Oman

Wüstenland am Indischen Ozean

Entdeckerreise, Natur und Kultur, Berge und Wüsten | 15 Tage

Sie nähern sich dem faszinierenden orientalischen Land auf verschiedenen leichten Wanderungen an. Von der pulsierenden Hauptstadt mit dem traditionellen Souq befahren Sie vorerst die Küste, wo die karge Landschaft immer wieder mit der äusserst lebendigen Unterwasserwelt kontrastiert. Danach begeben Sie sich ein erstes Mal in die Berge, wo Wasserfälle und Schwimmbecken in grünen Tälern die Vielfalt des Landes unterstreichen. Nach nur wenigen Kilometern wechseln Sie aber schon in die Wahiba Sands, eine Dünenlandschaft auf mehr als 10'000 km² Fläche. Über die Handelsstadt Nizwa gelangen Sie in die Region des Akhdar-Gebirges mit ihren malerischen Bergdörfern. Mit leichten bis mittleren, aber eindrucksvollen Wanderungen ist diese Reise für jede Fitnessstufe geeignet!

Die Besonderheiten dieser Reise

  • Muscat und Hadjar-Gebirge
  • Beobachtung von Meeresschildkröten
  • Wahiba Sands mit Sanddünen
  • Grüne Wadis mit klaren Bächen
  • Malerische Bergdörfer im Akhdar-Gebirge
  • Verschiedene beeindruckende Forts
  • Orientalische Bazare und Beduinenkultur
  • Diese Reise kann auch als Gruppenreise gebucht werden

Programm

1. Tag: Linienflug nach Muscat

Flug von der Schweiz nach Muscat und Transfer ins Hotel gegen Mitternacht.

2. Tag: Muscat (F/M/A)

Während einer Stadtrundfahrt entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt mit ihren verschiedenen Stadtteilen. Höhepunkte sind die Sultan Qaboos Moschee, das Museum für Naturkunde, welches Ihnen einen exzellenten Einblick in die Fauna und Flora des Sultanats gestattet sowie der traditionelle Souq und der Sultanspalast. Vom Souq aus unternehmen Sie nun eine erste Wanderung: Sie erkunden einen Teil des alten Weges von Muttrah nach Muscat. Im Ryam Park treffen Sie wieder auf das Begleitfahrzeug und werden ins Hotel gebracht. Möchten Sie die Wanderung nicht bestreiten, besteht die Möglichkeit noch etwas länger im auf dem Markt oder an der Küstenpromenade von Muscat zu verweilen.

Wanderung: 2 Std. mit steilem Aufstieg.

3. Tag: Muscat – Sur (F/M/A)

Mit Geländewagen befahren Sie die Küstenstrasse zwischen dem östlichen Hadjar-Gebirge und dem Golf von Oman. Im grünen Canyon von Wadi Tiwi unternehmen Sie eine kurze Wanderung. Am Nachmittag fahren Sie nach Sur. Sie erkunden die kleine Stadt, welche früher ein bedeutendes Seehandelszentrum war. Sie besichtigen eine Dhow-Werft wo direkt an der Bucht die traditionellen Holzboote gefertigt werden. Abends um 20 Uhr haben Sie die Möglichkeit die Meeresschildkröten bei Raz al Jinz zu beobachten: Nachts ziehen sich die Tiere mit dem Panzerrücken vom Flachwasser zurück, um mit ihren Krallen mühsam im Sand zu graben und darin ihre Eier abzulegen. Dann kehren sie ins Meer zurück. Nach 55 Tagen schlüpfen die Jungtiere aus den Eiern, um die gefährlichste Reise ihres Lebens zu unternehmen. Sie sind ständig auf der Flucht vor grossen Fischen, Meereskrebsen und hungrigen Vögeln. Ans Meer kriechend finden sie in den brechenden Wellen eine gewisse Sicherheit. Die Nachttouren zur Schildkrötenbeobachtung gehören zu den bekanntesten touristischen Aktivitäten überhaupt. Hauptsaison der schlüpfenden Schildkröten ist von Mai bis September. Übernachtung in Sur.
(Fahrt: 260 km / 3 ½ Std.)

Wanderung: 2 Std.

4. Tag: Sur – Wahiba Sands (F/M/A)

Nach einem kurzen Besuch von Sur fahren Sie nun nun in das Wadi Bani Khalid. Der Weg dorthin führt Sie durch eine schöne Berglandschaft bis zum Eingang des Wadis. Hier wandern Sie eine kurze Strecke vorbei an den hohen Steilwänden des Canyons um zu den glasklaren Pools zu gelangen. Es gibt Schwimmmöglichkeiten (bitte tragen Sie, Männer wie Frauen, ein T-Shirt und längere Badehosen an diesem auch von den Omanis frequentierten Ort) und wenn Sie ein Stück weiter in das Wadi wandern, können einige versteckte Höhlen entdeckt werden. Nach dem Aufenthalt im Wadi Bani Khalid fahren Sie weiter in die Wüste der Wahiba Sands. Die Strecke zum Camp führt durch eine wunderschöne Dünenlandschaft. Am Abend reiten Sie auf dem Kamelrücken hoch auf die Dünen um den Sonnenuntergang zu geniessen. Übernachtung in einem Wüstencamp.
(Fahrt: 200 km / 3 Std.)

Wanderung: 1 Std.

5. Tag: Wahiba Sands mit Ausflügen (F/M/A)

Sie fahren zu dem jeden Mittwoch stattfinden Frauenmarkt von Ibra. Nein, nein, kein Sklavenmarkt! Immerhin hat der Sultan nach seiner Machtübernahme 1970 offiziell die Sklaverei abgeschafft, als letztes Land weltweit. Seit den 90-er Jahren hat sich dieser Markt von Frauen für Frauen entwickelt. Damals hatte Ibra das einzige Kranken-haus in der Region und mittwochs fanden die Untersuchungen schwangerer Frauen statt. Um die oft weite und kostspielige Anreise zu finanzieren, begannen die Frauen im Hof des Hospitals selbst hergestellte Hand-arbeiten wie bunte Bänder und Litzen zu verkaufen. Immer mehr und mehr wurden es und schliesslich wurde es der Krankenhausverwaltung zu bunt: sie verboten den Handel auf dem Klinikgelände. Auf einem benachbarten Areal wurde ihnen ein neuer Platz zugewiesen. Der überdachte Bereich ist nach wie vor ausschliesslich Frauen vorbehalten, aber entlang der Hauptstrasse sind längst viele weitere Stände dazugekommen, betrieben von Männern für jedermann. Im Frauenbereich ist alles bunt, die Stoffe, die verkauft werden, die Kleider der Frauen, die schwarzen Abayas, die ansonsten die omanischen Frauen tragen, sieht man hier kaum. Es lebe der Mustermix! Nach dem Besuch des Frauenmarktes und der Ruinen der einst mächtigen Handelsstadt Mansfa geht es zurück in die Wahiba Sands. Hier erwarten Sie die Beduinen zu einem Kamelritt durch die Dünen der Wüste. Zweite Übernachtung im Wüstencamp.
(Fahrt: 130 km / 2 Std.)

6. Tag: Wahiba Sands – Nizwa (F/M/A)

Am Morgen Fahrt nach Nizwa. Am Nachmittag fahren Sie nach Bahla und und besichtigen das neu restaurierte Fort der Stadt. Das Fort ist zusammen mit dem Ort Bahla von einer 10 Kilometer langen Stadtmauer umgeben. Das genaue Baudatum ist unbekannt, wird jedoch auf das 17. Jahrhundert geschätzt. Auch die Erbauer sind nicht bekannt, man vermutet jedoch, dass die Nabhani die Festung gebaut haben. 1987 wurde die Festung als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Damit verbunden wurde auch eine Restaurierung der sehr anfälligen Anlage gestartet. Da die UNESCO durch diesen Schritt jedoch die Originalität des Bauwerkes in Gefahr sah, stand es von 1988 bis 2004 auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes. Durch eine Restaurierung, bei der traditionelle Methoden zum Einsatz kamen, konnte eine Aberkennung vermieden werden. Heute ist die Festung Hisn Tamah einer der wichtigsten kulturellen Sehenswürdigkeiten im Oman. Abends erkunden Sie das Fort von Nizwa und den Souk, einer der grössten des Landes. Zahlreiche Händler bieten hier täglich morgens und abends ihre Waren an. Zu finden sind Fisch, Fleisch, Gemüse, Keramikwaren, Schmuck, Souvenirs und vieles mehr. Das Fort von Nizwa, heute ein Museum und ein architektonisches Zeugnis der Yaruba-Dynastie des 17. Jahrhunderts, bietet grossartige Ausblicke auf die historische Altstadt und die umliegenden Berge. Übernachtung in Nizwa.
(Fahrt: 120 km / 2 Std.)

7. Tag: Jebel Akhdar (F/M/A)

Am frühen Morgen Besuch des berühmten Tiermarktes von Nizwa. Jeden Freitag findet dieser ab 7 Uhr früh direkt beim unübersehbaren Rundturm der Festung von Nizwa statt. Von nah und fern treffen sich Omanis, um lautstark um Ziegen, Schafe, Rinder, Kaninchen und Geflügel zu feilschen. Gleichzeitig ist der „Goat Market“ eines der grössten Spektakel des Oman, bei dem Touristen live dabei sein können. Oberhalb des Oasendorfes Birkit al Mawz mit seinen wunderschönen Gärten, gespeist durch ein altes Bewässerungssystems, unternehmen Sie anschliessend eine Gebirgswanderung auf dem Jebel Akhdar. Seinem Namen „Grüner Berg“ macht der Jebel Akhdar nicht gerade alle Ehre. Bei nur 300 mm Niederschlag jährlich besteht er zum grössten Teil aus nacktem Fels und steiniger Wüste, in der nur die hartgesottensten Pflanzen und Tiere überleben. Nur in den höheren Regionen wachsen einige Büsche und Bäume. Nach der Wanderung kehren Sie zurück nach Nizwa in Ihr Hotel.
(Fahrt: 100 km / 3 Std.)

Wanderung: 4 Std.

8. Tag: Nizwa – Jebel Shams (F/M/A)

Sie besichtigen die Festung von Jabreen, einem mittelalterlichen Wohnschloss. Das imposante Gebäude stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde 1675 von Sultan Bilarab bin Sultan al-Yaarubi ursprünglich als Wohnschloss und Sommerresidenz gebaut. Es sollte als Ort des Wissens dienen. Nach Streitigkeiten mit seinem Bruder wurde es aber nachträglich mit Wehrmauern und Türmen zur Festung ausgebaut. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie das malerische Dorf Misfah. Auf einer Wanderung erkunden Sie das Bergdorf und besuchen die begrünten Terrassengärten. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Geländewagen hinauf auf den Jebel Shams. Trotz der Höhe sind Einheimische Ausflügler und sogar Teppichverkäufer hier oben immer wieder anzutreffen. Da die Höchsttemperatur auf dem Gipfel des Jebel Shams auch im Hochsommer nicht sehr viel mehr als 20°C beträgt, nutzen vor allem Familien die Möglichkeit für einen Abstecher ins “Kühle”. Übernachtung in einem hochgelgenen Resort.
(Fahrt: 100 km / 2 Std.)

9. Tag: Jebel Shams (F/M/A)

Auf einer etwa halbtägigen Wanderung erkunden sie heute die faszinierende Gebirgslandschaft. Das Plateau des Jebel Shams liegt direkt oberhalb einer gewaltigen Schlucht, die der “Grand Canyon” Omans genannt wird. Steile Felswände ragen an den Seiten des schmalen Tals empor. In einer dieser Wände führt auf einem schmalen Felsweg, eine sogenannte „Balkon-Wanderung“, zum verlassenen Dorf Sap Bani Khamis. Gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich für den heutigen Tag. Weiterfahrt in Ihre zweite Unterkunft im Jebel Shams Gebirge.
(Fahrt: 30 km / 1 Std.)

Wanderung: 4 Std.

10. Tag: Jebel Shams – Musannah (F/M/A)

Sie fahren wieder ins Tal und besichtigen die Grabanlagen von Al Ayn. Die rund 5’000 Jahre alten Bienenkorbgräber stehen unter dem Schutz der UNESCO. Diese sind wegen ihres guten Erhaltungszustandes und der Lage am Rande des Jebel Misht die bekanntesten Gräber in dieser Region. Im näheren Umkreis finden sich zahlreich weitere und ähnliche Bauwerke. Ihren Namen erhielten die Gräber durch die an einen Bienenkorb erinnernde Form. Aufgrund von Keramikfunden, die als Grabbeigaben gedeutet werden, wird ihr Bau in das 3. Jahrtausend vor Christi Geburt datiert. Im Inneren konnten jedoch keine menschlichen Überreste entdeckt werden. Im Wadi Dam unternehmen Sie eine weitere Wanderung. Danach Weiterfahrt nördlich der Hajar Berge nach Mussanah in Ihr Strandhotel.
(Fahrt: 120 km / 2 Std.)

Wanderung: 1 Std.

11. Tag: Musannah (F/M/A)

Freier Tag in Ihrem Strandhotel bei Musannah.

12. Tag: Rustaq und Snake Canyon (F/M/A)

Heute geht die Fahrt nach Rustaq und Besuch des Forts. Zu Fuss erkunden Sie den Ort und das wuchtige Fort. Und vielleicht haben Sie Lust auf ein Bad in der heissen Quelle. Das imposante Fort Qalaat al-Qesra von Rustaq ragt auf drei Ebenen bis zu knapp 20 Meter in die Höhe und wurde auf den Grundmauern einer weiteren Befestigungsanlage errichtet, die von persischen Baumeistern stammte. Von 3 Meter dicken Mauern umfasst konnte die Festung von Rustaq so manchem Beschuss standhalten. Dann geht es weiter durch das Wadi Bani Awf zum Snake Canyon. Hier wandern Sie in den teilweise sehr engen und schönen Canyon hinein welcher durch seine hohen Steilwände beeindruckt.
(Fahrt: 120 km / 2 Std.)

Wanderung: 1 Std.

13. Tag: Musannah – Muscat (F/M/A)

Auf dem Weg Richtung Muscat besuchen Sie den Fischmarkt in in Barka. Hier werden die fangfrischen Meeresspezialitäten gerne Aufsehen erregend versteigert. Der Fischmarkt ist Teil des kleinen aber feinen Souks, auf dem auch heimische Handwerkskunst angeboten wird. In Barka hat das Webhandwerk eine lange Tradition und so finden sich zahlreiche kleine Webereien, in denen bunte Teppiche hergestellt werdenIm Anschluss folgt das Bait Na’aman, ein 370 altes Wohnfort. Zu besichtigen gibt es Küche, Badezimmer, eine Vorratskammer, in der Datteln zu Sirup gepresst wurden, getrennte Schlafzimmer für Männer und Frauen, Aufenthaltsräume und zwei stockdunkle Verliese, eines für die Frauen im Erdgeschoss, eines für die Männer im ersten Stock. Bad und Toilette waren mit dem unterirdischen „falaj” verbunden, ein knapp 50 Kilometer langer Kanal bis nach Nakhl, der sowohl der Wasserversorgung als auch als Abwasserkanal diente, heute allerdings ausgetrocknet ist. Dann fahren Sie nach Nakhal und besuchen ein weiteres Fort welches mitten in einem schönen Dorf, umgeben von grünen Dattelplantagen, liegt. Im Ort gibt es ein Wadi mit heissen Quellen. Weiterfahrt nach Muscat und Übernachtung.
(Fahrt: 120 km / 2 Std.)

14. Tag: Muscat (F/M/A)

Heute begeben Sie sich auf das Meer des Indischen Ozeanes. Sie machen eine Bootsfahrt zu den Daymaniat Inseln, einem Naturreservat bestehend aus 9 unbwohnten Inseln, circa 12 Kilometer vom Festland entfernt. Es besteht die Möglichkeit zum Schnorcheln (Ausrüstung wird bereitgestellt) und Schwimmen im glasklaren Wasser. Die Mittagspause mit Snacks geniessen Sie auf einer der unbewohnten Inseln mit weissen Sandstrand. Auf der Bootstour werden andere Feriengäste mit dabei sein. Für nicht seetaugliche Personen empfehlen wir die Einnahme von Stugeron gegen Seekrankheit. Am frühen Nachmittag Rückkehr nach Muscat in Ihr Hotel und restliche Zeit zu Ihrer freien Verfügung. Am späten Abend Check-out und Transfer an den Flughafen.

15. Tag: Muscat – Schweiz

Kurz nach Mitternacht Abflug in die Schweiz mit Ankunft am frühen Morgen.

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Preise pro Person ab/bis Zürich.
Reisetermin ganzjährig frei wählbar.

bei 2 Personen
4 Personen

CHF 7’080.- CHF 6’700.-

Es ist möglich das Programm Ihren persönlichen Wünschen anzupassen.

  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Gutschein für SBB-Billett 2. Kl. Wohnort – Flughafen retour
  • Alle Transfers und Transporte gemäss Programm
  • 14 Übernachtungen in Mittelklasshotels/Camps
  • Vollpension
  • Durchgehend lokaler englischsprechender Fahrer/Guide
  • Bücher-Gutschein im Wert von CHF 30.- für Reiseliteratur Ihrer Wahl

Nicht inbegriffen: Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist, Visum, Getränke, Trinkgelder sowie persönliche Auslagen.

Beste Reisezeit: Die beste Zeit, um in den Oman zu reisen, ist im Winter von November bis Mitte März. Die Tagestemperaturen liegen dann etwa bei angenehmen 25 °C, es gibt nur sehr wenige Regentage und man besitzt eine gute Sicht. Dieser Zeitraum ist jedoch auch die touristische Hauptsaison für Oman. Die Sommer in Oman sind hingegen sehr unangenehm, da es dann sehr heiss, schwül und dunstig werden kann.


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Impfbestimmungen: Für viele Länder sind Impfungen empfohlen, in einigen Fällen sogar zwingend vorgeschrieben, damit die Einreise gewährt wird. Für die Einhaltung der Impfvorschriften sowie für die Beschaffung von Informationen zu lokalen Gesundheitsrisiken (z.B. Malaria, Dengue-Fieber, Zika-Virus etc.) sind die Reisenden in jedem Fall selber verantwortlich. Weitere Hinweise zu Impfungen und Gesundheitsrisiken unter safetravel.ch oder beim Haus-/Tropenarzt.

Individualreise: Die vorgeschlagene Rundreise kann Ihren individuellen Wünschen angepasst werden. Ebenso können wir Ihnen zusätzlich ein Vor- und/oder Nachprogramm offerieren. Gerne erstellen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot.

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Auskunft und Beratung

Stefan Cotting

Stefan Cotting

Stefan Cotting ist seit seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr im Tourismus tätig und sammelte dabei seine ersten Erfahrungen als Reiseleiter für Abenteuerreisen in Nordamerika. Während seinen 10 Jahren als Reiseberater bei Globetrotter leitete er auch zahlreiche Gruppenreisen für Globotrek und war dazwischen auch mal kurz weg – 2 Jahre Weltreise einmal rund um den Globus mit seiner Lebenspartnerin. Es folgten 3 ½ Jahre als Geschäftsreisespezialist in der Bundesreisezentrale Bern, wo er Reisen für Bundesangestellte und Bundesräte organisierte. Als Mitglied des Katastropheneinsatzpools des EDA unterstützte er während der Nuklearkatastrophe von Fukushima die Schweizer Botschaft in Tokio. Von 2012 bis 2016 war Stefan als freischaffender Reiseleiter im In- sowie im Ausland tätig. Er nutzte die zusätzliche Freizeit um seinem grossen persönlichen Ziel, dem Besuch aller 195 Länder der Welt, näher zu kommen. Im September 2016 erfüllte er sich nach dem Besuch von Kasachstan diesen Traum.

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Andrea Aegerter

Andrea Aegerter

Neues habe sie seit jeher gereizt und unterwegs sei sie dauernd, um ihre Reisesehnsüchte zu stillen. Mit 24 Jahren entschied sie sich daher ihre Bankkarriere an den Nagel zu hängen und einmal um die Welt zu reisen, bis das leere Konto zur Rückkehr mahnte. Von da an wünschte sie sich auch beruflich mehr „Emotionen und Begeisterung“ von Kunden und voilà – so konnte sie auch ihre Leidenschaft fürs Reisen als Reiseberaterin bei Globetrotter weiter ausleben. Nach 5 Jahren packte sie der Drang nach einer neuen Herausforderung und nun freut sie sich, ihre Reiseerfahrung bei Team Reisen einzusetzen. Trotz aller Unternehmungslust: als Bern- und Aarefan kommt Andrea immer auch wieder gerne zurück.

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