Auskunft und Beratung

Zuständig für diese Reise sind Barbara Forster und Stefan Cotting

Buchung dieser Individualreise

Wegen der freien Terminwahl eignet sich diese Reiseroute nicht zur direkten Buchung per Internet. Bitte rufen Sie uns an, damit wir zunächst Ihren Terminwunsch mit den Flugplänen koordinieren können.

Informationsstand: August 2017

Zahlungsbedingungen

Anzahlung: 30% vom Reisepreis
Restzahlung. 21 Tage vor Reisebeginn

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Kolumbien / Ecuador

Abwechslungsreiche Kombitour

Individualreisen mit freier Terminwahl

Von der Wüste zum Dschungel

In Kolumbien hat sich in den letzten 10 Jahren so viel zum Positiven verändert, dass die typischen Klischees nahezu überholt sind. Kolumbien ist das Land der Orchideen, Nelken und Rosen, das Land des Kaffees und der aussergewöhnlich herzlichen und gastfreundlichen Bewohner. Kolumbien ist aber auch ein Land im Aufbruch, welches die unrühmliche Vergangenheit des Drogengeschäfts und der Guerilla-Aktionen hinter sich lässt und sich als das präsentieren will, was es ist: ein einladendes Land mit einer der grossartigsten Landschaftskulissen Südamerikas. Auf dieser einzigartigen Reise besuchen Sie den unbekannteren Süden Kolumbiens und überqueren die Grenze zu Ecuador, wo Sie den Nationalpark Cuyabeno besuchen. Wie Kolumbien gilt das viel kleinere Ecuador als eines der facettenreichsten Länder Lateinamerikas. In dem nach der Äquatorlinie benannten Land, erleben Sie auf kleinstem Raum seine ganze Vielfalt. Vom Amazonasbecken reisen Sie über die Andenkette ins Hochland nach Otavalo und Quito – auf einer Route, die so noch nie angeboten wurde!

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Die Besonderheiten dieser Reise

  • Die bizarre Wüste Tatacoa
  • Ausgrabungsstätte Tierradentro und San Agustin
  • Die bunten Märkte von Silvia und Otavalo
  • Kolonialstädte Popayan und Quito
  • Vulkan Azufral und Kratersee Cuicocha
  • Nationalpark Cuyabeno im ecuadorianischen Dschungel
  • Die wohltuenden heissen Quellen von Papallacta
  • Diese Reise kann auch als Gruppenreise gebucht werden – das Angebot finden Sie hier Kolumbien-Ecuador Gruppenreise

Programm

1. Tag: Schweiz – Neiva

Abflug am frühen Morgen mit Iberia über Madrid und Bogota nach Neiva. Ankunft in Neiva am Abend und Transfer in Ihr Hotel.

2. Tag: Desierto de la Tatacoa (F/-/-)

In einer Stunde erreichen Sie nördlich von Neiva Ihr heutiges Tagesziel, die Tatacoa-Wüste. Diese war Teil eines Meeres und wurde von gewaltigen, prähistorischen Tieren bevölkert. Heute ist sie von Gräben und Kanälen durchzogen und erinnert teilweise an eine Mondlandschaft. Im Laufe der Jahre haben Wind und Sonne tolle Formationskünste geleistet. Die Schattenspiele der Sonne, die grossen Kakteen und der brausende Wind machen den Reiz der Landschaft aus. Sie erkunden die bizarren Gesteinsformationen dieses beeindruckenden Parkes zu Fuss. Am Nachmittag Rückfahrt nach Neiva.
(Fahrt: 80 km / 2 Std.)

3. Tag: Neiva – Tierradentro (F/-/-)

Heute fahren Sie nach Tierradentro, eine der wichtigsten Fundstätten Kolumbiens für Archäologen. Der Park steht seit 1995 auf der UNESCO-Liste des Welterbes der Menschheit. Im Park findet man Überreste der Tierradentro-Kultur, über welche leider nur sehr wenig bekannt ist. Keine Standbilder wie etwa die San-Agustin-Kultur oder halb unterirdische Tempel hinterliessen die Menschen der Tierradentro-Kultur, sondern ungewöhnliche Schachtgräber. Im Laufe ihrer Entwicklung gestalteten die Menschen der Tierradentro-Kultur die Grabkammern immer länger und breiter. Die Wände dekorierten sie mit schwarzroten Malereien. Damit die Decke nicht einstürzt, stehen starke Pfeiler in den Grabkammern. Gefunden wurden weder Gräber noch Sarkophage, sondern bis zu hundert Urnen mit geometrischen Mustern. Eine goldene Maske, prachtvoll gefertigt, fand man in einem der Schachtgräber. Das ist wohl der älteste Goldfund kolumbischer Indianer. Mit der Tierradentro-Kultur begann in Südamerika die Ära der sogenannten Goldvölker. Am Nachmittag besichtigen Sie die Ausgrabungen.
(Fahrt: 320 km / 5 Std.)

4. Tag: Tierradentro – San Agustin (F/-/A)

Am Morgen haben Sie noch einmal kurz Gelegenheit, Tierradentro zu besuchen oder die schöne Umgebung zu geniessen. Danach Fahrt nach San Agustin.
(Fahrt: 200 km, 5 Std.)

5. Tag: San Agustin (F/-/-)

Hier besuchen Sie den archäologischen Park. Die in der Umgebung gefundenen, monumentalen Steinskulpturen mit anthropomorphen Götter- und Dämonendarstellungen stammen vorwiegend aus der klassischen Periode und entstanden im Zeitraum 200 v. Chr. bis ca. 700 n.Chr. Bei den Statuen, die entweder isoliert oder in kleinen Gruppen auftreten, lassen sich mehrere Typen unterscheiden, die Ihnen vor Ort erklärt werden.
Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug mit Pferden und geniessen die traumhafte Umgebung.

6. Tag: San Agustin (F/-/-)

Sie unternehmen eine 4-stündige Wanderung und besuchen den archäologischen Park Alto de los Idolos. In diesem Park besichtigen Sie die bisher grössten gefundenen Skulpturen. Im Gegensatz zu den zahlreichen Besuchern im Park von San Agustin, werden Sie hier kaum andere Touristen treffen. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung.

7. Tag: San Agustin – Popayan (F/-/-)

Heute Morgen Fahrt nach Popayan. Am Nachmittag Besichtigung dieser „weissen Stadt“. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt ist seine koloniale Architektur. Insbesondere die Altstadt mit ihren weissen Kolonialbauten und Strassenlaternen hat ihren besonderen Reiz.
(Fahrt: 140 km / 5 Std.)

8. Tag: Ausflug zum Markt von Silvia oder zu der indigenen Bevölkerung (F/-/-)

Falls Dienstag: Jeden Dienstag wird der farbenfrohe Markt im Hauptort der Guambiano-Indianer, Silvia, abgehalten. Eine kleine Strasse führt von der Hauptstrasse in vielen Kurven hoch in das kleine Dorf. Der authentische Indio-Markt, der nicht für Touristen gedacht ist, zieht viele Besucher in den Bann. Souvenirs sucht man vergeblich, aber Produkte, die für das tägliche Leben bestimmt sind, gibt es in Hülle und Fülle. Die kleinen Indios kommen mit ihren prallvollen Säcken gefüllt mit Zwiebeln, Kartoffeln und vielem mehr, um regen Handel zu treiben. Es gibt noch circa 20‘000 Guambiano-Indianer, die neben Spanisch ihren typischen Chibcha-Dialekt sprechen. Auffallend ist der Gemeinschaftsgeist – die uniforme Kleidung soll soziale Unterschiede übertünchen und die Arbeiten, wie beispielsweise Strassen- und Feldarbeit, wird zusammen verrichtet.
Alternative: Sollten Sie nicht an einem Dienstag hier sein, organisieren wir für Sie eine einmalige Alternative: Mit einem indianischen Guide haben Sie die Möglichkeit, sein Wohngebiet zu besuchen. Auch können wir ein typisches Mittagessen organisieren, das Sie gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung geniessen. So haben Sie einen direkten, persönlichen Einblick in den Alltag dieses Volkes.
(Fahrt: 110 km / 2 ½ Std.)

9. Tag: Popayan – Laguna Cocha (F/-/-)

Fahrt über Pasto zur Laguna Cocha. Nachmittags Ausflug zur Insel Corota. Dieses Gebiet ist ein kleiner Nationalpark von 12 Hektaren mit einer speziellen Vegetation (subtropischer Wald) auf 2830 m ü. M. Dank nährstoffreichem, vulkanischem Boden entstand dieser bis in eine Höhe von 20 m wachsende Wald: eine vielfältige Biodiversität mit Orchideen, Bromelien, Enten, Fröschen und Totora (Schilf). Zuerst fahren Sie mit einem Boot um die Insel, danach können Sie einen kleinen Inselrundgang unternehmen. Übernachtung im Chalet Guamuez.
(Fahrt: 280 km / 7 Std.)

10. Tag: Vulkan Azufral (F/-/-)

Der Vulkan Azufral hat eine Höhe von 4070 m und ist auch ein Naturschutzgebiet. Der relativ einfache Aufstieg dauert ca. 1 ½ Stunden. Sie gehen durch die typische Paramo-Vegetation. Hunderte verschiedene Pflanzenarten gedeihen hier oben. Feste, feuchte Teppiche aus Moos sowie die fotogenen „Frailejones“. Oben angekommen, erwartet Sie ein tiefgrüner Vulkansee sowie zwei weitere Bergseen: Die drei Bergseen heissen “verde”, “negra” und “blanca”. Die Namen der Seen leiten sich von den Farben aufgrund unterschiedlich hoher Schwefelgehalte ab. An den Lagunenabflüssen dampfen heisse Quellen, welche sich für ein Fussbad bestens eignen.
Fahrzeit ca. 2 Stunden pro Weg ab/bis Pasto.

11. Tag: Ipiales – Otavalo (F/-/-)

Heute fahren Sie nach Ipiales, an die Grenze nach Ecuador. In Las Lajas besichtigen Sie die Kirche, welche eindrücklich auf einer Brücke über der Schlucht errichtet wurde. Der Altar ist direkt in den Felsen hinein gebaut.
Am Nachmittag verabschieden Sie sich von Ihrem kolumbianischen Guide und werden vom ecuadorianischen in Empfang genommen. Fahrt nach Otavalo. Je nach Ihren Interessen, kann unterwegs ein Besuch von Tulcán, Salinas, Ibarra oder der Thermalbäder von Chachimbiro eingeplant werden.
Hacienda Las Palmeras Inn o.ä. mit Frühstück
(Fahrt: 220 km / 5 ½ Std.)

12. Tag: Kratersee Cuicocha (F/-/-)

Sie fahren die Flanken des inaktiven Vulkans Cotacachi hoch, um einen Blick über den türkisblauen Kratersee von Cuicocha, dem „Meerschweinchensee“ zu werfen. Wanderung um den Kraterrand, in einer vielfältigen Flora und schönen Aussichten auf die umliegenden Berge.
Am Nachmittag Besuch der Kunsthandwerkerdörfer Cotacachi und Peguche. Je nach Lust und Laune, unternehmen Sie noch einen Spaziergang zum Wasserfall von Peguche, bevor Sie nach Otavalo zurückkehren.
Hacienda Las Palmeras Inn o.ä. mit Frühstück

13. Tag: Otavalo Markt – Quito (F/-/-)

Heute steht der Besuch eines weiteren wichtigen Marktes Südamerikas bevor. Der Handwerksmarkt von Otavalo gilt als der grösste seiner Art in ganz Südamerika. Zwar findet der Markt jeden Tag im Stadtzentrum statt, allerdings ist er mittwochs und samstags weitaus grösser, umtriebiger und bunter als an den anderen Tagen.
Hunderte von Verkäufern aus Otavalo und dem Umland verkaufen dort den ganzen Tag Kunsthandwerk und Textilien aus der Region, aber auch aus ganz Ecuador und den Nachbarländern Peru und Kolumbien. Otavalo ist speziell für seine Webwaren aus Wolle bekannt, aber man findet ebenfalls Silberschmuck, Holzschnitzereien, Gemälde, Panama-Hüte (welche ursprünglich eigentlich aus Ecuador kommen), Musikinstrumente und allen möglichen Schnickschnack aus Wolle, Holz, Stein und Plastik, umgeben von Garküchen, Gemüseverkäufern und einer Vielzahl von fliegenden Händlern und Marktschreiern.
Auf der Fahrt zur Hauptstadt von Quito besuchen Sie das Monument von Mitad del Mundo, das auf der Äquatorlinie, etwa 15 km nördlich der Stadt, gebaut wurde, und Sie befinden sich plötzlich mit je einem Fuss auf beiden Hemisphären. Besuch des ethnographischen Museums. Weiterfahrt nach Quito.
Hotel Vieja Cuba o.ä. mit Frühstück.
(Fahrt: 140 km / 3 ½ Std.)

14. Tag: Quito (F/-/-)

Geführte halbtägige Stadtführung durch Quitos historische Altstadt, eine der schönsten Hauptstädte Südamerikas. Die Stadt, deren Name „Zentrum der Welt“ bedeutet, wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Entdecken Sie den Unabhängigkeitsplatz, der von dem Regierungspalast, der Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert und dem Bischofspalais gesäumt wird. Setzen Sie den Rundgang mit der Besichtigung der Kirche La Compañía de Jesús fort, eine der schönsten des Landes, weil sie über und über mit Blattgold verziert ist.
Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Hotel Vieja Cuba o.ä. mit Frühstück

15. Tag: Lago Agrio – Dschungel (F/BL/A)

Transfer mit englischsprachigem Guide zum Flughafen von Quito. Inlandflug über die West-Kordillerenkette der Anden nach Lago Agrio. Sie landen am Vormittag in der lebhaften Erdölarbeiterstadt Lago Agrio, von wo Sie im privaten Fahrzeug zur Brücke des Cuyabeno Flusses (ca. 2 Std.), dem Eingang des Reservats, gebracht werden. Schliesslich geht es mit dem Motorkanu noch einmal ca. 2 Std. flussabwärts bis zur Ecolodge im Nationalpark Cuyabeno. Auf dem Weg lassen sich mit etwas Glück schon Vögel und Affen entdecken. Ankunft gegen 16:30 Uhr. Nach dem Abendessen Nachtausflug per Kanu auf der Suche nach Kaimanen und weiteren nachtaktiven Tieren.

16. Tag: Cuyabeno Lodge (F/M/A)

Das Naturreservat Cuyabeno umfasst 665‘800 ha und liegt im Amazonas-Regenwald. Das Schutzgebiet ist nach dem Fluss Cuyabeno benannt und wurde 1979 mit dem Zweck ausgewiesen, sowohl die Flora und die Fauna des Gebietes zu erhalten als auch eine Art Reservat für die hier lebenden indigenen Völker der Siona und Secoya bereitzustellen. Die Grenzen des Schutzgebietes sind leider durch Erdölexplorationen gefährdet.
Vor dem Frühstück besteht die Möglichkeit zu einer Vogelbeobachtung auf der Lagune. Nach einem reichhaltigen Frühstück erkunden Sie den Wald zu Fuss und im Kanu. Auf der längeren Wanderung durch den Primärwald zusammen mit Ihrem Führer, werden Sie viel Wissenswertes über die medizinischen Pflanzen erfahren.
Nach dem Mittagessen und einer kleinen Siesta machen Sie eine Kanufahrt auf dem überfluteten Regenwald, auch „Igapo“ genannt, mit seinen Macrolobium-Bäumen. Sie haben Gelegenheit, ein erfrischendes Bad in der Laguna Grande zu nehmen oder einfach nur die Vielfalt an uralten Bäumen, langen Lianen, gigantischen Palmen, Bromelien und Orchideen auf sich wirken zu lassen. Diese Landschaft macht das Cuyabeno-Gebiet einzigartig in der ganzen Amazonasregion. Ausserdem können Sie auch Süsswasser-Delfine und Anakondas hautnah zu Gesicht bekommen. Übernachtung in der Ecolodge.

17. Tag: Nationalpark Cuyabeno (F/M/A)

Nach einem reichhaltigen Frühstück geht es wieder mit dem Kanu den Fluss abwärts und nach einer kurzen Wanderung erreichen Sie das Dorf der Siona, wo Sie mehr über das Leben und die Kultur der Einheimischen erfahren. Sie besuchen eine Familie, mit der Sie das für die Sionas typische „Casave“ zubereiten. Dieses Brot wird aus Maniok hergestellt – Sie dürfen dabei helfen, die Wurzel zu ernten, zu säubern und zu reiben, bevor sie weiter verarbeitet wird.
Danach besuchen Sie einen Schamanen und erfahren viel Wissenswertes über die verschiedenen Heilpflanzen, die er in seinen Ritualen verwendet. Für diesen Ausflug ist der ganze Tage eingeplant, das Mittagessen wird in Form eines Picknicks eingenommen.
Nach der Rückkehr zur Lodge unternehmen Sie eine Nachtwanderung durch den Dschungel, um nachtaktive Tiere wie Insekten, Frösche oder Spinnen zu beobachten und den Geräuschen des Wildlebens bei Nacht zu lauschen.
Im tropischen Regenwald existiert eine artenreiche Vegetation mit Pflanzen wie z.B. Palmen, Bromelien, Kapokbäumen, Helikonien, Macrolobium, wilde Rosen und Orchideen. Viele werden von den einheimischen Indianern medizinisch genutzt. Bisher wurden gegen 60 verschiedene Orchideenarten und 240 verschiedene Baumsorten in dem Reservat erfasst, daneben über 560 verschiedene Vogel- und über 350 verschiedene Fischarten. Zu den am häufigsten beobachteten Tieren gehören verschiedene Vogelarten (Hoatzins, Papageien und Königsfischer), Affen (Krallenaffen, Tamarin-Affen), Ameisenbären, Kaimane, Piranhas, Schildkröten, Käfer und giftige Pfeilgiftfrösche. Aber auch Süsswasserdelfine, Gürteltiere und Anakondas werden gelegentlich gesichtet. Das Flusssystem umfasst die Flüsse Aguarico, San Miguel und Cuyabeno mit ihren Zuflüssen. Übernachtung in der Ecolodge.

18. Tag: Nationalpark Cuyabeno – Papallacta (F/M/A)

In zwei Bootsstunden fahren Sie wieder zurück nach Lago Agrio. Am Nachmittag fliegen Sie nach Quito, wo Sie von einem spanischsprachigen Fahrer abgeholt und als krönender Abschluss zu den berühmten Thermalbädern von Papallacta gebracht werden. Die Quellen sind bekannt für ihre heissen Bäder und das heilende, sulfathaltige und alkaline Thermalwasser. Sie werden in einem der vielen vulkanischen Wasserbecken ausruhen und entspannen können. Nach dem Besuch der heissen Quellen werden Sie Gelegenheit haben, in der Gegend spazieren zu gehen und die lokale Fauna, die durch die Polylepsisart des Papierbaumes charakterisiert wird, zu sehen. Der Papierbaum ist mit der ungewöhnlichen Beschaffenheit seiner Rinde einzigartig.
Termas de Papallacta mit Frühstück
(Fahrt: 60 km / 1 ½ Std.)

19. Tag: Transfer zum Flughafen und Rückflug (F/-/-)

Vormittag zur freien Verfügung. Entweder geniessen Sie die SPA-Angebote (nicht inbegriffen) oder unternehmen eine kleine Wanderung entlang des Flusses und durch die lokale Fauna. Transfer zum Flughafen. Rückflug mit Iberia über Madrid.

20. Tag: Ankunft in der Schweiz

Ankunft in der Schweiz.

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, BL = Box Lunch, A = Abendessen.

Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Verlängerung

Die meisten unserer Reisen lassen sich vor- oder nachverlängern. Fragen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Saisonzeiten - Reisepreise

Preise in CHF pro Person im Doppelzimmer ab/bis Zürich

Saison 2017 bei 2 Pers. bei 4 Pers.  
  CHF 6’310 CHF 5’560  
Weihnachten/Neujahr auf Anfrage  
Einzelzimmerzuschlag CHF 740    

Im Preis inbegriffen

  • Linienflug ab/bis Schweiz in der Economyklasse
  • Flughafen- und Sicherheitstaxen und Treibstoffzuschläge
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Gutschein für SBB-Billett 2. Klasse Wohnort – Flughafen und retour
  • Übernachtungen in einfachen bis guten Mittelklassehotels
  • Mahlzeiten gemäss Programm
  • Alle Transfers gemäss Programm
  • Alle beschriebenen Exkursionen, Eintritte und Nationalparkgebühren
  • In der Cuyabeno-Lodge: Ausflüge in gemischten Gruppen mit einheimischen Führern und einem Naturführer (Spanisch/Englisch), Transport im Motorkanu, Gummistiefel
  • In Kolumbien: deutschsprachige Reiseleitung, unterstützt durch örtliche, lokale Guides. In Ecuador ab der Grenze bis zum Transfer zum Flughafen mit Reiseleitung durch lokalen englischsprachigen Reiseleiter (Deutsch mit Aufpreis)
  • In Ecuador: bei 2-3 Teilnehmern ein Fahrer/Guide, ab 4 Teilnehmern: Fahrer UND Guide
  • Bücher-Gutschein im Wert von CHF 30.- für Reiseliteratur Ihrer Wahl

Nicht inbegriffen: Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist, nicht inkludierte Mahlzeiten, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Trinkgelder, Souvenirs sowie persönliche Ausgaben. Deutschsprachiger Reiseleiter im Cuyabeno Nationalpark gegen Aufpreis möglich, in Papallacta fällt ein Aufpreis an, wenn die Übernachtung auf einen Samstag oder Freitag fällt.

Hinweise und Anforderungen

Diese Reise ist für jeden gesunden Reisegast mit durchschnittlicher Kondition geeignet und kann Ihren Wünschen angepasst werden.
Sie bewegen sich nahe des Äquators, wo es keine vier Jahreszeiten gibt. Die Temperaturen schwanken nur wenig innerhalb des Jahres. Stattdessen hängen die Klimaverhältnisse direkt mit der Höhe zusammen. Generell gilt die Faustregel ”je höher, desto kälter”.

Impfbestimmungen: Keine Vorschriften; Hepatitis A und Gelbfieber empfohlen.

Visum/Pass: Bei einem touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen benötigen Schweizer Bürger/Innen kein Visum.

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