Madagaskar

Geheimnisvolle Tropeninsel und Nationalparks

Erlebnisreise | Natur und Lemuren mit Wanderungen | 14 Tage

Eine Insel, ein Mythos: Madagaskar! Insel der Gegensätze, Insel der Kontinente. Entdecken Sie auf dieser eindrücklichen Reise den Schmelztiegel der Kulturen, die viertgrösste Insel der Erde, wo Afrika und Asien, Indien, Arabien und Europa aufeinandertreffen. Eine unglaubliche Biodiversität erwartet Sie: Tiere in einer Einzigartigkeit und Schönheit, wie es sie nur hier zu beobachten gibt. Berge und Savannen stehen dem türkisfarbenen Meer gegenüber und Regenwälder kontrastieren mit Dornenwäldern. Madagaskar - Heimat der Lemuren und Chamäleons, der Baobabs und der Sukkulenten. Insel der Orchideen und Aloen, der exotischen Früchte und Gewürze. Die Insel überrascht mit einer Vielzahl an Landschaften und Klimazonen, wie sie wohl nirgendwo sonst auf der Erde zu finden ist.

Die Besonderheiten dieser Reise

  • Andasibe, Regenwälder des Mantadia und Analamazaotra Nationalparks, Heimat der Giraffenkäfer und der Indris, den grössten Lemuren
  • Antsirabe, Rikscha-Stadt und Höhenkurort mit Kraterseen und heissen Quellen
  • Ambositra, die “Hauptstadt des Kunsthandwerks”
  • Fianarantsoa, reiches Agrargebiet mit Teeplantagen und Zentrum des madagassischen Weinanbaus
  • Zugfahrt Richtung Ostküste (ca. 170 km in der 1. Klasse), eine unvergessliche Reise mit einer Prise Abenteuer vorbei an spektakulären Landschaften und Eintauchen ins Leben der Madagassen
  • Ranomafana Nationalpark, naturkundliche Wanderungen durch den Regenwald, Baumfarne, Orchideen, Lemuren, Chamäleons und tropische Vögel
  • ANJA Reservat, Trockenwald am Fusse eines Inselberges, Heimat der Ringelschwanzlemuren (Kattas) und dem kleinsten Chamäleon der Welt, dem Brookesia
  • Isalo Nationalpark, Sandsteingebirge mit zerklüfteten Felsen und atemberaubenden Panoramablicken über die Schluchten des Isalo. Heimat der Ringelschwanzlemuren, der Dickblattgewächse und Pachypodien
  • Zombitse Vohibasia Nationalpark im südlichen Madagaskar, wo die letzten Reste Trockenwald geschützt werden – ein Refugium für seltene Vögel
  • Baobabs – der Stolz Madagaskars. Von den acht Baobab-Arten der Welt kommen sieben auf Madagaskar vor und sechs davon sind endemisch
  • Besuch der Baobab- und Dornenwälder um Ifaty
  • Verlängerungsmöglichkeiten finden Sie hier Ost-Tour Montagne d’Ambre und Ankarana NP Masoala NP

Reiseprogramm

1. Tag : Schweiz – Flug nach Antananarivo

Nach der Pass- und Zollkontrolle in Antananarivo Begrüssung durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel.

2. Tag: Antananarivo – Andasibe (F/-/A)

Fahrt Richtung Ostküste nach Andasibe zu einem der bekanntesten und ältesten Schutzgebiete Madagaskars, dem Indri-Spezialreservat Analamazaotra. Traditionelle Dörfer und Reisfelder, von Zebus gezogene Karren, mit denen die Bauern ihre Waren zum Markt bringen, sind Ihre Wegbegleiter. Unterwegs Besuch der privaten Farm Peyrieras; in diesem Reservat können Sie Chamäleons und Blattschwanzgeckos beobachten. Und mit etwas Glück sehen Sie auch einen der grössten Falter der Welt, den Kometenfalter mit einer Flügelspannweite von 140 bis 160 Millimeter. Später, auf Ihrem Nachtspaziergang im privaten Park VOI, können Sie nachtaktive Lemuren wie den Wollmaki mit seinem dichten wollenen Pelz sowie den kleinsten aller Lemuren, dem knapp 100 Gramm schweren Mausmaki, beobachten. Vielleicht gelingt es Ihnen auch, schlafende Chamäleons oder die nachtaktiven Blattschwanzgeckos zu entdecken – beide sind sie Meister der Tarnung.
(135 km, ca. 3 Stunden)

3. Tag: Andasibe-Mantadia Nationalpark (F/-/A)

Die Regenwälder des Mantadia und Analamazaotra Nationalparks sind Zeugen vergangener Zeit. Hier lebt der Indri Indri, der grösste Lemur. Lemuren werden auch gerne als die „singenden Affen Madagaskars“ bezeichnet. Ihre unverwechselbaren und lauten Morgengesänge sind kilometerweit zu hören und signalisieren den Artgenossen: „Hier bin ich zuhause.“ Sie unternehmen erlebnisreiche Wanderungen in diesen wunderbaren, von Lianen und Orchideen, Moosen und Farnen bewachsenen Wäldern. Anschliessend besuchen Sie das Privatreservat von Vakona. Auf einer künstlich angelegten Insel leben diverse Lemurenarten. Es erwartet Sie ein einmaliges Erlebnis; Sie können diese einzigartigen Säugetiere aus nächster Nähe beobachten, fotografieren und vielleicht sogar streicheln.

4. Tag: Andasibe – Antsirabe (F/-/A)

Fahrt über Antananarivo nach Antsirabe. Vorbei an typischen Landschaftsbildern des madagassischen Hochlands, welches von roten Backsteinhäusern, Reisfeldern und Reisterrassen geprägt ist. Ab Ambatolampy sieht man im Westen die Abhänge des Ankaratra Massivs, mit einer Höhe von 2648 m der dritthöchste Gipfel Madagaskars, im Osten erstrecken sich die endlosen Reisfelder. Begegnen Sie der lokalen Bevölkerung und besuchen Sie die Handwerker, die am Strassenrand stolz ihre Waren, wie Hüte, Körbe oder Spielzeugautos aus Holz, präsentieren. In Ambatolampy, der Geburtsstube der madagassischen Aluminium-Kochtöpfe, besuchen Sie eine Aluminiumgiesserei. Eine unvergessliche Erfahrung, diesen flinken Arbeitern zuzusehen, wie sie mit den einfachsten Mitteln, bei extremer Hitze und Staub, barfuss mit dem heissen Aluminium jonglieren und innerhalb weniger Minuten Kochtöpfe und Deckel herstellen. Gegen Abend erreichen Sie Antsirabe.
Die Stadt Antsirabe wurde 1872 von norwegischen Missionaren aufgebaut. Der bekannte Höhenkurort liegt auf 1500 m und ist umgeben von malerischen Bergen. Heute noch erinnern diverse Gebäude an die vergangene Kolonialzeit. Antsirabe liegt inmitten einer vulkanischen Landschaft. Der Name Antsirabe bedeutet „Wo viel Salz ist“ und ist auf die hiesigen berühmten mineralhaltigen Thermalquellen zurückzuführen. Rikschas beherrschen das Strassenbild udn sind das bevorzugte Verkehrsmittel der Einheimischen. Sie nennen das Gefährt allerdings „Pousse-Pousse“. Auch an Seen fehlt es in Antsirabe nicht. Die bekanntesten Seen sind der Andraikiba und der geheimnisvolle Kratersee Tritriva. Madagaskars Handwerk ist so vielfältig wie die Insel selbst. Beliebt ist die Herstellung kleiner Gegenstände aus alten Blechdosen und anderem Recyclingmaterial. Auch in Antsirabe sind die Menschen handwerklich begabt, und Sie können hier bestimmt das eine oder andere einzigartige Andenken kaufen.
(320 km, ca. 7 Stunden)

5. Tag: Antsirabe – Ambositra – Fianarantsoa (F/-/A)

Weiterfahrt nach Ambositra, der bedeutendsten Stadt der madagassischen Holzschnitzerei. Die Altstadt von Ambositra ist geprägt von alten Backsteinhäusern mit handgeschnitzten Balkonen. Die Kunst der Holzschnitzerei kommt vom Volksstamm Zafimaniry, diese schnitzen Haustüren, Fensterläden und Säulen mit vielfältigen Motiven.
Fianarantsoa ist die Hauptstadt des Bezileo-Stammes und gilt als wichtigstes Zentrum der Landwirtschaft. Reis- und Gemüsefelder, aber auch Teeplantagen und Weinanbaugebiete befinden sich in der Region rund um Fianarantsoa.
(245 km, ca. 8 – 9 Stunden)

6. Tag: Fianarantsoa – Zugfahrt – Ranomafana (F/-/A)

Frühmorgens Transfer zum Bahnhof von Fianarantsoa. Erleben Sie eine unvergessliche Zugfahrt in Richtung Ostküste. Im Schritttempo fährt die Eisenbahn vorbei an spektakulärer und abwechslungsreicher Landschaft mit Bergen, Wasserfällen, Tee- und Bananenplantagen sowie atemberaubenden Panoramablicken. Sie fahren durch tropischen Regenwald und passieren mehrere Bahnhöfe, wo die Ankunft des Zuges ein Highlight des Tages darstellt. Kinder und Frauen verkaufen selbstgemachte Köstlichkeiten und Früchte. Hier sind Sie mittendrin, im Leben der Madagassen. Die Zugfahrt endet nach ca. 4 Stunden in Tolongoina. Anschliessend Weiterfahrt mit einem 4×4-Fahrzeug auf holprigen Naturstrassen entlang von Flüssen und Dörfern mit strohbedeckten Häusern auf Stelzen. Früher waren es die heissen Quellen, welche Ranomafana berühmt machten, heute ist es der Ranomafana Nationalpark, dieser zählt zum UNESCO Weltnaturerbe. (ca. 170 km)

7. Tag: Ranomafana Nationalpark (F/-/A)

Der Bergregenwald liegt am Fluss Namorona auf rund 1000 m ü. M. und ist die Heimat von drei Bambuslemurenarten: dem kleinen Bambuslemur, dem grossen Bambuslemur und dem goldenen Bambuslemur. Natürlich leben auch andere Lemurenarten in diesem Nationalpark. So können Sie auch schwarzgesichtige Edward-Sifakas, Rotbauch- und Rotstirnmakis beobachten, und vielleicht laufen Sie auch dem Schwarzweiss Vari mit seinen lustigen Ohrbüscheln oder dem Braunen Lemur über den Weg. Wunderbare Orchideen, Baumfarne und riesige Bambusse werden auch Sie nicht unbeeindruckt lassen. Sie werden von der mehrstündigen Wanderung unter Leitung fachkundiger „Ranger“ von der Flora und Fauna begeistert sein!

8. Tag: Ranomafana – Ranohira (F/-/A)

Heute geht’s südwärts über Fianarantsoa nach Ambalavao, vorbei an tropischen Wäldern, Reisterrassen und Gebirgsketten. Ambalavao liegt auf 1000 m Höhe in einem weiten Tal. Ein 1300 m hoher Pass, das sogenannte „Tor zum Süden“, begrenzt das Tal im Norden. Im Süden und Südosten schützt es das über 2600 m hohe Andringitra Gebirge vor den Regenwolken der Ostküste. Im Westen erhebt sich eine auf 1400 m Höhe gelegene fruchtbare Hochebene. Jeden Mittwoch findet in Ambalavao der wohl grösste Zebu-Markt von ganz Madagaskar statt. Sie besuchen eine Werkstatt, in der das Antaimoro-Papier hergestellt wird, das aus der Rinde des Avoha-Baums gewonnen wird. Kurz nach Ambalavao besuchen Sie den Privaten Park ANJA. Der Park liegt zu Füssen eines Inselberges, umringt von grünen Reisfeldern. Ein Trockenwald ist die Heimat der im südlichen Madagaskar lebenden Ringelschwanzlemuren, den Kattas. Mit etwas Glück sehen Sie das kleinste Chamäleon der Welt, den Brookesia, auch andere Chamäleonarten sind hier zu Hause. Weiterfahrt durch die spektakuläre Landschaft des Südens. Je mehr man sich dem Plateau von Horombe nähert, und je steppenartiger die Landschaft wird, umso mehr bekommt man den Eindruck, dass man sich in Afrika befindet. Dieser Eindruck wird durch die grasenden Zebuherden noch verstärkt. Bald schon erkennt man in der Ferne die Sandsteinformation des Isalo Gebirges, das einmalig und einzigartig ist. Das durch Wind- und Regenerosion entstandene Gebirge ist ein Highlight im Süden Madagaskars.
(360 km, ca. 8 Stunden)

9. Tag: Isalo Nationalpark (F/-/A)

Als sich Madagaskar von Afrika trennte, wurden an dieser Stelle Gesteinsmassen nach oben gedrückt. Durch Wind und Wasser entstand eine wild zerklüftete Gebirgslandschaft mit tiefen Schluchten, bizarren Felsformationen und ausgewaschenen Höhlen. Tageswanderung zur Piscine Naturelle und weiter zu den blauen und schwarzen Pools mit immer wieder atemberaubenden Panoramablicken über die Schluchten des Isalo. Diese surreale Landschaft ist Heimat verschiedener Lemuren-, Reptilien- und Vogelarten. Das Isalo Gebirge zählt zu den biologisch vielseitigsten, mit einer Trockenflora einerseits und tropischer Feuchtvegetation andererseits. Der Besuch der Gräber der Bara und Sakalava bildet den mystischen Ausklang dieser grandiosen und eindrücklichen Wanderung.
Wanderzeit ca. 6 – 7 Stunden

10. Tag: Ranohira – Ifaty (F/-/A)

Die Reise geht weiter durch weite, mit Palmen bewachsene Steppenlandschaften. Sie passieren die zwei Städtchen Sakaraha und Ilakaka, die zur Zeit des Saphir- und Goldrausches gebaut wurden. In dieser weiten Landschaft werden Sie nur selten einzelne Hütten und Rinderherden in der Ferne erkennen. Gelegentlich durchqueren Sie Reste der geschützten Trockenwaldgebiete des Zombitse Vohibasia Nationalparks. Die beiden Waldgebiete haben eine charakteristische Vegetation, welche die 6 Monate absoluter Trockenheit von Mai bis Oktober aufgrund der starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht überlebt. Die Luftfeuchtigkeit ist auch in der Trockenzeit vor allem nachts hoch, so dass sich auf den Blättern Wasser bildet. Von diesem Kondenswasser leben nicht nur die Pflanzen, sondern auch die Sifakas, Kattas und einige andere hier lebende Lemuren sowie weitere Tierarten. Besuch dieses aussergewöhnlichen Parks.
Die Flora im Süden Madagaskars besteht vorwiegend aus Sukkulenten. Sie sind wasserspeichernde Pflanzen, welche die Dürre und die harten Bedingungen dieses trockenen Gebietes problemlos überstehen. Baobabs, Dickfusspflanzen und Aloe gehören zu den meist vertretenen Pflanzenfamilien. Viehzucht wird trotz des Mangels an Wasser von den Einheimischen betrieben. Ziegen, Schafe und vor allem Zebus sind Symbol für einen hohen sozialen Status im Süden.
Fahrt über Tulear, der Name bedeutet „Hafen“ in der Sprache der Vezo, nach Ifaty. Ifaty, das aus mehreren kleinen Fischerdörfern gebildet wird, gehört zu den Territorien des Volksstamms der Vezo, den „Kindern des Meeres“. Sie bauen ihre Hütten mit lokalen Materialien auf sandigen Boden. Die einfache Konstruktion lässt sich darauf zurückführen, dass die Vezo ein Nomadenvolk waren. Die Einheimischen leben am und vom Meer.
(250 km, ca. 6 Stunden)

11. Tag: Ifaty (F/-/A)

Frühmorgens Besuch des nahe gelegenen Baobabwaldes. Die Bäume sind die bekanntesten und charakteristischsten des Landes. In diesem trockenen Gebiet ist der Wald durch Baobabs, Dornenbusch und Sukkulenten gekennzeichnet. Es ist immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie die Natur im trockenen Westen Madagaskars gelernt hat, mit wenig auszukommen, und zu entdecken, wie viele Tierarten diese feindliche Gegend als ihre Heimat gewählt haben.
Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Direkt am Sandstrand bietet das Hotel eine ideale Gelegenheit für einen Tag voller Ruhe und Entspannung oder zur Entdeckung der Umgebung. Das vorgelagerte Korallenriff bei Ifaty lässt sich auf einer Schnorcheltour entdecken (optional). Lassen Sie sich die atemberaubende Unterwasserwelt nicht entgehen.

12. Tag: Ifaty – Antananarivo (F/-/A)

Transfer nach Tulear. Flug von Tulear nach Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars. Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

13. Tag: Antananarivo (F/-/A)

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können optional eine Stadtrundfahrt, einen Besuch im 22 km entfernten Lemurenpark oder einen Besuch des ehemaligen Königspalastes in Ambohimanga buchen.
Nach dem Abschieds-Nachtessen Transfer zum Flughafen oder Beginn des von Ihnen gebuchten Anschlussprogrammes.

14. Tag: Rückflug in die Schweiz

Kurz nach Mitternacht Rückflug in die Schweiz.

Hinweise:
Programmänderungen bleiben vorbehalten.
Die Zeitangaben sind inklusive Pausen berechnet.
Flugplanänderungen seitens Air Madagascar bleiben vorbehalten
Diese Reise ist gegen Aufpreis auch als Individualreise buchbar

Abkürzungen: F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen

Termine - Preise - pro Person in CHF
20.12.18 - 02.01.19
CHF 4'030.- Reise buchen
28.03.19 - 10.04.19
CHF 4'080.- garantiert Reise buchen
25.07.19 - 07.08.19
CHF 4'600.- Reise buchen
26.09.19 - 09.10.19
CHF 4'220.- Reise buchen
19.12.19 - 01.01.20
CHF 0.- Preis noch nicht bekannt Reise buchen
Zusatzleistungen
Einzelzimmerzuschlag CHF 470.-
  • Linienflug mit Air France in Economyklasse via Paris
  • Flughafen-, Sicherheitstaxen, sowie Treibstoffzuschläge
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Bücher-Gutschein im Wert von CHF 30 für Reiseliteratur Ihrer Wahl
  • Gutschein für SBB-Billett 2. Klasse Wohnort – Flughafen und retour
  • Alle Transfers
  • Inlandflug von Tulear nach Antananarivo
  • Trägerservice am Flughafen und in den Hotels
  • Alle Transfers im Minibus
  • Übernachtungen in guten Mittelklassehotels mit Halbpension
  • Gebühren und Eintritte
  • Lokale Guides in den Nationalparks und privaten Reservaten
  • Alle aufgeführten Besichtigungen
  • Lokale deutschsprachige Reiseleitung

Nicht inbegriffen: Flugzuschlag je nach Verfügbarkeit, optionale Aktivitäten, Visumgebühren (ca. € 30), persönliche Ausgaben, Getränke und zusätzliche Mahlzeiten (v.a. Lunch), Souvenirs, Trinkgelder

Mindestens 4, maximal 10 Teilnehmer

Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Diese seit vielen Jahren sehr beliebte Rundreise ist eines der vielfältigsten Angebote für Naturfreunde! Das Programm stellt keine speziellen Anforderungen an die Teilnehmer. Mit einer gesunden und durchschnittlichen Kondition ist diese Reise für jeden Gast machbar.

Wichtig: die Zugfahrt kann nicht immer garantiert werden. Bitte haben Sie Verständnis wenn gerade unglücklicherweise während Ihrer Reise kein Zug Fährt. Aufgrund der sehr antiken Anlagen und Lokomotiven kommt es regelmässig zu technischen Defekten. Die Reparaturarbeiten nehmen meistens viel Zeit in Anspruch. Sollte dieser Programmpunkt nicht durchgeführt werden können, wird ein Alternativprogramm angeboten, z.B. Besuch der Teeplantage und Teefabrik von Sahambavy, der einzigen in Madagaskar.

Impfbestimmungen: Keine Vorschriften; Hepatitis A und Malaria Prophylaxe empfohlen.

Visum/Pass: Pass muss mindestens bis 6 Monate nach der Rückreise gültig sein. Das Visum für einen Aufenthalt von max. 30 Tagen erhalten Sie bei der Ankunft in Antananarivo für ca. € 27 (80’000 Ariary). Für längere Aufenthalte kann bei der Einreise am Flughafen ein Visum für eine maximale Aufenthaltsdauer von 90 Tagen ausgestellt werden. Preise sind je nach Aufenthaltsdauer unterschiedlich. Kreditkarten werden NICHT akzeptiert.

Ideale Reisezeit: Die beste Reisezeit auf Madagaskar ist regional sehr unterschiedlich und hängt von den Kundenwünschen ab. Madagaskar kann ganzjährig besucht werden. Während den Sommermonaten, der Regenzeit, November – April ist es vor allem auf dem Hochland am interessantesten, die Reptilien, Chamäleons, Schlangen und Frösche haben den Winterschlaf hinter sich, die Lemuren ziehen ihren Nachwuchs gross und die Menschen sind mit dem Reisanbau und der Ernte beschäftigt. Alles ist grün und voller Lebensfreude. Der Winter Mai – Oktober ist die Zeit der Abenteuer-Reisen, denn nur während der Trockenzeit sind Fahrten in entlegene Gebiete, die nur auf Pisten erreichbar sind, möglich. Die Reisfelder liegen brach, auf dem Hochland werden mit der lehmhaltigen Erde Ziegelsteine für den Häuserbau gebrannt. Die Sommermonate sind schwül und heiss mit Temperaturen um die 20 – 30 Grad spätnachmittags und nachts muss mit Gewittern gerechnet werden. Die Wintermonate vor allem auf dem Hochland sind tagsüber mit Temperaturen zwischen 15 – 20 Grad angenehm, sinken jedoch nachts bis auf 7 – 10 Grad.

Anfrage / Beratung

Persönliche Beratung

Gerne besprechen wir mit Ihnen in einem persönlichen Telefonat Ihre Reisewünsche. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 09 - 18 Uhr unter +41 31 318 48 55.

Möchten Sie von uns angerufen werden, können Sie uns Ihre Telefonnummer angeben

Auskunft und Beratung

Barbara Forster

Barbara Forster

Bereits als Teenager startete Barbara auf ihre erste Reise per Interrail quer durch Europa. Ihr Reisevirus war damit entflammt. Es folgten ein Auslandjahr in den USA und mehrere Reisen nach Südamerika, Asien und Australien.

Sportlich unterwegs ist sie allemal. Ihre Outdooraktivitäten und Naturerlebnisse teilt Barbara am liebsten mit anderen, denn Kontakte und Begegnungen machen für sie den eigentlichen Reiz des Reisens aus.

Bevor sie zu Nature Team kam, arbeitete sie mehrere Jahre bei Globetrotter als Reiseberaterin. Zuvor leitete die ausgebildete Ernährungsberaterin während etlichen Jahren Trekking-, Bike- und Abenteuerreisen und engagierte sich im Projekt „Feel the World – Meet the People“; Tätigkeiten, die der dynamischen Menschenfreundin genauso auf den Leib geschneidert sind wie das leidenschaftliche Beraten von Reisenden. Hauptsache, Barbara bleibt in Bewegung und ist mit Menschen in Kontakt.

Bereiste Länder

Ägypten, Albanien, Argentinien, Äthiopien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, China, Costa Rica, Ecuador, Georgien, Griechenland, Guatemala, Hong Kong, Indien, Indonesien, Iran, Irland, Island, Jordanien, Kambodscha, Kap Verde, Kenia, Kolumbien, Kongo (dem. Republik), Kroatien, Kuba, Laos, Libyen, Madagaskar, Malaysia, Marokko, Mazedonien, Moldawien, Mongolei, Montenegro, Myanmar/Burma, Namibia, Nepal, Neuseeland, Nicaragua, Oman, Peru, Ruanda, Russland, Singapur, Südafrika, Tansania, Thailand, Uganda, USA, Vietnam, Westjordanland/Palästina, Zypern

Stefan Cotting

Stefan Cotting

Stefan Cotting ist seit seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr im Tourismus tätig und sammelte dabei seine ersten Erfahrungen als Reiseleiter für Abenteuerreisen in Nordamerika. Während seinen 10 Jahren als Reiseberater bei Globetrotter leitete er auch zahlreiche Gruppenreisen für Globotrek und war dazwischen auch mal kurz weg – 2 Jahre Weltreise einmal rund um den Globus mit seiner Lebenspartnerin. Es folgten 3 ½ Jahre als Geschäftsreisespezialist in der Bundesreisezentrale Bern, wo er Reisen für Bundesangestellte und Bundesräte organisierte. Als Mitglied des Katastropheneinsatzpools des EDA unterstützte er während der Nuklearkatastrophe von Fukushima die Schweizer Botschaft in Tokio. Von 2012 bis 2016 war Stefan als freischaffender Reiseleiter im In- sowie im Ausland tätig. Er nutzte die zusätzliche Freizeit um seinem grossen persönlichen Ziel, dem Besuch aller 195 Länder der Welt, näher zu kommen. Im September 2016 erfüllte er sich nach dem Besuch von Kasachstan diesen Traum.

Bereiste Länder

Alle Länder der Welt.

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