Ruanda, Uganda

Wander-Bike-Safari

Aktiv-Safari mit Wanderungen und Velotouren | 15 Tage

Sie möchten die fantastische Landschaft und Tierwelt dieser Gegend nicht nur aus dem Safari-Jeep bewundern, sondern das Land aktiv zu Fuss und auf dem Rad entdecken? Dann ist diese ausgewogene Reise die richtige für Sie. Die Reise beginnt auf dem Kongo-Nile-Trail in Ruanda und führt Sie entlang einsamer Trampelpfade am Fusse des aktiven Nyiragongo-Vulkans durch Bananenhaine, Ananas–Plantagen und Kaffeegärten. In Sichtweite des Muhabura-Vulkans überqueren Sie den Mutandasee in Uganda mit dem Paddel in der Hand in einem Einbaum-Kanu, und im “Impenetrable Forest“, einem Jahrtausende alten Regenwald, können Sie auf unserem Dschungel-Trail den letzten frei lebenden Berggorillas in ihrer natürlichen Heimat in die Augen schauen. Auf dem Safari-Abschnitt der Reise, im Queen Elizabeth Nationalpark, erwarten Sie baumkletternde Löwen, eine der grössten Flusspferdpopulationen Afrikas, Elefanten, Hyänen und viele andere Tiere. Sie werden sicher zum ersten Mal in Ihrem Leben mit dem Fahrrad auf Büffelpirsch gehen! Während zwei “bewegenden Tagen” strampeln Sie im Fahrradsattel entlang von Kassava, Matoke, Yam, Süsskartoffel- und Bohnenfeldern durch den Gemüsegarten Ugandas, bevor Sie Ihre Füsse in die glitzernden Wellen des grössten See Afrikas, den Lake Victoria tauchen werden. Die sukzessiven Aktiv-Abschnitte Ihrer Reise fügen sich zu einem Miniatur-Mosaik Afrikas zusammen – erleben Sie das wahre Afrika, aktiv und hautnah auf einer Insider-Reise!

Die Besonderheiten dieser Reise

  • 5 Wanderungen, 3 Fahrradtouren, 3 Kanu-/Schiff-Etappen und 3 klassische Safaris
  • Reichhaltige Tierwelt: Elefanten, Flusspferde, Büffel, Antilopen, Wasserböcke, Zebras, Löwen u.v.m.
  • Vier unterschiedliche Nationalparks
  • Gorilla Tracking im Bwindi Nationalpark
  • Optionale Verlängerungen zu den Mabamba-Sümpfen und/oder zum Murchison Falls Nationalpark

Programm

1. Tag: Schweiz – Kigali

Frühmorgens mit der KLM über Amsterdam nach Kigali, wo Sie am Abend landen. Sie werden nach der Zollkontrolle erwartet und ins Stadthotel gebracht.

2. Tag: Kigali – Kibuyé (F/M/A)

Auf jeden Afrikakenner macht die Hauptstadt Kigali (ca. 1 Million Einwohner) einen erstaunlich aufgeräumten und disziplinierten Eindruck. Sie erwarten staubige Strassen, hupende Fahrzeuge und Bretterbuden in den Geschäftsstrassen? Weit gefehlt! Wussten Sie, dass Kigali als einzige afrikanische Stadt keine Plastiktüten und helmlose Motorradfahrer kennt? Sie werden staunen! Auf einer serpentinenreichen Teerstrasse starten Sie nach einer kurzen Stadtbesichtigung Ihre Fahrt in das “Land der Tausend Hügel”. Sofort bestätigt sich der Eindruck eines Landes, das man auch als die “Schweiz Afrikas” bezeichnen könnte. Sogar schwarz-weiss gemusterte Milchkühe stehen auf saftig-grünen Wiesen und die bekannten Aluminium-Milchkannen aus der Alpenrepublik werden auf Fahrrädern transportiert. Rund 40 Kilometer vor Kibuyé, Ihrem ersten Etappenziel, unternehmen Sie eine kleine Wanderung durch das bäuerliche Hinterland Ruandas. Der durchgängig abschüssige Weg bietet ein herrliches Panorama auf Teeplantagen, die den Eindruck einer Parklandschaft erwecken. Im Tal wartet Ihr Fahrzeug und bringt Sie nach Kibuyé. Übernachtung am Ufer des Kivusees.
Wanderung: ca. 9-10 km, 3 – 4 Std. / Fahrdistanz: 145 km

3. Tag: Kibuyé – Musanze (F/M/A)

Vom Frühstückstisch erkennen Sie schon Ihr heranfahrendes Boot in den glitzernden Wellen der Morgensonne. Das einheimische Holzboot mit Sitzbänken, Sonnendach und Aussenbordmotor bringt Sie auf einer rund einstündigen Fahrt zum Kongo-Nile-Trail. Ein wildes Netz aus einsamen Pfaden und Pisten führt entlang einer afrikanischen Fjord-Landschaft durch einsame Dörfer und eröffnet dem Wanderer einen unmittelbaren Einblick in den Alltag der ruandischen Bauern und Fischerfamilien. 26 Fischarten und 370 Vogelarten, darunter Kronenkranich, Kormoran und Kingfisher sind hier beheimatet. Lokale Fischer holen Barsche, Welse und Karpfen aus ihren Netzen, die Sie von ihrer nächtlichen Ausfahrt mitgebracht haben. Die Landschaft ist atemberaubend. Am Ostufer des Kivusees erstreckt sich eine liebliche, fruchtbare Ackerbaulandschaft, im Westen, auf der Kongoseite des Sees, steht ein über 3000 Meter hohes Gebirge wie eine graue Mauer, die den Blick in den „geheimnisvollen Kongo“ verwehrt. Idyllische Uferplätze bieten sich für ein erfrischendes Bad in den klaren, von Bilharziose freien Gewässern des Kivusees an. Der See ist zwar 480 Meter tief, garantiert aber durch vulkanische Quellen ganzjährig eine angenehme Wassertemperatur! Sie erreichen am Nachmittag mit dem Boot Gisenyi und setzen die Fahrt mit dem Auto fort. Ausläufer der Virunga Mountains, einer Vulkankette mit insgesamt 8 Spitzen, aufgereiht wie an einer Perlenkette, begleiten Sie bis nach Musanze. In den Trockenmonaten Juni bis August bekommt der höchste von ihnen, Mount Karisimbi, sogar ein weisses Schneehäubchen und lässt sich deshalb gut mit dem berühmten „Killi“ in Tansania vergleichen.
Gästehausübernachtung ausserhalb von Musanze am Fusse des Muhabura Vulkans in direkter Nähe zum Eingang des Volcanoe Nationalparks.
Wanderung: Kongo-Nile Trail: 7 km, 3 Std. / Fahrdistanz: 130 km

4. Tag: Kisoro (F/M/A)

Sie haben heute die Wahl, Goldmeerkatzen zu pirschen, Berggorillas zu tracken oder eine Wanderung am nahen Lake Ruhondo zu unternehmen. Alle drei Aktivitäten sind optional (Beschrieb dazu s. unten). Am Nachmittag Überschreitung der Grenze nach Uganda, Ankunft in Kisoro (40 km). Komfortables Gästehaus in der Stadt.

5. Tag: Kisoro – Nkuringo (F/M/A)

Nach einer kurzen Anfahrt besteigen Sie ein „dug-out“- Kanu auf dem Mutandasee. Dug-outs sind einheimische Baumstammkanus ohne Sonnenschutz und Rückenlehne mit Platz für 2-4 Personen, sie sind also nicht sehr komfortabel. Doch das ruhige Gleiten auf einem spiegelglatten See durch eine bergige Uferkulisse entschädigt für den Komfortverzicht, denn nur mit einem „dug-out“- Kanu können Sie diese herrliche afrikanische Seenlandschaft in vollen Zügen geniessen.
Am Nordufer des Sees greifen Sie nach Ihrem Rucksack und wandern auf einem leichten Panoramaweg weiter nach Norden. Immer wieder werden Sie verweilen und die 360°-Aussicht bewundern. Wie aus einer Vogelperspektive betrachten Sie die Silhouette der über viertausend Meter hohen Vulkankette im Süden und den grün gescheckten Bergrücken eines über fünfundzwanzigtausend Jahre (!) alten Regenwaldes im Osten. Im Westen kann man bei klarer Nacht sogar das rote Flimmern des aktiven Nyragongo Vulkans im Kongo erkennen. Hier muss man verweilen, den Blick zum Horizont schweifen lassen, die herrliche Natur geniessen und die klare Luft einatmen.
Lodgeübernachtung in Nkuringo auf 2‘100 Metern Höhe.
Kanufahrt: ca. 5 km, 2 Std. / Wanderung: 22 km, 8 Std. / Fahrdistanz: 28 km

6. Tag: Nkuringo: Gorilla Tracking (F/MA)

Mit dem Silberrücken Auge in Auge – der Höhepunkt Ihrer Reise erwartet Sie heute. Es geht nicht wie am Vortag auf einem breiten Wanderweg durch offene Kulturlandschaft, sondern “Quer-Wald-Ein” – immer dem Ranger und seiner Spur durch den dichten Wald hinterher. Knöchelhohe Bergschuhe mit griffiger Sohle, lange Hosen, Regenschutz, Mittagimbiss und genügend Trinkwasser sind unabdingbar. Ein Wanderstock und eventuell Handschuhe zum Festhalten am dornigen Gebüsch bei glitschigem Grund sind von Vorteil. Der Gorilla Track beginnt mit einem eindringlichen Briefing der Ranger zum richtigen Verhalten beim Besuch der Gorillas. Anschliessend steigen Sie hinab zum Kashasha River und wieder hinauf in den Bwindi Nationalpark (430 Hm). Nach einer nicht zu benennenden Strecke und Zeit gebietet der Ranger mit einem Handzeichen plötzlich absolute Ruhe, Stillstand – er zeigt auf eine Gorillafamilie direkt vor Ihnen im Unterholz. Die Erwachsenen lausen sich, die Jungen tollen miteinander herum. Ein Silberrücken blickt gelangweilt in die Runde. Er kennt schon die merkwürdig aufgeregten Besucher mit ihren klickenden Kisten vor den Gesichtern, kein Grund also für ihn zur Aufregung! Man spürt, der Silberrücken kontrolliert das plötzliche Auftauchen seiner schwächlichen Artgenossen recht abgeklärt und souverän und lässt die Besucher in Ruhe gewähren. Nach einer Stunde Familientreffen bei den Gorillas geht es zurück in Ihre Herberge.

7. Tag: Nkuringo – Bwindi Nationalpark – Queen Elizabeth Nationalpark (F/M/A)

Eine Wanderung durch den „Bwindi Impenetrable Forest“ ist etwas ganz besonderes. Nicht viele Menschen auf unserem Globus dürfen sich glücklich schätzen, dieses Paradies der Natur begehen zu dürfen! „Bwindi“ heisst Dunkelheit, „Impenetrable“ undurchdringlich. Sie werden bald feststellen, dass dieser dichte, unberührte Dschungel seinen Namen wahrlich verdient hat. Es könnte durchaus passieren, dass Sie zufällig einer Gorillafamilie begegnen, denn Sie bewegen sich hier in der Heimat der Berggorillas. Auch Waldelefanten, Pinselohrschweine, mehrere Antilopenarten, Streifenschakale und Zibetkatzen sind hier heimisch. Hinzu kommen neun weitere Primatenarten wie Schimpansen, Paviane, Meerkatzen, nachtaktive Halbaffen, 350 Vogelarten, 14 Schlangenarten, und über 200 Baumarten, von denen zehn endemisch sind. Glücklicherweise können Fahrzeuge die Verbindung von Kisoro nach Norden nur auf einem grossen Umweg zurücklegen. So wird die Unberührtheit dieser Region und das Schutzgebiet der Gorillas dem Wanderer noch einige Zeit erhalten bleiben. Sie erreichen am Nachmittag das kleine Städtchen Buhoma am nördlichen Ausgang des Bwindi Nationalparks. Um die frühen Morgenstunden des kommenden Tages für eine Pirschfahrt im Ishasha Sektor des Queen Elizabeth Nationalparks zu nutzen, fahren Sie noch heute rund 2 Stunden (55 km) weiter zu Ihrer Herberge.
Lazy Camping Übernachtung in Safarizelten, ausgestattet mit Festbetten und Bettwäsche.
Wanderung: 9 ½ km, 5 Std.

8. Tag: Queen Elisabeth Nationalpark (F/M/A)

Unweit Ihrer Lodge liegt das Eingangstor zum Sektor Ishasha des Queen Elisabeth Nationalparks. Ihr Fahrer steuert sogleich die Ufer des Ishasha-Rivers an, an denen sich Hunderte von Flusspferden von ihren nächtlichen Ausflügen in die Grassavanne ausruhen. Auf dem „Southern Circuit“ gehen Sie auf die Suche nach baumkletternden Löwen. Dieses für Löwen eher ungewöhnliche Verhalten erklärt sich durch die Tageshitze, der die Löwen auf ausladenden Feigenbaum-Ästen in mehreren Metern Höhe über dem Erdboden zu entkommen versuchen. Am Nachmittag Weiterfahrt in den nördlichen Teil des Queen Elizabeth Nationalparks. / Fahrdistanz: 80 km

9. Tag: Queen Elisabeth Nationalpark und Kyamboura Gorge (F/M/A) 

In der 150 Meter tiefen Kyamboura Gorge hat sich ein feuchtes Biotop mit dichtem Primärwald erhalten, in dem Flusspferde, Elefanten und 24 Schimpansen beheimatet sind. Die Sichtwahrscheinlichkeit der Primaten liegt bei 60%. Auf dem morgendlichen Nature Walk kommt in dem intakten Primärwald echtes “Tarzan-Urwald-Feeling” auf!
Anschliessend geht es noch am Vormittag auf dem Channel Trail hinüber zur Anlegestelle eines Bootes, das sich ideal zur Tierbeobachtung eignet. Es erwarten Sie Elefant, Löwe, Afrikanischer Büffel, Hyäne, Serval, Afrikanische Wildkatze, Leopard, Warzenschwein, Topi, Wasserbock, Uganda Kob, Flusspferd, Krokodil, Wasserbock, Fischadler, Kormoran, Pelikan, Kronenkranich, Hammerkog, Ibis, Eisvogel, Kingfisher, Silberreiher, Marabu usw. Übernachtung wie am Vortag.

10. Tag: Lake Mburo Nationalpark (F/M/A)

Eine zügige Überlandfahrt durch Zentraluganda bringt Sie zum Mburo Nationalpark. Bei Ankunft im Lake Mburo Nationalpark werden Sie den ersten Zebras, Topis, Büffel und Wasserböcken begegnen. Mittlerweile steht die Sonne schon recht tief. Aus einem Adlerhorst geniessen Sie den herrlichen Blick über die afrikanische Savannenlandschaft in der Abendsonne. Safari Camp, Zeltübernachtung mit privater Dusche/ Toilette. Klassischer “Out of Africa”- Blick über die afrikanische Savanne. / Fahrdistanz: 170 km

11. Tag: Lake Mburo – Lyantonde: Fahrradtage (F/M/A)

Die folgenden 3 Tage sind Fahrradtage! Sie starten zu einer Fahrrad-Safari durch den Lake Mburo Nationalpark. Warukiri Track, Kazuma Track und Ruroko Track sind geheimnisvolle Namen für verschlungene Wege durch feuchte Sumpfgebiete, Akazien bewachsene Anhöhen bis hinauf auf herrliche Hügelkuppen mit faszinierendem Rund-um-Panorama. Die Tier-Mensch-Begegnung ist für beide Seiten voller Spannung und Intensität. Hinter jeder Biegung, hinter jedem Strauch kann sich ein Zebra, ein Impala oder ein Topi verbergen. Seit 2015 ist sogar eine Giraffenfamilie mit 8 Tieren angesiedelt. Wer genügend Kondition mitbringt, kann den Kazuma Hill Lookout besteigen und findet sich an einem der faszinierendsten Orte Ugandas wieder. Am Nachmittag verlassen Sie auf einer verschlungenen Piste durch Akazienbusch den Park in Richtung Norden. Lyantonde, Etappenhotel.
Fahrrad: ca. 30 km, 5 Std.

12. Tag: Lyantonde – Kalisizo (F/M/A)

Eine harte, wenig befahrene Piste führt Sie durch den Gemüsegarten Ugandas. Mais, Bananen, Ananas, Süsskartoffel, Kaffee, Tomaten, Kohl und Avocado wachsen am Wegesrand. Abseits von jedem Rummel und Verkehr können Sie heute die Räder auf leicht ab- und ansteigendem Gelände gut laufen lassen. Als Fahrradfahrer werden Sie von lachenden Menschen aufgefordert, vom Sattel zu steigen, ein paar Bananen zu kaufen und unterhalten sich mit dem jungen Mann in einem Obama-T-Shirt oder mit einer Dame mittleren Alters, die Sie zu einem Tee an ihrem Strassenverkaufstand einlädt. Solche Gastfreundschaft und Freundlichkeit gibt es nur in diesen marginalen Landstrichen! Nach dem Mittagessen laden wir die Fahrräder auf, um zu unserem Hotel in Kalisizo unserem Etappenziel zu fahren.
Fahrradtour: 40 km, 3-4 Std.

13. Tag: Ssese Islands, Kalangala (F/M/A)

Mit aufgeladenen Fahrrädern erreichen wir nach rund 70 Km die Fähre, die uns hinüber auf Ssese Island bringt, wo es per Rad weitergeht. Die Piste auf Bulaga Island führt durch kleine Dörfer, Primärwald und durch frisch angelegte Ölpalmplantagen, die allesamt auf der Anhöhe der Insel liegen. Tief unten glitzern die Wellen des Viktoriasees in der Sonne und Sie bekommen schon einen Vorgeschmack auf ein erfrischendes Bad am Strand unserer Herberge. Idyllisches Abendessen am Ufer des Viktoria Sees. Übernachtung mit Lagerfeuer
Fahrradtour: 35 km, 4-5 Std.

14. Tag: Sesse Islands – Entebbe (F/M/-)

Am Vormittag setzen Sie während einer 4 – 5 stündigen Überfahrt von den Ssese Islands mit einer Autofähre nach Entebbe über. Was wäre ein Reiseprogramm nach Uganda ohne den Viktoriasee, dem grössten Binnensee Afrikas und dem drittgrössten See der Welt? Als Einzugsgebiet von über 30 Millionen Einwohnern dient der See hauptsächlich als „Quelle“ des Nils zur Wasserversorgung bis hinauf in den Sudan und nach Ägypten. Diese immense überregionale Bedeutung des Sees bis hinauf ans Mittelmeer sollte man sich auf der Überfahrt durchaus ins Gedächtnis rufen.
Transfer vom Hafen in Entebbe zum Flughafen oder zum Ausgangspunkt des Anschlussprogrammes.
Verlängerungsvorschläge (s. unten und auf Anfrage).

15. Tag: Entebbe – Zürich

Ankunft in der Schweiz gegen Mittag.

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Termine - Preise - pro Person in CHF
11.08.19 - 25.08.19
CHF 5'900.- garantiert, Englisch geführt Reise buchen
06.10.19 - 20.10.19
CHF 5'900.- Reise buchen
03.11.19 - 17.11.19
CHF 5'900.- garantiert, Englisch geführt Reise buchen
22.12.19 - 05.01.20
CHF 6'020.- garantiert, Deutsch geführt Reise buchen
26.01.20 - 09.02.20
CHF 6'200.- Reise buchen
23.02.20 - 08.03.20
CHF 6'200.- Reise buchen
12.07.20 - 26.07.20
CHF 6'200.- Reise buchen
09.08.20 - 23.08.20
CHF 6'200.- Reise buchen
06.09.20 - 20.09.20
CHF 6'200.- Reise buchen
04.10.20 - 18.10.20
CHF 6'200.- Reise buchen
01.11.20 - 15.11.20
CHF 6'200.- Reise buchen
29.11.20 - 13.12.20
CHF 6'200.- Reise buchen
Zusatzleistungen
Einzelzimmerzuschlag CHF 510.-
  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Bücher-Gutschein im Wert von CHF 30.- für Reiseliteratur Ihrer Wahl
  • Gutschein für SBB-Billett 2. Klasse Wohnort – Flughafen retour
  • 13 Übernachtungen in Gästehäusern der landestypischen Mittelklasse im Doppelzimmer mit Vollpension. 1 Tageszimmer pro 4 Personen am letzten Tag
  • Trinkwasser unterwegs 
  • Rundreise im 4×4 Safari Van mit grossem Aufstelldach
  • Alle Aktivitäten und Eintritte gemäss Reiseprogramm inklusive Gorilla Tracking in Uganda
  • obligatorische Krankentransport-Versicherung für Ruanda
  • lokaler, englischsprachiger Fahrer/Guide; bei einzelnen Ausflügen mit englischsprachigen Rangern und jeweils ein englischsprachiger Guide auf den Fahrradtouren
  • ab 7 Kunden: durchgehend deutschsprachige Reiseleitung

Nicht inbegriffen: Nicht inkludierte Mahlzeiten und Getränke, Visa-Gebühren: Uganda / Ruanda Kombi-Visum ca. USD 100, Trinkgelder und persönliche Ausgaben sowie optionale Ausflüge gemäss Reiseprogramm (s. unten), eigenes Tageszimmer am letzten Tag gegen Aufpreis möglich

Mindestens 4, maximal 10 Teilnehmer

Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Vor-/Nachprogramm: Möchten Sie etwas früher anreisen oder noch etwas länger in Uganda bleiben? Fragen Sie uns nach den diversen Möglichkeiten. Wir beraten Sie gerne. 

Die Gruppe setzt sich aus Teilnehmenden aus dem deutschsprachigen Raum zusammen.

Gepäck: Gepäcktransport erfolgt im Begleitfahrzeug ausser an den Tagen 5,6,7. An den Tagen 5 und 7 tragen Sie Ihre Kleidung und Ausrüstung, die Sie für diese drei Tage benötigen in Ihrem Rucksack selbst, das Hauptgepäck bleibt im Begleitfahrzeug, das Sie am Nachmittag des 7. Tages wieder antreffen. Am Tag 6 bleibt während des Gorilla Trackings Ihr 3-Tage-Gepäck zurück im Hotel.

Impfbestimmungen: s. www.safetravel.ch

Visum/Pass: Das Visum für Ruanda muss vor Abreise bei der Ruandischen Botschaft oder elektronisch eingeholt werden. Am besten beantragen Sie ein East Africa Kombi-Visum, welches Ruanda und Uganda beinhaltet. Die Detailinfos erhalten Sie bei Buchung.

Klima: Ruanda und Uganda liegen in Ostafrika, auf Äquatorhöhe. Dadurch haben die beiden Länder ein sehr ausgeglichenes, vom Wechsel der Regen- und Trockenzeit bestimmtes tropisches Klima. Die beste Reisezeit liegt in der grossen und kleinen Trockenzeit, also zwischen Juni und Mitte September und zwischen Dezember und Januar. Doch ist das Reisen aufgrund der Höhe während des ganzen Jahres angenehm. Die mittlere Tagestemperatur liegt bei 20 – 24° C. In der Nacht kann es auf 15° C abkühlen. Es gibt keine grossen Temperaturschwankungen übers Jahr, doch variieren die Temperaturen mit der Höhenlage.

Übernachtungen: Sie nächtigen durchgehend entweder in Lodges und Hotels mit privaten Toiletten und Duschen oder in Safari-Camps mit fest installierten Zelten, ausgestattet mit festen Betten und frischer Bettwäsche.

Höhenprofile der einzelnen Tage auf Anfrage erhältlich

Tagesetappen mit Fahrrad: Auf den Fahrradtouren können Sie jederzeit in den Begleitbus umsteigen und flexibel entscheiden, wie weite Strecken Sie radeln möchten.

Fahrräder: Trekking-Fahrrad mit 24 Gängen. Jedes Rad ist mit einer wasserdichten Fahrradtasche und einem Helm ausgestattet. Wenn Sie möchten, können Sie aber auch Ihren eigenen Helm mitbringen.

Optionen Tag 4: Goldmeerkatzen-Tracking CHF 100; Gorilla Tracking CHF 1500; Rundwanderung Lake Ruhondo CHF 30 – plus allfällige Transportkosten bei allen optionalen Aktivitäten

Option Verlängerung: Mabamba Sümpfe per Kajak oder Fischerboot CHF 60 – 120 je nach Teilnhemerzahl

Anfrage / Beratung

Persönliche Beratung

Gerne besprechen wir mit Ihnen in einem persönlichen Telefonat Ihre Reisewünsche. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 09 - 18 Uhr unter +41 31 318 48 55.

Möchten Sie von uns angerufen werden, können Sie uns Ihre Telefonnummer angeben

Auskunft und Beratung

Barbara Forster

Barbara Forster

Bereits als Teenager startete Barbara auf ihre erste Reise per Interrail quer durch Europa. Ihr Reisevirus war damit entflammt. Es folgten ein Auslandjahr in den USA und mehrere Reisen nach Südamerika, Asien und Australien.

Sportlich unterwegs ist sie allemal. Ihre Outdooraktivitäten und Naturerlebnisse teilt Barbara am liebsten mit anderen, denn Kontakte und Begegnungen machen für sie den eigentlichen Reiz des Reisens aus.

Bevor sie zu Nature Team kam, arbeitete sie mehrere Jahre bei Globetrotter als Reiseberaterin. Zuvor leitete die ausgebildete Ernährungsberaterin während etlichen Jahren Trekking-, Bike- und Abenteuerreisen und engagierte sich im Projekt „Feel the World – Meet the People“; Tätigkeiten, die der dynamischen Menschenfreundin genauso auf den Leib geschneidert sind wie das leidenschaftliche Beraten von Reisenden. Hauptsache, Barbara bleibt in Bewegung und ist mit Menschen in Kontakt.

Bereiste Länder

Ägypten, Albanien, Argentinien, Äthiopien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, China, Costa Rica, Ecuador, Georgien, Griechenland, Guatemala, Hong Kong, Indien, Indonesien, Iran, Irland, Island, Jordanien, Kambodscha, Kap Verde, Kenia, Kolumbien, Kongo (dem. Republik), Kroatien, Kuba, Laos, Libyen, Madagaskar, Malaysia, Marokko, Mazedonien, Moldawien, Mongolei, Montenegro, Myanmar/Burma, Namibia, Nepal, Neuseeland, Nicaragua, Oman, Peru, Ruanda, Russland, Singapur, Südafrika, Tansania, Thailand, Uganda, USA, Vietnam, Westjordanland/Palästina, Zypern

Stefan Cotting

Stefan Cotting

Stefan Cotting ist seit seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr im Tourismus tätig und sammelte dabei seine ersten Erfahrungen als Reiseleiter für Abenteuerreisen in Nordamerika. Während seinen 10 Jahren als Reiseberater bei Globetrotter leitete er auch zahlreiche Gruppenreisen für Globotrek und war dazwischen auch mal kurz weg – 2 Jahre Weltreise einmal rund um den Globus mit seiner Lebenspartnerin. Es folgten 3½ Jahre als Geschäftsreisespezialist in der Bundesreisezentrale Bern, wo er Reisen für Bundesangestellte und Bundesräte organisierte. Als Mitglied des Katastropheneinsatzpools des EDA unterstützte er während der Nuklearkatastrophe von Fukushima die Schweizer Botschaft in Tokio. Von 2012 bis 2016 war Stefan als freischaffender Reiseleiter im In- sowie im Ausland tätig. Er nutzte die zusätzliche Freizeit um seinem grossen persönlichen Ziel, dem Besuch aller 195 Länder der Welt, näher zu kommen. Im September 2016 erfüllte er sich nach dem Besuch von Kasachstan diesen Traum.

Bereiste Länder

Alle Länder der Welt.

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