Kolumbien

Viva Colombia – Highlights eines faszinierenden Landes

Erlebnisreise | Natur, Kultur und Wanderungen | 21 Tage

Leider sind es die negativen Schlagzeilen einer konfliktreichen Vergangenheit, die noch immer unsere Sicht auf Kolumbien negativ prägen. Dabei sind es die herrlichen Landschaften, die Herzlichkeit der Menschen und die kulturelle Vielfalt, die Kolumbien ausmachen. Vom Massentourismus noch kaum berührt, ist das Land ein Geheimtipp für Südamerika-Fans und solche, die es werden wollen. Auf dieser Reise kommen Sie aus dem Staunen nicht mehr heraus: Berge wie Wellen eines grünen Meers, Vulkane, Wüste, traumhafte Karibikstrände, schmucke Kolonialstädte – Natur- und Kulturerlebnisse vom Feinsten. Verlieben Sie sich in Kolumbien, eines der schönsten Länder Südamerikas!

Die Besonderheiten dieser Reise

  • Historisches Zentrum La Candelaria und das berühmte Goldmuseum in Bogotá
  • Zauberhaftes Kolonialstädtchen Villa de Leyva
  • Die Tatacoa-Wüste mit ihren bizarren Felsformationen
  • Mystische Statuen in den archäologischen Fundstätten von San Agustin
  • Andenkondor und Vulkane im Nationalpark Puracé
  • Malerische „weisse Stadt“ Popayan
  • Kaffee-Fincas und Grüntöne in tausend Schattierungen in der Kaffeezone
  • Farben und Flair der Karibikküste in Cartagena und Tayrona

Programm

1. Tag: Bogotá

Individuelle Anreise nach Bogotá. Bei Ankunft Begrüssung durch den Guide und Transfer ins historische Stadtzentrum La Candelaria.

2. Tag: Bogotá (F/-/-)

Heute erwartet Sie die Acht-Millionen-Stadt Bogotá. Zu Fuss oder mit dem Velo besichtigen Sie ihre historischen und kulturellen Highlights: den Zentralplatz Plaza Bolívar mit den umliegenden Regierungsgebäuden und die Altstadt La Candelaria mit ihren herausgeputzten Kolonialhäusern und kunstvollen Graffitis. Ausserdem besuchen Sie das weltberühmte Goldmuseum. Es beherbergt mit 38’000 Exponaten die weltweit wichtigste Sammlung präkolumbischer Goldkunstwerke und gilt als eines der besten Museen der Welt. Danach geht’s mit der Seilbahn oder zu Fuss hinauf auf den Hausberg Montserrate. Auf 3’200 m ü. M. haben Sie einen fantastischen Überblick über die Riesenstadt mitten in den Anden.

3. Tag: Zipaquirá, Villa de Leyva (F/-/-)

Nach dem Frühstück fahren Sie los in Richtung Villa de Leyva. Auf dem Weg dahin besichtigen Sie die Salzmine in Zipaquira mit ihrer Catedral del Sal. Die Salzkathedrale ist eine katholische Kirche, die sich im Bergwerksstollen befindet. Sie gehört mit ihren 120 Metern Länge zu den grössten religiösen Bauwerken der Welt. Danach fahren Sie weiter nach Villa de Leyva, einem der schönsten Kolonialstädtchen der Anden. Es besticht durch seine schönen Holzbalkone, kopfsteingepflasterten Strassen und der grössten Plaza Mayor Südamerikas.
Fahrzeit: ca. 5 Std., 170 km

4. Tag: Villa da Leyva – Santuario de Flora und Fauna Iguaque (F/-/-)

Es geht früh los zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung zur Lagune Iguaque, der heiligen Lagune des Muisca-Volkes. Auf dem Weg dorthin durchwandern Sie vier Vegetationszonen, von üppiger Fauna im feuchtwarmen Klima bis hinauf in den kalten Hoch-Páramo. Dort erwartet Sie eine einzigartige Vegetation, die Frailejones, meterhohe Korbblütlergewächse, die diese spezielle Klimazone prägen. Die Wanderung ist spektakulär – und anspruchsvoll: Die Gehzeit beträgt 6 bis 7 Stunden bei einer Höhendifferenz von 1300 Metern hinauf und wieder hinunter.
Als gemütliche Alternative dazu entdecken Sie die schöne Umgebung von Villa de Leyva: das wunderliche Terracotta-Haus, den zeremoniellen Ort der indigenen Bevölkerung «El Infiernito» (kleine Hölle) und das Kloster Ecce Homo. Abschliessend können Sie sich eine Weindegustation auf einem lokalen Weingut gönnen.

5. Tag: Villa de Leyva – Bogotá – Neiva (F/-/-)

Am Vormittag haben Sie Zeit, durch die schönen Gassen von Villa de Leyva zu schlendern. Es gibt hier auch viele kleine Museen und Läden, die einen Besuch lohnen. Gegen Mittag fahren Sie zurück nach Bogotá, wo Sie einen Flug Richtung Süden nach Neiva nehmen. Transfer zum Hotel.

6. Tag: Tatacoa-Wüste – Rivera (F/-/-)

Nach dem Frühstück fahren Sie rund eine Stunde in Richtung Nordosten in die Tatacoa-Wüste. Den Namen «Tatacoa» gaben ihr die Spanier in Anlehnung an die hier vorkommenden Klapperschlangen. Die Wüste – aus wissenschaftlicher Sicht eigentlich ein tropischer Trockenwald – ist bekannt für ihre bizarren, roten und grauen Gesteinsformationen sowie ihren Reichtum an Fossilien. Ein Mekka für Geologen und Paläontologen, ein eindrückliches Erlebnis und dankbares Fotosujet für Besucher. Später fahren Sie rund zwei Stunden weiter nach Rivera, wo Sie in den Thermalquellen den Tag entspannt ausklingen lassen.

7. Tag: Rivera – San Agustin (F/-/-)

Durch das fruchtbare Tal des Rio Magdalena führt Sie Ihre Reise heute nach San Agustin, eine der wichtigsten archäologischen Stätten Südamerikas. Hier wurden über 300 geheimnisvolle Steinskulpturen von Göttern und Dämonen gefunden, die aus der Zeit zwischen 200 vor und 700 nach Christus stammen. Die Statuen sind bis zu vier Meter hoch und viele wiegen über eine Tonne. 1995 wurde der Park zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Am Nachmittag tauchen Sie ein in dieses Mysterium und besuchen den archäologischen Park, die «Mesitas», den Zeremonialbrunnen «Lavapatas» und das kleine Museum.

8. Tag: San Agustin (F/-/A)

Am Vormittag haben Sie die Qual der Wahl: Es lockt ein spritziges Vergnügen beim River Rafting auf dem Rio Magdalena. Oder Sie erkunden hoch zu Ross weitere archäologische Stätten. Ausserhalb des archäologischen Parks befinden sich in der schönen Umgebung versteckt weitere Statuten, von denen einige sogar noch Spuren ihrer ursprünglichen Bemalung tragen. Am Nachmittag haben Sie Zeit, um sich zu entspannen und die vielen Eindrücke noch einmal Revue passieren zu lassen.

9. Tag: Magdalena Schlucht (F/-/-)

Es geht spektakulär weiter: Sie unternehmen eine Wanderung durch die Schlucht des Magdalena-Flusses, des längsten Flusses Kolumbiens. Nach drei Stunden erreichen Sie den archäologischen Park «Alto de los Idolos» in der Nähe von Isnos. Hier befindet sich unter anderem die höchste Statue der San Agustin-Kultur. Sie ist 5,32 Meter hoch! Den Rückweg nach San Agustin legen Sie bequem im Fahrzeug zurück.

10. Tag: San Agustin – Coconuco (F/-/A)

Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Warum nicht einfach in der Hängematte Geist und Seele baumeln lassen, dazu eine Tasse besten kolumbianischen Kaffees trinken? Gegen Mittag machen Sie sich auf den Weg nach Coconuco, eine Fahrt von etwa vier Stunden.

11. Tag: Puracé Nationalpark (F/-/A)

Sie brechen früh morgens zum Nationalpark Puracé auf. Es gibt viel zu entdecken! Im Nationalpark befinden sich imposante Wasserfälle, eine eindrückliche Flora und Fauna, heisse Quellen, eine wunderschöne Hochmoor-Landschaft mit den speziellen, kaktusartigen Frailejones-Pflanzen sowie über 200 verschiedene Orchideenarten. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, den gewaltigen Andenkondor zu beobachten, mit 3,2 Metern Flügelspannweite einer der grössten Vögel der Welt. Bei gutem Wetter lohnt sich auch der Aufstieg auf den 4’650 Meter hohen Vulkan Puracé (Wanderung: etwa 4 bis 5 Stunden). Am Nachmittag Rückfahrt nach Coconuco.

12. Tag: Popayan (F/-/-)

Sie fahren nach Popayan, wo Sie gegen Mittag ankommen. Auf einem Stadtrundgang lernen Sie diesen Ort kennen, der wegen der Farbe seiner Fassaden auch die «Weisse Stadt» genannt wird. Schöne Kirchen und prächtige koloniale Anwesen prägen das historische Stadtbild. Popayan ist auch eine lebendige Universitätsstadt und gilt als kulinarische Hauptstadt Kolumbiens. Auf dem Stadtrundgang erhalten Sie Kostproben und geniessen mit allen Sinnen.

13. Tag: Popayan – Kaffeeregion (F/-/A)

Nach dem Frühstück wartet das nächste Highlight der Reise auf Sie. Sie fahren in die Kaffeeregion, wo der berühmte kolumbianische Kaffee wächst. Die üppig-grüne Hügellandschaft der Kaffeezone ist seit 2011 UNESCO Weltkulturerbe. Dort verbringen Sie die nächsten zwei Nächte auf einer Hacienda. Am Nachmittag erfahren Sie alles über die Kaffeeproduktion: vom Samen über die Pflanze, der Ernte und den verschiedenen Arten der Weiterverarbeitung bis hin zur Röstung. Und natürlich probieren Sie ihn auch, einen der besten Kaffees der Welt.

14. Tag: Estación Pereira (F/-/A)

Am Morgen fahren Sie rund eineinhalb Stunden in das winzige Dorf Estación Pereira. Der Weg führt durch schöne Landschaften vorbei an einsamen Bauernhöfen und weit angelegten Fruchtplantagen. Dort angekommen, besteigen Sie ein ganz spezielles Gefährt, die «Brujita», eine kleine Hexe. So wird ein Motorrad mit Holzbeiwagen genannt, das sich über die vor Jahrzehnten aufgegebenen Bahngeleise zwischen Buenaventura und Medellin fortbewegt. Später überqueren Sie den Cauca-Fluss mit Hilfe einer «Garrucha», eine an einem Drahtseil befestige Transportplattform. Nach einer mehrstündigen Trekking-Tour durch die Wälder wartet als Abkühlung ein Wasserfall mit Bademöglichkeit auf Sie.

15. Tag: Kaffeeregion – Tayrona Nationalpark (F/-/-)

Transfer zum Flughafen von Pereira, Flug nach Santa Marta. Die Karibik lockt!
Sie fahren zum Tayrona Nationalpark, benannt nach dem früher hier beheimateten indigenen Stamm der Tayrona. Der Park gehört zu den bekanntesten und schönsten Nationalparks ganz Südamerikas. Er ist 15’000 Hektar gross und besteht seit 1969. In dieser Gegend gibt es Strände und Buchten wie aus dem Bilderbuch, tropischen Regenwald, Berge, eine faszinierende Artenvielfalt und archäologische Reste vergangener Kulturen.
Übernachtung in der Nähe des Tayrona Nationalparks

16. und 17. Tag: Tayrona Nationalpark (F/-/-)

Sie haben zwei Tage zur freien Verfügung, um das karibische Kolumbien in aller Ruhe zu geniessen. Entspannen Sie sich am Strand oder – optional und nicht inklusive – gehen Sie wandern: Von hier aus können Sie einen Tagesausflug in den wunderschönen Tayrona Nationalpark machen. Neben der Vielfalt an Flora und Fauna gibt es Überreste der Siedlung Pueblito zu sehen, die vor über 500 Jahren von den Indigenen bewohnt wurde.
Übernachtung in der Nähe des Tayrona Nationalparks

18. Tag: Tayrona Nationalpark – Cartagena (F/-/-)

Fahrt entlang der Karibikküste vom Tayrona Nationalpark nach Cartagena. In Cartagena, einer der schönsten kolonialen Karibikstädte, erkunden Sie mit dem Fahrrad das historische Stadtzentrum. Es ist seit 1984 UNESCO Weltkulturerbe. Sie erleben das karibische Flair, die Fröhlichkeit der Menschen, die Farbenpracht, die karibischen Rhythmen und die lebendige Atmosphäre, die bis spät in die Nacht die Stadt bewegen.

19. Tag: Cartagena (F/-/-)

Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung und bietet Ihnen viele Möglichkeiten. Sie können in der Stadt flanieren, den Tag am Strand verbringen oder eine von verschiedenen Touren oder Aktivitäten buchen: Aus Kokosnüssen für einen guten Zweck das eigene Souvenir herstellen, mit den Einheimischen in den Mangroven der Boquilla fischen gehen, einen Reitausflug am Strand entlang oder eine Mountainbike-Tour zum Schlammvulkan unternehmen.

20. Tag: Cartagena Flughafen (F/-/-)

Bis zum Abflug geniessen Sie nochmals einen leckeren Fruchtsaft und tätigen die letzten Einkäufe. Transfer zum Flughafen Cartagena. Von hier aus fliegen Sie direkt über Amsterdam in die Schweiz.

21. Tag: Ankunft in der Schweiz

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen.

Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Preise 2019 pro Person ab/bis Schweiz (Genf/Basel/Zürich).
Reisetermin ganzjährig frei wählbar.

bei 2 Personen bei 4 Personen
CHF 7’580.- CHF 5’920.-

Es ist möglich das Programm Ihren persönlichen Wünschen anzupassen.

  • Linienflug in Economyklasse nach Bogotá und zurück ab Cartagena
  • Flughafen-, Sicherheitstaxen sowie Treibstoffzuschläge
  • Inlandflüge Bogotá – Neiva; Pereira – Santa Marta
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Bücher-Gutschein im Wert von CHF 30 für Reiseliteratur Ihrer Wahl
  • Gutschein für SBB-Billett 2. Klasse Wohnort – Flughafen und retour
  • Privattransport und Transfers gemäss Programm
  • Übernachtungen in landestypischen Hotels mit Frühstück
  • Alle Aktivitäten, Gebühren und Exkursionen gemäss Reiseverlauf
  • Nationalparkgebühren und Eintritte
  • Lokale deutschsprachige Reiseleitung (bei 2-5 Personen – wechselnd von Ort zu Ort)

Nicht inbegriffen: Flugzuschlag je nach Verfügbarkeit, persönliche Ausgaben, nicht inkludierte Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder, optionale Ausflüge

Wanderungen: Die längeren Wanderungen können vor Ort auf Wunsch auch durch eine Alternative ersetzt werden.

Sicherheit: Die Reise wird von einem im Reiseland wohnhaften und erfahrenen Reiseleiter begleitet. Sofern zum Reisezeitpunkt in einer der bereisten Regionen mit einem Sicherheitsrisiko zu rechnen ist, werden wir den Reiseablauf in Abstimmung mit Ihnen umstellen.

Ideale Reisezeit: ganzjährig gut, mit leichten Vorteilen von Februar bis April. Aufgrund der geringen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen, können Sie nahezu alle Regionen Kolumbiens ganzjährig bereisen. Dabei sollten Sie jedoch das breite Spektrum an Klimazonen beachten, wodurch es zu Temperaturunterschieden in den verschiedenen Höhenlagen kommt, auf die Sie sich einstellen sollten. Kolumbien ist das ganze Jahr über sehr regenreich. Unterschieden wird trotzdem in Winterzeit (Regenzeit) und Sommerzeit (Trockenperiode). In den Monaten Dezember bis März sowie Juli und August regnet es demnach weniger. Dann sind auch die kleineren Strassen passierbar, was das Reisen auch etwas angenehmer macht. Allerdings regnet es auch während der Regenzeit nicht ununterbrochen, sondern regelmässig und meist nur einmal am Tag. Während der Sommerzeit sollten Sie beachten, dass über die Weihnachtszeit, bis in den Januar, zu Ostern und im Juli Hauptferienzeiten der Kolumbianer sind, weshalb vor allem die Hotelpreise stark ansteigen.

Anfrage / Beratung

Persönliche Beratung

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Auskunft und Beratung

Barbara Forster

Barbara Forster

Bereits als Teenager startete Barbara auf ihre erste Reise per Interrail quer durch Europa. Ihr Reisevirus war damit entflammt. Es folgten ein Auslandjahr in den USA und mehrere Reisen nach Südamerika, Asien und Australien.

Sportlich unterwegs ist sie allemal. Ihre Outdooraktivitäten und Naturerlebnisse teilt Barbara am liebsten mit anderen, denn Kontakte und Begegnungen machen für sie den eigentlichen Reiz des Reisens aus.

Bevor sie zu Nature Team kam, arbeitete sie mehrere Jahre bei Globetrotter als Reiseberaterin. Zuvor leitete die ausgebildete Ernährungsberaterin während etlichen Jahren Trekking-, Bike- und Abenteuerreisen und engagierte sich im Projekt „Feel the World – Meet the People“; Tätigkeiten, die der dynamischen Menschenfreundin genauso auf den Leib geschneidert sind wie das leidenschaftliche Beraten von Reisenden. Hauptsache, Barbara bleibt in Bewegung und ist mit Menschen in Kontakt.

Bereiste Länder

Ägypten, Albanien, Argentinien, Äthiopien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, China, Costa Rica, Ecuador, Georgien, Griechenland, Guatemala, Hong Kong, Indien, Indonesien, Iran, Irland, Island, Jordanien, Kambodscha, Kap Verde, Kenia, Kolumbien, Kongo (dem. Republik), Kroatien, Kuba, Laos, Libyen, Madagaskar, Malaysia, Marokko, Mazedonien, Moldawien, Mongolei, Montenegro, Myanmar/Burma, Namibia, Nepal, Neuseeland, Nicaragua, Oman, Peru, Ruanda, Russland, Singapur, Südafrika, Tansania, Thailand, Uganda, USA, Vietnam, Westjordanland/Palästina, Zypern

Stefan Cotting

Stefan Cotting

Stefan Cotting ist seit seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr im Tourismus tätig und sammelte dabei seine ersten Erfahrungen als Reiseleiter für Abenteuerreisen in Nordamerika. Während seinen 10 Jahren als Reiseberater bei Globetrotter leitete er auch zahlreiche Gruppenreisen für Globotrek und war dazwischen auch mal kurz weg – 2 Jahre Weltreise einmal rund um den Globus mit seiner Lebenspartnerin. Es folgten 3 ½ Jahre als Geschäftsreisespezialist in der Bundesreisezentrale Bern, wo er Reisen für Bundesangestellte und Bundesräte organisierte. Als Mitglied des Katastropheneinsatzpools des EDA unterstützte er während der Nuklearkatastrophe von Fukushima die Schweizer Botschaft in Tokio. Von 2012 bis 2016 war Stefan als freischaffender Reiseleiter im In- sowie im Ausland tätig. Er nutzte die zusätzliche Freizeit um seinem grossen persönlichen Ziel, dem Besuch aller 195 Länder der Welt, näher zu kommen. Im September 2016 erfüllte er sich nach dem Besuch von Kasachstan diesen Traum.

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