Indien

Sikkim: Kultur- und Naturerlebnisse im Himalaya

Individuelle Kulturreise mit leichten Wanderungen | 16 Tage

Das ehemalige Königreich Sikkim, das tief im buddhistischen Glauben verwurzelt ist, begeistert durch seine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten und einer reichen Flora und Fauna. Während der Norden wild zerklüftet und völlig abgeschieden ist, dominieren im Westen, Süden und Osten terrassierte Reisfelder und saftig-grüne subtropische Wälder mit vielen Orchideen. Kleine hinduistische Tempel und buddhistische Klöster aus tibetischem Erbe zieren zahlreiche idyllische Anhöhen und bunte im Winde flatternde Gebetsfahnen säumen die Strassenränder, Flussufer und Berghänge. Diese Vielfalt gepaart mit der herzlichen Gastfreundschaft der Bevölkerung wird Ihre Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Die Besonderheiten dieser Reise

  • Übernachtungen bei Familien in traditionellen Dörfern als Haus-Gast
  • Tageswanderungen zu Klöstern und durch imposante Landschaften
  • Buddhistische Alltagskultur
  • Koloniales Flair und Teegärten in Darjeeling
  • Grandiose Ausblicke auf die gewaltigen Berge der Himalaya-Kette

Programm

1. Tag: Linienflug Zürich – Delhi

Flug mit Swiss Airlines. Ankunft in Delhi kurz nach Mitternacht und Transfer zum Flughafenhotel.

2. Tag: Anreise Sikkim (-)

Weiterflug nach Bagdogra, wo Sie von Ihrem Reiseleiter empfangen werden. Es folgt eine abwechslungsreiche Fahrt zuerst durch das Flachland des Bundessstaats Westbengalen, dann dem Lauf des Flusses Tista folgend zum ehemaligen Königreich Sikkim. Terrassierte Reisfelder und saftig-grüne subtropische Wälder säumen die Strasse. Sie fahren durch winzige Weiler, geschäftige Orte und menschenleere, nur von Affengemeinschaften bewohnte Dschungel, bis Sie die am Hang gebaute Stadt Gangtok erreichen, die Hauptstadt von Sikkim. Hier verbringen Sie 2 Nächte im Hotel.
(Flug: 2.5 Std./ Fahrt: ca. 5 Std.)

3. Tag: Gangtok (F/-/-)

Nach der langen Reise wird der heutige Tag gemütlich angegangen. Auf dem Bazar können Sie dem bunten Treiben zusehen und vielleicht auch selber einen Handel abschliessen. Im Institut für Tibetologie gibt es eine der schönsten Sammlungen buddhistischer Literatur, sowie eine grosse Anzahl von Thankas, Bronzefiguren und Kultgegenständen. Im dazugehörigen Park wachsen fast 450 verschiedene Orchideen-Arten (Blütezeit April/Mai). Von da geht es weiter zum Do-Drul Chörten. Im Cottage Industries Institute wird traditionelles Handwerk gelernt.

4. Tag: Ausflug zum Tsomgo-See (F/-/-)

Heute machen Sie einen Ausflug zum Tsomgo-See. In einer rund zweistündigen Fahrt erreichen Sie den heiligen Tsomgo-See «Quelle des Wassers», der nur 5 Kilometer Luftlinie von der tibetischen Grenze auf dem Weg zum Pass Nathula liegt. Während der kurvenreichen Fahrt durchqueren Sie verschiedene Vegetationszonen von saftig-grün über karg-alpin. In alten Zeiten sollen hier buddhistische Mönche aufgrund der Farbgebung des Wassers die Zukunft gedeutet haben. Ist der Gletschersee erreicht, bietet sich die Gelegenheit einen Yak-Ritt dem Seeufer entlang auszuprobieren (nicht inbegriffen, kann vor Ort bezahlt werden) oder auf einen nah gelegenen Bergkamm bis auf knapp 4000 m ü. M. aufzusteigen (45 – 60 Min. pro Weg). Der Aufstieg wird bei gutem Wetter mit einer prächtigen Panoramasicht auf den Kangchendzönga (8543 m ü. M.), Sitz des Schutzgottes von Sikkim und auf das Grenzgebiet zu Tibet belohnt. Es werden gutes und festes Schuhwerk, warme Kleidung und evtl. Wanderstöcke benötigt. Gegen Abend fahren Sie zurück nach Gangtok und weiter auf die gegenüberliegende Talseite nach Rumtek. Hier übernachten Sie 2 Nächte in einer Unterkunft, welche sehr grossen Wert auf Ökologie legt.
(Fahrt: 4-5 Std. / Wanderung: ca. 2-3 Std.)

5. Tag: Rumtek (F/-/-)

Heute erhalten Sie einen tiefen Einblick ins Leben auf dem Lande in Sikkim. Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Wanderung auf schmalen Pfaden über terrassierte Reisfelder zu einer kleinen Ureinwohner-Siedlung. In einem auf Stelzen gebauten Haus sind wir beim Dorfschamanen eingeladen. Hier dürfen Sie Tee trinken und eine Zeremonie miterleben. Die Dorfbewohner leben zum Teil von der Landwirtschaft und es ist eindrücklich zu sehen, mit was für einfachen Mitteln im Himalaya teils noch gearbeitet wird. Auch ist vieles nach wie vor noch Handarbeit. Am Nachmittag besichtigen Sie das Kloster «Lingdum Zurman Kharwang». Im Innern des farbenprächtigen Komplexes erzählen die Wandmalereien von wichtigen Ereignissen im Leben des Buddhas. Das weltoffene Kloster unterhält auch eine aktive Mönchsschule. Oft kann man die jungen Mönche beim Auswendiglernen des tibetischen Alphabets oder beim Rezitieren von Mantras (kraftvollen Gebeten) antreffen.

6. Tag: Teegarten und Bhutia-Dorf (F/-/A)

Sie fahren heute vorbei an prächtigen Teegarten zu einem typischen Bhutia-Dorf. Unterwegs besuchen Sie den Teegarten Temi, der für seinen hervorragenden, biologisch angebauten Tee bekannt ist und unter Kennern als Geheimtipp gilt. Am Abend erreichen Sie ein typisches Bhutia-Dorf. Hier sind Sie Gast im Hause einer Familie und tauchen so ein in die Kultur der ursprünglich aus Tibet stammenden Bhutia-Sikkimesen. Den Abend lassen Sie bei einer kleinen kulturellen Darbietung und bei einem traditionellen Bhutia-Abendessen ausklingen. Natürlich darf dabei ein «Chang», ein selbstgebrautes Bier aus Hirse nicht fehlen. Eine Übernachtung im einfachen Familienhaus in Kewzing.
(Fahrt: 4-5 Std. / Wanderung: ca. 1 Std.)

7. Tag: Yuksom (F/-/-)

Eine schöne Wanderung bringt Sie vorbei an kleinen Dörfern und über Felder. Das Ziel ist die heilige Höhle von Khangdusangpo, welche seit vielen Jahrhunderten als Meditationshöhle gebraucht wurde. Anschliessend bringt Sie unser Fahrzeug nach Tashiding. Neben dem lokalen Kloster stehen mehrere Chörten. Man sagt, dass schon allein das Sehen dieser Chörten alle Sünden reinigt. Von hier fahren Sie weiter nach Yuksom, einst Hauptstadt von Sikkim. Von hier weg startet das populärste Trekking von Sikkim, welches auf den fast 5000 Meter hohen Pass Goecha La nahe beim 8000er Kangchendzönga führt. Ganz so hoch hinauf gehen Sie nicht, auch wenn der Weg zum Dubdi Kloster auf einer schönen Wanderung steil bergauf führt. Dubdi ist das älteste Kloster von Sikkim, welches 1701 gebaut wurde. Zwei Übernachtungen im Gästehaus in Yoksum.
(Fahrt: 3 Std. / Wanderung: 2 Std.)

8. Tag: Sikkimesische Bio-Landwirtschaft (F/M/-)

Heute unternehmen Sie eine längere Wanderung, auf der Sie viel Interessantes erfahren werden. Im Frühling ist die Blütezeit und im Herbst die Erntezeit des Schwarzen Kardamom. Die 1 bis 2 Meter hohen Pflanzen sind in ganz Sikkim weit verbreitet und bringen den lokalen Bauern ein wichtiges Einkommen. In grossen Steinöfen werden die geernteten Kapselfrüchte traditionsgemäss über dem offenen Feuer getrocknet und das Gewürz erhält so seinen rauchigen Geschmack. Der Weg führt während gut 2 Stunden bergauf zu einem kleinen Dorf. Hier sind Sie bei einer lokalen Familie zu einem traditionellen Mittagessen eingeladen. Anschliessend zeigt Ihnen die Familie die terrassierten Plantagen an den steilen Hängen rund ums Haus. Neben viel Gemüse werden auch Wurzeln und Pflanzen angebaut, welche zur Herstellung von Medizin gebraucht wird. Die komplette Landwirtschaft in Sikkim ist biologisch und deshalb wurde Sikkim Anfang 2016 zum «Organic State» erklärt. Kunstdünger, Pestizide oder Gentechnik sind per Gesetz verboten.
(Wanderung: 4-5 Std.)

9. Tag: Heiliger Wunschsee Khecheopalri (F/-/A)

Heute Morgen besuchen Sie den Krönungsort des ersten Königs von Sikkim. Ein kleiner Tempel und eine riesige Stupa künden den Ort der Reichsgründung an. Sie machen einen Spaziergang zum Norbugang Chörten, an dem die Krönung des 1. Königs im Jahr 1642 stattfand. Unter einer gigantischen Zeder (Cypressus cashmeriana) steht der steinerne Thron, auf dem Chogyal Phuntsok Namgyal von drei Lamas aus Tibet zum König von Sikkim gekrönt wurde. Lhatshun Chempo verlieh dem König seinen Stammnamen, Namgyal - das war der Beginn der Namgyal-Dynastie. Auf dem Weiterweg nach Pelling machen Sie eine schöne Wanderung, mehrheitlich bergauf zum heiligen, wunscherfüllenden Khecheopalri-See. Es geht vorbei an kleinen Dörfern, Terrassenfeldern und Plantagen, wo Kardamom angebaut wird. Ursprünglicher Name des Sees war Kha-Chot-Palri, was übersetzt soviel heisst wie der «Himmel des Guru Padmasambhava». Der kleine, sagenumwobene See ist sowohl Buddhisten wie auch Hindus heilig. Vom Endpunkt her fahren Sie weiter durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit terrassierten Reisfeldern und abgelegenen Siedlungen zu einem Gasthaus unterhalb von Pelling, wo Sie 2 Nächte bleiben.
(Fahrt: 4 Std. / Wanderung: 4 Std.)

10. Tag: Pelling (F/-/A)

Bei schönem Wetter lohnt es sich heute früh aufzustehen und bereits vor dem Frühstück zum Nyingma-Kloster Sanga Chöling zu fahren. Von da geniessen Sie eine sagenhaft schöne Aussicht zum Kangchendzönga und zu weiteren schneebedeckten Berggipfeln. Zu Fuss erreichen Sie vom Kloster her die im Herbst 2018 fertig gestellte Chenrezig-Statue. Der neu gebaute Komplex umfasst weiter einen Skywalk und im Innern der Statue eine Galerie. Mit einer Höhe von 41 Metern ist es die höchste der insgesamt drei grossen Statuen in Sikkim. Nach dem Frühstück im Gasthaus statten Sie dem bekannten Kloster Pemayangtse aus dem 18. Jahrhundert mit seiner einmalig geschnitzten Holz-Skulptur einen Besuch ab. Das Kloster war zu Königreichszeiten in die königliche Regierung eingebunden und spielte eine wichtige Rolle. Das Kloster Pemayangtse wird auch «Perfect Sublime Lotus» genannt, was «der allumfassende, vollkommene Lotus» bedeutet. Vom Kloster wandern Sie zu den Ruinen der vormaligen königlichen Festung Rabdentse.
(Wanderung: 2 Std.)

11. Tag: Rinchenpong (F/-/A)

Die heutige Wanderung führt durch einen dschungelähnlichen Wald. Sie kommen zu einem Dorf, welches von der Volksgruppe der Gurung bewohnt wird. Dies ist eine Volksgruppe, welche auch an etlichen Orten in Nepal zu finden ist. Die Region ist als sehr fruchtbar bekannt. Die Fahrt geht weiter zum Dorf Dentam das unweit der Grenze zu Nepal liegt. Hier machen Sie Halt bei einer Käserei. Besichtigungen sind leider nicht möglich aber Sie können sich mit Amul-Lassies oder Gauda-Käse eindecken, sofern der Käserei-Laden geöffnet hat. Bei der Ortschaft Rinchenpong führt eine Naturstrasse den letzten Kilometer zu unserer Unterkunft, einem typischen Bhutia-Farmhouse, wo Sie 2 Nächte bleiben.
(Fahrt: 2 Std. / Wanderung: 3 Std.)

12. Tag: Wandertag in Rinchenpong (F/-/A)

Heute entdecken Sie die ländliche Umgebung von Rinchenpong zu Fuss. Sie wandern zuerst durch einen Eichenwald auf einen nahegelegenen Hügel, wo sich ein einsames Kloster befindet und geniessen mit etwas Wetterglück auf 1900 m ü. M.  eine schöne Panoramasicht auf die umliegende Bergwelt und das Kangchendzönga-Massiv mit den Bergriesen Pandim, Kabru und Narsing. Später entdecken Sie die einsamen Weiler mit ihren traditionellen Lepcha-Häusern und erleben die ländliche naturnahe Lebensweise der Kleinbauern. Abends haben Sie die Möglichkeit im Dorfkloster den Abendzeremonien und Abendgebeten beizuwohnen.
(Wanderung: 4-6 Std.)

13. Tag: Darjeeling (F/-/-)

Voll von Eindrücken gilt es, von Sikkim Abschied zunehmen. Die Reise führt weiter in die Stadt Darjeeling im Bundestaat Westbengalen, wo Sie 2 Nächte im Hotel sind.
(Fahrt: 5 Std.)

14. Tag: «Toy Train» und «Darjeeling Tee» (F/-/-)

Bei gutem Wetter geht es heute früh am Morgen los zum «Tiger Hill» (2590 m ü. M. ). Dort können Sie einen spektakulären Sonnenaufgang und eine phantastische Fernsicht bis zum Kangchendzönga Massiv geniessen. Bei sehr schönem Wetter sieht man bis zum Mount Everest. Vom Tiger Hill wandern Sie zurück nach Darjeeling. Anschliessend fahren Sie mit dem berühmten «Toy Train», welcher vor über 120 Jahren gebaut wurde. Die Fahrt in dieser Schmalspurbahn ist ein spannendes Erlebnis. Nach dem Mittagessen besuchen Sie eine der Teeplantagen für welche Darjeeling so berühmt ist. Die Haupterntezeit ist März bis Oktober. Je nach dem ist im November noch reduzierter Betrieb, während den Wintermonaten wird kein Tee gepflückt.
(Fahrt: 2-3 Std./ Toy Train: 2 Std.)

15. Tag: Rückreise nach Delhi (F/-/-)

Heute fahren Sie nach Bagdogra, von wo Sie den Flug zurück nach Delhi nehmen. Dort haben Sie in einem Flughafenhotel ein Tageszimmer zur Verfügung, bevor Sie Ihren Rückflug in die Schweiz antreten.
(Flug: 2.5 Std. / Fahrt: 4 Std.)

16. Tag: Ankunft in der Schweiz

Ankunft in Zürich am frühen Morgen.


Hinweis: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Preise in CHF pro Person im Doppelzimmer ab/bis Zürich

Saison 2020 2 Personen
ab CHF 4600.-
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage    
  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen
  • Inlandflug Delhi – Bagdogra retour
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Gutschein für SBB-Billett 2. Klasse Wohnort – Flughafen retour
  • Unterkünfte gemäss Programm in einfachen Hotels, Lodges und als Gast bei lokalen Familien
  • Alle Transfers, Aktivitäten und Mahlzeiten gemäss Programm
  • Lokale englischsprachige Reiseleitung (deutschsprachig auf Anfrage)
  • Büchergutschein im Wert von CHF 30 für Reiseliteratur Ihrer Wahl

Nicht inbegriffen: Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist, nicht inkludierte Mahlzeiten, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Trinkgelder, Souvenirs sowie persönliche Ausgaben, das Visum für Indien inklusive Sikkim, Foto- oder Videolizenzen, Versicherungen

Allgemeines zur Reise: Während des Monsuns sind die Strassen in Sikkim oft von Erdrutschen betroffen. Das Reisen auf zum Teil schlechten Strassen kann anstrengend sein. Nehmen Sie mindestens 3 Liter Flüssigkeit pro Tag in Form von Wasser und Tee zu sich. Wir empfehlen die Mitnahme eines Seidenschlafsackes zum Gebrauch in den einfacheren Unterkünften.

Wanderungen: Die geplanten Wanderungen sind leicht und für jeden gesunden Gast mit durchschnittlicher Kondition zu bewältigen. Da keine mehrtägigen Wanderungen stattfinden, können Sie in der Regel selbst bestimmen, wie viel Sie an den entsprechenden Tagen gehen möchten.

Klima: Beste Reisezeit für klare Bergsichten sind die Monate Oktober, November, Februar und März

Frühling – März bis Anfang Juni:  Der Frühling ist die beste Zeit, um Sikkims vielfältige Blumenpracht zu erleben. Dichte Wälder, farbig dank blühender Rhododendron- und Magnolien-Bäume, zieren die Berghänge und betören mit ihrem süßen Duft. Primeln, Orchideen und Bougainvillea haben Hochsaison. Die Landbevölkerung ist mit der Aussaat und dem Weiden beschäftigt.

Sommer – Mitte Juni bis September: Der Monsun beschert Sikkim heftige Niederschläge und hohe Luftfeuchtigkeit bei Temperaturen von 20 bis 30°C. Die terrassierten Reisfelder werden mit Wasser gefüllt und der Reis bildet Wurzeln. Der Norden wird vom Monsun eher verschont und entfaltet jetzt seine farbenprächtige alpine Flora.

Herbst – Oktober bis Mitte Dezember: Dies ist die beste Wanderzeit: Der Monsun ist vorbei, die Täler sind grün, der Himmel tiefblau. Die Bergsicht ist klar und meistens scheint die Sonne. Der Herbst ist Erntezeit und es finden viele farbenfrohe Feste zu religiösen Anlässen statt. 

Winter – Dezember bis März:  Milde Temperaturen und ein klarer Himmel sind ideale Voraussetzungen für das Wandern in tieferen Höhenlagen. Jetzt werden das sikkimische und das tibetische Neujahr gefeiert; religiöse Tänze und Bogenschießen werden durchgeführt.

Impfbestimmungen: Für viele Länder sind Impfungen empfohlen, in einigen Fällen sogar zwingend vorgeschrieben, damit die Einreise gewährt wird. Für die Einhaltung der Impfvorschriften sowie für die Beschaffung von Informationen zu lokalen Gesundheitsrisiken (z.B. Malaria, Dengue-Fieber, Zika-Virus etc.) sind die Reisenden in jedem Fall selber verantwortlich. Weitere Hinweise zu Impfungen und Gesundheitsrisiken unter safetravel.ch oder beim Haus-/Tropenarzt.

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Auskunft und Beratung

Andrea Fuhrer

Andrea Fuhrer

Den Reisevirus hat sie von ihrer Grossmutter. Mit ihr unternahm Andrea ihre ersten Touren durch Europa. Noch vor dem 18.Geburtstag reiste sie alleine nach Japan zu Verwandten - die Reiselust war nun definitiv entfacht. Nur das Geld fehlte… Deshalb arbeitete sie nach der Matur erstmals als Flugbegleiterin für Swissair. Schon bald wurde die weite Welt ihr zweites Zuhause: als Reiseleiterin und Globetrotterin. Trekkings durch Reisterrassen, Dschungelabenteuer im Amazonas, ein Besuch der sieben neuen Weltwunder, Exotisches Essen und unvergessliche Begegnungen prägten ihren Alltag. Bis das Heimweh sie wieder nach Bern zurücktrieb, wo sie nun gerne andere mit dem Reisevirus ansteckt.

Bereiste Länder

Ägypten, Argentinien, Bangladesch, Bhutan, Bolivien, Botswana, Chile, China, Cook Inseln, Dänemark, Dominica, Dominikanische Republik, Ecuador, England, Frankreich, Griechenland, Guatemala, Hongkong, Indien, Indonesien (nur Bali), Iran, Irland, Italien, Japan, Jordanien, Kamerun, Kenia, Kirgistan, Kroatien, Kuba, Martinique, Mexiko, Mosambik, Mongolei, Montenegro, Myanmar/ Burma, Neuseeland, Peru, Spanien, St Lucia, Südafrika, Tansania, Trinidad und Tobago, Uganda, Usbekistan, USA

Brigitte Streit

Brigitte Streit

Mit 20 Jahren hat Brigitte Streit in den USA ein Jahr lang das erste Mal am Duft der grossen weiten Welt geschnuppert. Die nächsten grossen Reisen führten sie nach Zentral- und Südamerika. Von Sri Lanka über Indien und Nepal, Südostasien bis Japan hat sie in den letzten Jahren ihre Begeisterung für Asien entdeckt. Ihre Reiseleidenschaft konnte sie mit Ihrem Traumberuf verbinden: Bei Globetrotter Travel Service hat Sie 17 Jahre als Reiseberaterin und Filialleiterin gearbeitet. Nun freut Sie sich, Ihre 1935 Tage Reiseerfahrung bei Nature Team in einzusetzen zu dürfen. Privat ist Brigitte Streit eine leidenschaftliche Aareschwimmerin, was sich mit der Lokalität von Ihrem Arbeitsort sehr gut verbinden lässt.

Bereiste Länder

Ägypten, Argentinien, Belize, Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Ecuador, Griechenland, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien, Iran, Israel, Italien, Japan, Jordanien, Kolumbien, Kroatien, Kuba, Laos, Lettland, Litauen, Malaysia, Mexico, Myanmar, Nepal, Peru, Singapore, Slowenien, Spanien, Sri Lanka, Syrien, Thailand, Türkei, USA Westen, Venezuela, Vietnam

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