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Zuständig für diese Reise sind Barbara Forster und Stefan Cotting

Buchung

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Informationsstand: Oktober 2016

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Anzahlung: 30% vom Reisepreis
Restzahlung 21 Tage vor Reisebeginn

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Insel der Lemuren

Rundreise - Geheimnisvolle Tropeninsel und Nationalparks

Gruppenreisen mit fixen Abreisedaten

Erlebnisreise | Natur und Lemuren mit Wanderungen | 14 Tage

Rundreise durch Madagaskar: Insel der Gegensätze, Insel der Kontinente. Ein Schmelztiegel der Kulturen, Afrika und Asien, Indien, Arabien und Europa alles vereint auf der viertgrössten Insel der Erde. Tiere in einer Einzigartigkeit und Schönheit, wo Berge und Savannen dem türkisfarbenen Meer gegenüberstehen; wo Regenwälder mit Dornenwäldern kontrastieren. Madagaskar, Heimat der Lemuren und Chamäleons, der Baobabs und der Sukkulenten. Insel der Orchideen und Aloen, der exotischen Früchte und Gewürze. Die Insel der Kontinente überrascht mit einer Vielzahl an Landschaften und Klimazonen wie sie wohl nirgendwo sonst auf der Erde zu finden sind.

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Die Besonderheiten dieser Reise

  • Andasibe, Regenwälder des Mantadia und Analamazaotra Nationalparks die Heimat der Giraffenkäfer und der Indri‘s, den grössten lebenden Lemuren
  • Antsirabe, Rikschastadt und Höhenkurort mit Kraterseen und heissen Quellen
  • Ambositra, die “Hauptstadt des Kunsthandwerks”
  • Zugfahrt Richtung Ostküste, eine unvergessliche Reise mit einer Prise Abenteuer vorbei an spektakulären Landschaften und Eintauchen ins Leben der Madagassen
  • Ranomafana National-Park, naturkundliche Wanderungen durch den Regenwald, Baumfarne, Orchideen, Lemuren, Chamäleons und tropische Vögel
  • ANJA Reservat, Trockenwald am Fusse eines Inselberges, Heimat der Ringelschwanzlemuren (Kattas) und dem kleinsten Chamäleon der Welt, dem Brookesia
  • Isalo Nationalpark, Sandsteingebirge mit zerklüfteten Felsen und atemberaubenden Panoramablicken über die Schluchten des Isalo. Heimat der Ringelschwanzlemuren, der Dickblattgewächse und Pachypodien
  • Zombitse Vohibasia National Park, schützt die letzten Reste des Trockenwaldes im südlichen Madagaskar – ein Refugium für seltene Vögel
  • Baobabs – der Stolz Madagaskars. Von den acht Baobab-Arten der Welt kommen sieben auf Madagaskar vor und sechs davon sind endemisch
  • Besuch der Baobab- und Dornenwälder um Ifaty
  • Verlängerungsmöglichkeiten finden Sie hier Ost-Tour Montagne d’Ambre und Ankarana NP Masoala NP

Reiseprogramm

1. Tag : Schweiz – Flug nach Antananarivo

Nach der Pass- und Zollkontrolle in Antananarivo Begrüssung durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel.

2. Tag: Antananarivo – Andasibe (F/-/A)

Fahrt Richtung Ostküste nach Andasibe zu einem der bekanntesten und ältesten Schutzgebieten Madagaskars, dem Indri-Spezialreservat Analamazaotra. Traditionelle Dörfer und Reisfelder, von Zebus gezogene Karren, mit denen die Bauern ihre Waren zum Markt bringen, sind Ihre Wegbegleiter. Unterwegs Besuch der privaten Farm Peyrieras, eine der wohl grössten Sammlungen an Chamäleons und Blattschwanzgeckos. Mit etwas Glück sehen Sie auch einen der grössten Falter der Welt, den Kometenfalter mit einer Flügelspannweite von etwa 140 bis 160 Millimeter. Am Abend Nachtspaziergang im privaten Park VOI, vielleicht haben Sie Glück nachtaktive Lemuren wie den „Whooly Lemur“ so wie den kleinsten aller Lemuren den „Mouse Maki“ zu beobachten. Schlafende Chamäleons und Blattschwanzgeckos sind Meister der Tarnung.
(135 km, ca. 3 Stunden)

3. Tag: Andasibe-Mantadia National-Park (F/-/A)

Die Regenwälder des Mantadia und Analamazaotra Nationalpaks sind Zeugen vergangener Zeit. Hier lebt der Indri Indri, der grösste lebende Lemur. Unverwechselbar sind die lauten Morgengesänge, welche kilometerweit zu hören sind. Sie unternehmen Wanderungen im Analamazaotra Nationalpark. Die Wälder des Analamazaotra und Mantadia sind die Gebiete der Lianen und der Orchideen, der Moose und der Farne. Anschliessend besuchen Sie den Vakona Park. Auf einer künstlich angelegten Insel leben diverse Lemurenarten. Es erwartet Sie ein einmaliges Erlebnis; Sie können diese einzigartigen Säugetiere aus nächster Nähe beobachten, fotografieren und allenfalls auch anfassen.

4. Tag: Andasibe – Antsirabe (F/-/A)

Fahrt über Antananarivo nach Antsirabe. Vorbei an typischen Landschaftsbildern des madagassischen Hochlands, welches von den roten Backsteinhäusern, Reisfeldern und Reisterrassen geprägt ist. Ab Ambatolampy sieht man im Westen die Abhänge des Ankaratra Massifs 2648 m, dem dritt höchsten Gipfel Madagaskars, im Osten erstrecken sich die endlosen Reisfelder. Begegnen Sie der lokalen Bevölkerung und Handwerkern, die am Strassenrand stolz ihre Waren, wie Hüte, Körbe oder Spielzeugautos aus Holz präsentieren. In Ambatolampy, der Geburtsstube der madagassischen Aluminium Kochtöpfe, besuchen Sie eine Aluminiumgiesserei. Eine unvergessliche Erfahrung diesen flinken Arbeitern zuzusehen, wie sie mit den einfachsten Mitteln, bei extremer Hitze und Staub, barfuss mit dem heissen Aluminium jonglieren und innerhalb weniger Minuten Kochtöpfe und Deckel herstellen. Gegen Abend erreichen Sie Antsirabe.
Die Stadt Antsirabe wurde 1872 von norwegischen Missionaren aufgebaut. Der bekannte Höhenkurort liegt auf 1500 m und ist umgeben von malerischen Bergen. Heute noch erinnern diverse Gebäude an die vergangene Kolonialzeit. Antsirabe liegt inmitten einer vulkanischen Landschaft. Der Name Antsirabe bedeutet „ Wo viel Salz ist“. Das Wort Salz bezieht sich auf die Mineralien-haltigen Thermalquellen, wofür die Stadt bekannt ist. Die Rikschas sind das privilegierte Verkehrsmittel der Einheimischen. Rikscha heisst bei den Einheimischen „Pousse Pousse“. Auch an Seen fehlt es in Antsirabe nicht. Die bekanntesten Seen sind Andraikiba und der geheimnisvolle Kratersee Tritriva. Wegen der handwerklichen Begabung und des Fleisses der Einheimischen werden hier Produkte und Gegenstände aller Arten handwerklich hergestellt.
(320 km, ca. 7 Stunden)

5. Tag: Antsirabe – Ambositra – Fianarantsoa (F/-/A)

Weiterfahrt nach Ambositra, der bedeutendsten Stadt der madagassischen Holzschnitzerei. Die Altstadt von Ambositra ist geprägt von alten Backsteinhäusern mit handgeschnitzten Balkonen. Die Kunst der Holzschnitzerei kommt vom Volksstamm Zafimaniry, diese schnitzen Haustüren, Fensterläden und Säulen mit vielfältigen Motiven.
Fianarantsoa ist die Hauptstadt des Bezileo-Stammes und gilt als wichtigstes Zentrum der Landwirtschaft. Reis- und Gemüsefelder, aber auch Teeplantagen und Weinanbaugebiete befinden sich in der Region rund um Fianarantsoa.
(245 km, ca. 8 – 9 Stunden)

6. Tag: Fianarantsoa – Zugfahrt – Ranomafana (F/-/A)

Frühmorgens Transfer zum Bahnhof von Fianarantsoa. Erleben Sie eine unvergessliche Zugfahrt in Richtung Ostküste. Im Schritttempo fährt die Eisenbahn vorbei an spektakulärer und abwechslungsreicher Landschaft mit Bergen, Wasserfällen, Tee- und Bananenplantagen sowie atemberaubenden Panoramablicken. Durch tropischen Regenwald und vorbei an mehreren Bahnhöfen, wo die Ankunft des Zuges ein Highlight des Tages darstellt. Kinder und Frauen verkaufen selbstgemachte Köstlichkeiten und Früchte. Hier erleben Sie das Leben der Madagassen hautnah. Die Zugfahrt endet nach ca. 4 Stunden in Tolongoina. Anschliessend Weiterfahrt mit dem 4×4 auf Naturstrassen entlang von Flüssen und Dörfern mit strohbedeckten Häusern auf Stelzen. Früher waren es die heissen Quellen, welche Ranomafana berühmt machten, heute ist es der Ranomafana-Nationalpark, dieser zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe.
(ca. 170 km)

7. Tag: Ranomafana-Nationalpark (F/-/A)

Der Bergregenwald liegt am Namorona Fluss auf rund 1000 m Höhe und ist die Heimat von drei Bambuslemurenarten: dem kleinen Bambuslemur, dem grossen Bambuslemur und dem goldene Bambuslemur. Andere Lemurenarten wie der Edward Sifaka, der Rotbauchmaki und Rotstirnmaki, der schwarzweiss Vari und der Braune Lemur leben in diesem Nationalpark. Ausserdem finden sich hier auch Orchideen, Baumfarne und riesige Bambus. Lassen Sie sich während der mehrstündigen Wanderungen unter Leitung fachkundiger „Ranger“ von der Flora und Fauna begeistern.

8. Tag: Ranomafana – Ranohira (F/-/A)

Heute geht’s südwärts über Fianarantsoa nach Ambalavao, vorbei an tropischen Wäldern, Reisterrassen und Gebirgsketten. Ambalavao liegt auf 1000 m Höhe in einem weiten Tal. Ein 1300 m hoher Pass, das sogenannte „Tor zum Süden“ begrenzt das Tal im Norden. Im Süden und Südosten schützt es das über 2600 m hohe Andringitra Gebirge vor den Regenwolken der Ostküste. Im Westen erhebt sich eine auf 1400 m Höhe gelegene fruchtbare Hochebene. Jeden Mittwoch findet in Ambalavao der wohl grösste Zebu Markt von ganz Madagaskar statt. Besuch einer Werkstatt für die Herstellung des Antaimoro Papiers, das aus der Rinde des „Avoha“ Baums gewonnen wird. Kurz nach Ambalavao besuchen Sie den Privaten Park ANJA. Der Park liegt zu Füssen eines Inselberges, umringt von grünen Reisfeldern. Ein Trockenwald ist die Heimat der im südlichem Madagaskar lebenden Ringelschwanzlemuren, den „Kattas“. Mit etwas Glück sehen Sie das kleinste Chamäleon der Welt, den Brookesia, auch andere Chamäleonarten sind hier zu Hause. Weiterfahrt durch die spektakuläre Landschaft des Südens. Je mehr man sich dem Plateau von Horombe nähert, umso mehr bekommt man den Eindruck, dass man sich aufgrund der Steppenlandschaft und den Zebuherden in Afrika befindet. Bald schon erkennt man in der Ferne die Sandsteinformation des Isalo Gebirges das einmalig und einzigartig ist. Das durch Wind- und Regenerosion entstandene Gebirge ist ein Highlight im Süden Madagaskars.
(360 km, ca. 8 Stunden)

9. Tag: Isalo-Nationalpark (F/-/A)

Als sich Madagaskar von Afrika trennte, wurden an dieser Stelle Gebirgszüge nach oben gedrückt. Durch Wind und Wasser entstand eine wild zerklüftete Gebirgslandschaft mit tiefen Schluchten, bizarren Felsformationen und ausgewaschenen Höhlen. Tageswanderung zur Piscine Naturelle und weiter zu den blauen und schwarzen Pools mit immer wieder atemberaubenden Panoramablicken über die Schluchten des Isalo. Diese surreale Landschaft ist Heimat verschiedener Lemuren-, Reptilien- und Vogelarten. Das Isalo Gebirge zählt zu den biologisch vielseitigsten, mit einer Trockenflora einerseits und tropischer Feuchtvegetation andererseits. Der Besuch der Gräber der Bara und Sakalava macht den mystischen Ausschlag des Rundganges aus.
Wanderzeit ca. 6-7 Stunden

10. Tag: Ranohira – Ifaty (F/-/A)

Weite Steppenlandschaften mit Palmen bewachsen sind ständige Wegbegleiter. Die zwei Städtchen Sakaraha und Ilakaka sind aus dem Saphir und Goldrausch entstanden. Nur selten erkennt man in der Ferne einzelne Hütten und Rinderherden. Gelegentlich durchquert man Reste der geschützten Trockenwaldgebiete vom Zombitse Vohibasia Nationalpark. Die beiden Waldgebiete haben eine charakteristische Vegetation, welche die 6 Monate absoluter Trockenheit von Mai bis Oktober aufgrund der starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht überlebt. Die Luftfeuchtigkeit ist auch in der Trockenzeit vor allem nachts hoch, so dass sich diese auf den Blättern niederlässt. Von diesem Kondenswasser leben nicht nur die Pflanzen sondern auch die Sifakas, Kattas und einige andere hier lebende Lemuren sowie weitere Tierarten. Besuch dieses aussergewöhnlichen Parks.
Die Flora-Zusammensetzung vom Süden Madagaskars besteht vorwiegend aus Sukkulenten. Sie sind wasserspeichernde Pflanzen, welche die Dürre und die harten Bedingungen dieses trockenen Gebietes überstehen. Baobabs, Dickfusspflanzen und Aloe gehören zu den meist vertretenen Pflanzenfamilien. Viehzucht wird trotz des Mangels an Wasser von den Einheimischen betrieben. Ziegen, Schafe und vor allem Zebus sind Symbol für einen sozialen Status im Süden.
Fahrt über Tulear, der Name bedeutet „Hafen“ in der Sprache der Vezos, nach Ifaty. Ifaty, das aus mehreren kleinen Fischerdörfern gebildet wird, gehört zu den Territorien des Volksstamms der Vezo, den „Kindern des Meeres“. Ihre Hütten werden mit lokalen Materialien auf sandigem Boden gebaut. Die einfache Konstruktion lässt sich darauf zurückführen, dass die Vezo ein Nomadenvolk waren. Die Einheimischen leben am und vom Meer.
(250 km, ca. 6 Stunden)

11. Tag: Ifaty (F/-/A)

Frühmorgens Besuch des nahe gelegenen Baobabwaldes. Die Bäume sind die bekanntesten und charakteristischsten Bäume des Landes. In diesem trockenen Gebiet ist der Wald durch Baobabs, Dornenbusch und Sukkulenten gekennzeichnet. Es ist immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie die Natur im trockenen Westen Madagaskars gelernt hat, mit wenig auszukommen und zu entdecken, wie viele Tierarten diese feindliche Gegend als ihre Heimat gewählt haben.
Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Direkt am Sandstrand bietet das Hotel eine ideale Gelegenheit für einen Tag voller Ruhe und Entspannung oder zur Entdeckung der Umgebung. Das vorgelagerte Korallenriff bei Ifaty lässt sich auf einer Schnorcheltour entdecken (optional). Lassen Sie sich die atemberaubende Unterwasserwelt nicht entgehen.

12. Tag: Ifaty – Antananarivo (F/-/A)

Transfer nach Tulear. Flug von Tulear nach Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

13. Tag: Antananarivo (F/-/A)

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können optional eine Stadtrundfahrt, einen Besuch im 22 km entfernten Lemurenpark oder einen Besuch des ehemaligen Königspalastes in Ambohimanga buchen.
Nach dem Abschieds-Nachtessen, Transfer zum Flughafen oder Beginn des von Ihnen gebuchten Anschlussprogrammes. (z.B. Masoala Nationalpark)

14. Tag: Rückflug in die Schweiz

Kurz nach Mitternacht Rückflug in die Schweiz.

Hinweise:
Programmänderungen bleiben vorbehalten.
Die Zeitangaben sind inklusive Pausen berechnet.
Flugplanänderungen seitens Air Madagascar bleiben vorbehalten
Diese Reise ist gegen Aufpreis auch als Individualreise buchbar

Abkürzungen: F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen

Termine - Preise - pro Person in CHF
09.11.17 - 22.11.17 CHF 3'890.- garantiert Reise buchen
21.12.17 - 03.01.18 CHF 4'100.- Reise buchen
29.03.18 - 11.04.18 CHF 3'870.- Reise buchen
26.07.18 - 08.08.18 CHF 3'920.- Reise buchen
27.09.18 - 10.10.18 CHF 3'920.- Reise buchen
Zuschläge
Einzelzimmerzuschlag CHF440.-
Einzelzimmerzuschlag ab Mai 2018 CHF460.-

Im Preis inbegriffen

  • Linienflug mit Air France in Economyklasse via Paris
  • Flughafen-, Sicherheitstaxen sowie Treibstoffzuschläge
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Bücher-Gutschein im Wert von CHF 30.- für Reiseliteratur Ihrer Wahl
  • Gutschein für SBB-Billett 2. Klasse Wohnort – Flughafen und retour
  • Alle Transfers
  • Inlandflug von Tuléar nach Antananarivo
  • Trägerservice am Flughafen und in den Hotels
  • Alle Transfers im Minibus
  • Übernachtungen in guten Mittelklassehotels mit Halbpension
  • Gebühren und Eintritte
  • Lokale Guides in den Nationalparks und privaten Reservaten
  • Alle aufgeführten Besichtigungen
  • Lokale deutschsprachige Reiseleitung

Nicht inbegriffen: Flugzuschlag je nach Verfügbarkeit, optionale Aktivitäten, Visumgebühren (ca. € 30), persönliche Ausgaben, Getränke und zusätzliche Mahlzeiten (v.a. Lunch), Souvenirs, Trinkgelder

Teilnehmerzahl

Mindestens 4, maximal 10 Gäste

Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Hinweise und Anforderungen

Diese seit vielen Jahren sehr beliebte Rundreise ist eines der vielfältigsten Angebote für Naturfreunde! Das Programm stellt keine speziellen Anforderungen an die Teilnehmer. Mit einer gesunden und durchschnittlichen Kondition ist diese Reise für jeden Gast machbar.

Wichtig: die Zugfahrt kann nicht immer garantiert werden. Bitte haben Sie Verständnis wenn gerade unglücklicherweise während Ihrer Reise kein Zug Fährt. Aufgrund der sehr antiken Anlagen und Lokomotiven kommt es regelmässig zu technischen Defekten. Die Reparaturarbeiten nehmen meistens viel Zeit in Anspruch. Sollte dieser Programmpunkt nicht durchgeführt werden können, wird ein Alternativprogramm durchgeführt. z.B. Besuch der Teeplantage und Teefabrik von Sahambavy, der einzigen in Madagaskar.

Impfbestimmungen: Keine Vorschriften; Hepatitis A und Malaria Prophylaxe empfohlen.

Visum/Pass: Pass muss mindestens bis 6 Monate nach der Rückreise gültig sein. Das Visum für einen Aufenthalt von max. 30 Tagen erhalten Sie bei der Ankunft in Antananarivo für ca. € 27 (80’000 Ariary). Für längere Aufenthalte kann bei der Einreise am Flughafen ein Visum für eine maximale Aufenthaltsdauer von 90 Tagen ausgestellt werden. Preise sind je nach Aufenthaltsdauer unterschiedlich. Kreditkarten werden NICHT akzeptiert.

Ideale Reisezeit: Die beste Reisezeit auf Madagaskar ist regional sehr unterschiedlich und hängt von den Kundenwünschen ab. Madagaskar kann ganzjährig besucht werden. Während den Sommermonaten, der Regenzeit, November – April ist es vor allem auf dem Hochland am interessantesten, die Reptilien, Chamäleons, Schlangen und Frösche haben den Winterschlaf hinter sich, die Lemuren ziehen ihren Nachwuchs gross und die Menschen sind mit dem Reisanbau und der Ernte beschäftigt. Alles ist grün und voller Lebensfreude. Der Winter Mai – Oktober ist die Zeit der Abenteuer-Reisen, denn nur während der Trockenzeit sind Fahrten in entlegene Gebiete, die nur auf Pisten erreichbar sind, möglich. Die Reisfelder liegen brach, auf dem Hochland werden mit der lehmhaltigen Erde Ziegelsteine für den Häuserbau gebrannt. Die Sommermonate sind schwül und heiss mit Temperaturen um die 20 – 30 Grad spätnachmittags und nachts muss mit Gewittern gerechnet werden. Die Wintermonate vor allem auf dem Hochland sind tagsüber mit Temperaturen zwischen 15 – 20 Grad angenehm, sinken jedoch nachts bis auf 7 – 10 Grad.

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