ranavalona II. erbaut wurden. Der heilige Bezirk der Stadt wird durch einen mit Stroh bedeckten Turm bewehrt. Nachts wurde der Zugang durch einen viele Tonnen schweren, tellerförmigen Stein verschlossen. Anschliessend fahren Sie zurück nach Antananarivo und besuchen ein Atelier das Basttaschen und Tischwäsche anfertigt. Danach Transfer ins Hotel und Rest des Tages zur freien Verfügung. Gönnen Sie sich etwas Ruhe und ein exklusives Nachtessen (fakultativ), geniessen Sie nochmals die madagassische Gastfreundschaft und lassen Sie in Ihren Gedanken das Erlebte Revue passieren. Am Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen und das Check-In Richtung Heimat.
14. Tag: Antananarivo
Ankunft am Ausgangsflughafen am Nachmittag.
| Termine - Preise - pro Person in CHF | ||||
|---|---|---|---|---|
| 04.03.12 - 17.03.12 | CHF 4'380.- | Standard Hotelkategorie | ![]() |
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| 04.03.12 - 17.03.12 | CHF 4'870.- | Superior Hotelkategorie | ![]() |
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| 08.04.12 - 21.04.12 | CHF 4'690.- | Standard Hotelkategorie | ![]() |
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| 08.04.12 - 21.04.12 | CHF 5'180.- | Superior Hotelkategorie | ![]() |
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| 27.05.12 - 09.06.12 | CHF 4'570.- | Standard Hotelkategorie | ![]() |
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| 27.05.12 - 09.06.12 | CHF 4'970.- | Superior Hotelkategorie | ![]() |
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| 15.07.12 - 28.07.12 | CHF 4'570.- | Standard Hotelkategorie | ![]() |
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| 15.07.12 - 28.07.12 | CHF 4'970.- | Superior Hotelkategorie | ![]() |
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| 12.08.12 - 25.08.12 | CHF 4'570.- | Standard Hotelkategorie | ![]() |
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| 12.08.12 - 25.08.12 | CHF 4'970.- | Superior Hotelkategorie | ![]() |
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| 09.09.12 - 22.09.12 | CHF 4'570.- | Standard Hotelkategorie | ![]() |
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| 09.09.12 - 22.09.12 | CHF 4'970.- | Superior Hotelkategorie | ![]() |
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| 16.09.12 - 29.09.12 | CHF 4'570.- | Standard Hotelkategorie | ![]() |
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| 16.09.12 - 29.09.12 | CHF 4'970.- | Superior Hotelkategorie | ![]() |
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| 07.10.12 - 20.10.12 | CHF 4'570.- | Standard Hotelkategorie | ![]() |
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| 07.10.12 - 20.10.12 | CHF 4'970.- | Superior Hotelkategorie | ![]() |
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| 14.10.12 - 27.10.12 | CHF 4'570.- | Standard Hotelkategorie | ![]() |
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| 14.10.12 - 27.10.12 | CHF 4'970.- | Superior Hotelkategorie | ![]() |
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| Zuschläge | ||
|---|---|---|
| Einzelzimmerzuschlag, Standard Kategorie | CHF | 390.- |
| Einzelzimmerzuschlag, Superior Kategorie | CHF | 570.- |
Im Preis inbegriffen
- Linienflug mit Air France in Economy Class via Paris.
- Flughafen- und Sicherheitstaxen, sowie Kerosinzuschlag der Airline
- myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
- Trägerservice an den Flughäfen
- Alle Transfers im Minibus
- Inlandflug
- 12 Nächte in der gebuchten Hotelkategorie
- Halbpension
- Gebühren und Eintritte
- Lokale Guides in den Nationalparks und privaten Reservaten
- Alle aufgeführten Besichtigungen
- Qualifizierte deutschsprachiger Reiseleitung
- Reiseliteratur
Nicht inbegriffen: Flugzuschlag falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar (früh buchen lohnt sich!), die als Möglichkeit (fakultativ) gekennzeichneten Aktivitäten, persönliche Ausgaben wie Getränke, zusätzliche Mahlzeiten, Souvenirs, Trinkgelder usw., Visumeinholung und Gebühren (Stand heute wird das Visum gratis vor Ort ausgestellt)
Teilnehmerzahl
Mindestens 4, maximal 10 GästeBei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.
Hinweise und Anforderungen
Diese seit vielen Jahren sehr beliebte Rundreise ist eines der vielfältigsten Angebote für Naturfreunde! Das Programm stellt keine speziellen Anforderungen an die Teilnehmer. Mit einer gesunden und durchschnittlich Kondition ist diese Reise für jeden Gast machbar.
Impfbestimmungen: Keine Vorschriften; Hepatitis A empfohlen.
Visum/Pass: Reisepass mind. 6 Monate gültig, Die kostenlose Einreisebewilligung für einen Aufenthalt von max. 30 Tagen erhalten Sie bei der Ankunft in Antananarivo.
Ideale Reisezeit: Die beste Reisezeit auf Madagaskar ist regional unterschiedlich. Der Süden des Landes kann ganzjährig besucht werden, denn es regnet nur sehr selten. Für die Nord- und Ostküste empfiehlt sich die Zeit von Mai bis Oktober. Das Hochland lässt sich am besten im Frühjahr und im Herbst erkunden. Während dieser Zeit fallen die wenigsten Niederschläge und die Temperaturen bleiben in einem angenehmen Bereich.


