Bhutan, Indien

Darjeeling, Sikkim und Bhutan

Natur und Kultur mit Wanderungen | 22 Tage

Das alte Königreich Sikkim, das heute politisch zu Indien gehört, galt lange als eines der unerreichbarsten Gebiete der Welt. Noch heute benötigt man eine spezielle Genehmigung, um in das faszinierende Gebirgsland einzureisen. Gleich östlich davon liegt das Königreich Bhutan, das kleine, seit Jahrhunderten isolierte und unabhängig gebliebene Land. Als kultureller Höhepunkt warten dort die mächtigen Dzongs (Klosterburgen) auf Sie.

Die Besonderheiten der Reise

  • Koloniales Flair und Teegärten in Darjeeling
  • Eintauchen in die Welt der buddhistischen Klöster
  • Sich von der Herzlichkeit der Einheimischen verzaubern lassen
  • Einmaliges Panorama der schneebedeckten Himalaya-Riesen
  • Zu Besuch in der wichtigsten Klosterburg Bhutans in Punakha
  • Abgelegenes Phobjikha-Tal im Herzen Bhutans

Programm

1. Tag: Linienflug Zürich – Delhi

Späte Ankunft in Delhi. Fahrt zum Hotel und Übernachtung.

2. Tag: Delhi – Darjeeling (F/M/A)

Transfer zum Flughafen und Weiterflug nach Bagdogra. Bei schönem Wetter sehen wir die 8000er Dhaulagiri, Annapurna, Everest und Kangchendzönga. Von Bagdogra aus fahren wir vorbei an bewaldeten Hügeln, kleinen Dörfern und Teeplantagen nach Darjeeling. Zur Zeit der englischen Kolonialmacht in Indien war Darjeeling eine der populärsten «Hill Stations», um der Hitze des Flachlandes zu entkommen. Auch heute spürt man noch viel koloniales Flair in diesem Ort (2100 m ü. M.), wo wir 2 Nächte bleiben.
(Flug: 2.5 Std./ Fahrt: 3-4 Std.)

3. Tag: Darjeeling (F/M/A)

Bei gutem Wetter machen wir uns früh am Morgen auf zum «Tiger Hill» (2590 m ü. M.). Wir geniessen einen spektakulären Sonnenaufgang und eine phantastische Fernsicht bis zum Kangchendzönga Massiv. Bei schönem Wetter sieht man bis zum Mount Everest. Anschliessend fahren wir mit dem berühmten «Toy Train», der bereits vor über 120 Jahren in Betrieb genommen wurde. Die Fahrt in dieser Schmalspurbahn ist ein spannendes Erlebnis. Nach dem Mittagessen besuchen wir eine der Teeplantagen, für welche Darjeeling so berühmt ist. Hier erfahren wir, was einen guten Tee ausmacht und staunen, was alles noch in Handarbeit erledigt wird. Zum Abschluss des Besuches geniessen wir einen richtigen «4 o’clock tea».
(Fahrt: 2-3 Std./ Toy Train: 2 Std.)

4. Tag: Entlegener Westen von Sikkim (F/M/A)

Wir haben heute eine abwechslungsreiche Fahrt in den entlegenen Westen von Sikkim vor uns. Im Talboden überqueren wir den Fluss Rangit und folgen diesem bis eine Passtrasse hinauf nach Rinchenpong führt. Hier sind wir in einer typisch sikkimesischen Farmhouse-Lodge zu Gast. Bei klarer Sicht können wir in der Ferne den Mt. Kangchendzönga sehen.
2 Übernachtungen in einer Farmhouse-Lodge in Rinchenpong (1600 m ü. M.).
(Fahrt: 4-5 Std.)

5. Tag: Rinchenpong (F/M/A)

Heute entdecken wir die ländliche Umgebung von Rinchenpong zu Fuss. Wir entdecken die einsamen Weiler mit ihren traditionellen, alten Lepcha-Häusern und erleben die ländliche und naturnahe Lebensweise der Himalaya-Kleinbauern. Anschliessend wandern wir durch einen Eichenwald auf einen nahegelegenen Hügel, wo sich ein einsames Kloster befindet und geniessen mit etwas Wetterglück auf 1900 m ü. M. eine schöne Panoramasicht auf die umliegende Bergwelt inkl. des Kangchendzönga-Massivs mit den Bergriesen Mt. Pandim, Mt. Kabru und Mt. Narsing. Abends haben wir die Möglichkeit, im Dorfkloster den Abendzeremonien und Abendgebeten beizuwohnen.
(Wanderung: 4-6 Std.)

6. Tag: Pelling (F/M/A)

Durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit terrassierten Reisfeldern, rauschenden Wasserfällen und abgelegenen Siedlungen fahren wir zu einem sikkimesischen Gasthaus unterhalb von Pelling. Kurz vor dem Berggrat von Pelling wandern wir zu den Ruinen von Rabdentse, der vormaligen königlichen Festung. In Pelling statten wir dem bekannten Kloster Pemayangtse aus dem 18. Jahrhundert mit seiner einmaligen, aus Holz geschnitzten Skulptur einen Besuch ab. Es liegt auf einer Bergkuppe, mit herrlicher Sicht auf den Kangchendzönga. Das Kloster war zu Königreichszeiten in die königliche Regierung eingebunden und spielte eine wichtige Rolle. Sein Name bedeutet «der allumfassende, vollkommene Lotus». Ausserdem steigen wir zum Nyingma-Kloster Sanga Chöling auf. Letzteres liegt auf einer Anhöhe oberhalb von Pelling, mit schönem Blick auf die grünen Berge und Mt. Kangchendzönga. Heute leben ca. 20 Mönche im Kloster. Die zahlreiche Chörten auf einer Terrasse neben dem Haupttempel sind sehr alte, heilige Begräbnisstätten wichtiger Lamas und erinnern an die buddhistischen Lehren. Die Aussicht auf die umliegenden Täler ist wunderbar und es herrscht besonders in den Morgen- und Abendstunden eine meditative Stimmung. Je nach Wetter unternehmen wir die Wanderung nach Sanga Chöling auch erst am nächsten Tag in der Früh. Übernachtung im Gasthaus unterhalb von Pelling (1700 m ü. M.).
(Fahrt: 3 Std./ Wanderung: 2-3 Std.)

7. Tag: Wunschsee Khechopari (F/M/A)

Auf unserem Weg nach Yuksom besuchen wir den heiligen, wunscherfüllenden Khecheopalri-See. Ursprünglicher Name des Sees war Kha-Chot-Palri, was übersetzt soviel heisst wie der «Himmel des Guru Padmasambhava». Der kleine, sagenumwobene See ist sowohl Buddhisten wie auch Hindus heilig. Der See ist Ausgangspunkt einer schönen Wanderung vorbei an kleinen Dörfern, Terrassenfeldern und Plantagen, wo Kardamom angebaut wird. Die Wanderung führt mehrheitlich abwärts und dauert ungefähr 3 Stunden. Vom Endpunkt aus fahren wir weiter nach Yuksom, wo wir die Nacht verbringen werden. Vielleicht haben wir Glück und werden hier zu einem traditionellen Abendessen in einem typischen Bhutia-Haus eingeladen.
2 Übernachtungen im Gasthaus in Yuksom (1750 m ü. M.).
(Fahrt: 3-4 Std./ Wanderung: 3 Std.)

8. Tag: Yuksom (F/M/A)

Yuksom ist heute nur noch ein Dorf, war aber einst die Hauptstadt von Sikkim. Von hier aus startet das populärste Trekking von Sikkim, welches auf den fast 5000 Meter hohen Pass Goecha La nahe beim 8000er Kangchendzönga führt. Wir wandern zwar nicht ganz so weit, aber machen uns auf den Weg zum Krönungsort des ersten Königs von Sikkim. Ein kleiner Tempel und eine riesige Stupa künden den Ort der Reichsgründung an. Wir gelangen zum Norbugang Chörten, dem geheiligten Ort an dem die Krönung des 1. Königs 1642 stattfand. Unter einer gigantischen Zeder (Cypressus cashmeriana) steht der steinerne Thron, auf dem Chogyal Phuntsok Namgyal von drei Lamas zum König von Sikkim gekrönt wurde. Anschliessend wandern wir bergauf nach Dubdi. Hier steht das älteste Kloster von Sikkim, welches 1670 gebaut wurde.
Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung, oder wir können zusammen mit unserem lokalen Führer einige der kleinen Dörfer in der Umgebung besuchen.
(Wanderung: 3-4 Std.)

9. Tag: Tashiding Kloster und typisches Bhutia-Dorf (F/M/A)

Wir reisen weiter und besuchen unterwegs die Tempel & Schreine von Tashiding. Hier steht der heiligste Chörten von Sikkim. Dieser soll Reliquien des historischen Buddhas enthalten. Man sagt, dass schon allein das Sehen dieses Chörten alle Sünden reinigt. Probieren können wir dies ja! Schön sind auch die Gebetsmauern mit den kunstvoll gemeisselten Gebetssteinen. Am Abend erreichen wir ein typisches Bhutia-Dorf. Hier sind wir zu Gast im Hause einer Familie und tauchen so ein in die Kultur der ursprünglich aus Tibet stammenden Bhutia-Sikkimesen.
Übernachtung in sehr einfachem Familienhaus in Kewzing (2200 m ü. M.).
(Fahrt: 3 Std./ Wanderung: 2 Std.)

10. Tag: Buddha-Park und Teegarten Temi (F/M/A)

Die heutige, abwechslungsreiche Fahrt führt uns zur Stadt Ravangla. Wir spazieren durch die Stadt, vorbei an winzigen Pubs und Tante-Emma-Läden und besuchen den Wochenmarkt. Wir machen einen Abstecher und besuchen die gigantischem Buddha-Statue, die im März 2013 vom Dalai Lama eingeweiht wurde. Anschliessend geht die Fahrt auf dem Berggrat entlang mit spektakulärem Panorama durch den grössten Teegarten Sikkims. Der Teegarten Temi ist für seinen hervorragenden, biologisch angebauten Tee bekannt und gilt unter Kennern als Geheimtipp. Wir besuchen die Verarbeitungsstätte und lernen Teepflückerinnen bei ihrer Arbeit kennen. Weiter geht anschliessend die Fahrt zur Stadt Singtam im Talboden und Richtung Norden in die Region Rumtek.
2 Übernachtungen im Hotel in Rumtek (1350 m ü. M.).
(Fahrt: 4-5 Std./ Wanderung: 1-2 Std.)

11. Tag: Sikkims Ureinwohner und Schamanenzeremonie (F/M/A)

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung auf schmalen Pfaden über terrassierte Reisfelder zu einer kleinen Ureinwohner-Siedlung. Wir spazieren durch das Dorf und erhalten dabei einen Einblick in das Dorf- und Landleben. In einem auf Stelzen gebauten Haus sind wir beim Dorfschamanen eingeladen. Hier dürfen wir eine Zeremonie miterleben und geniessen es, zusammen einen Tee zu trinken. Anschliessend besichtigen wir das Kloster «Lingdum Zurman Kharwang». Im Innern des farbenprächtigen Komplexes erzählen die Wandmalereien von wichtigen Ereignissen im Leben des Buddhas. Das weltoffene Kloster unterhält auch eine aktive Mönchsschule. Oft kann man die jungen Mönche beim Auswendiglernen des tibetischen Alphabets oder beim Rezitieren von Mantras (kraftvollen Gebeten) antreffen.
(Fahrt: 1-2 Std./ Wanderung: 1-3 Std.)

12. Tag: Gangtok – Hauptstadt von Sikkim (F/M/A)

Heute fahren wir nach Gangtok, in die Hauptstadt von Sikkim. Dort besuchen wir das Institut für Tibetologie. Hier gibt es eine der schönsten Sammlungen buddhistischer Literatur, sowie eine grosse Anzahl von Thankas, Bronzefiguren und Kultgegenständen. Im Cottage Industries Institute wird traditionelles Handwerk gelehrt. Hier sind auch traditionelle Holzschnitzereien, Textilien und Bambusartikel erhältlich.
Übernachtung im Hotel in Gangtok (1650 m ü. M.).
(Fahrt: 2 Std.)

13. Tag: Heute geht’s nach Bhutan (F/M/A)

Eine längere Fahrt bringt uns durchs «Flachland» von Indien und weiter zur Grenze nach Bhutan, welche wir bei Phuentsholing überqueren. Wir werden auch gleich in diesem Grenzort übernachten. Hier nehmen wir Abschied von unserem indischen Reiseführer und unserem Fahrer. Von hier weg werden wir mit einem bhutanesischen Führer und Fahrer unterwegs sein.
Übernachtung im Hotel in Phuentsholing (300 m ü. M.).
(Fahrt: 6-7 Std.)

14. Tag: Fahrt nach Thimphu (F/M/A)

Unser erster Tag in Bhutan bringt uns während einer langen aber abwechslungsreichen Fahrt nach Thimphu, dem Hauptort von Bhutan (2320 m ü. M.), wo wir 2 Nächte bleiben. Am Nachmittag machen wir einen ersten Bummel durch die Stadt. Gegen Abend fahren wir hoch zum «Buddha Viewpoint», wo eine fast 50 m hohe Buddha Figur hoch über Thimphu gebaut wurde. Von hier oben haben wir eine schöne Aussicht über Thimphu und die Umgebung.
(Fahrt: 7 Std.)

15. Tag: Thimphu, die Hauptstadt Bhutans (F/M/A)

Nach dem Frühstück fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zum Kloster Tango. Tango wurde im 12. Jahrhundert gegründet und ist heute eine Klosteruniversität und ein Ort, wo sich Mönche für viele Monate zu «Retreats» zurückziehen. Dies ist eine schöne Wanderung zu einem der spannendsten Orte in Bhutan. Nach der Wanderung besuchen wir in Thimphu den berühmten Weekend-Market. Hier werden Produkte und Lebensmittel von Bauern aus der Umgebung verkauft. Überall sieht man grosse Mengen Chili, welches in der bhutanesischen Küche einen grossen Stellenwert geniesst. Je nach Jahreszeit findet man hier aber auch «exklusivere» Nahrungsmittel wie Farn. Nach dem Markt besuchen wir eine kleine Manufaktur, in welcher handgeschöpftes Papier hergestellt wird. Im «Institut der 13 Handwerkskünste» bewundern wir einige der Handwerkskünste Bhutans, unter anderem Thanka-Malerei, Skulpturen-Herstellung aus Lehm und Holzschnitzerei.
(Fahrt: 2 Std./ Wanderung: 2-3 Std.)

16. Tag: Punakha (F/M/A)

Unsere heutige Fahrt führt uns von Thimphu auf den Dochula Pass, auf dessen Passhöhe 108 Stupas stehen. Bei schönem Wetter können wir eine fantastische Aussicht auf die Berggipfel von Bhutan geniessen. Die Passhöhe ist Ausgangspunkt einer angenehmen Wanderung durch schöne Wälder und vorbei an Yakweiden. Unser Ziel ist das kleine Kloster von Lungchuzekha. Dieser Ort gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte in der Umgebung und bei schönem Wetter sehen wir etliche der 6000er und 7000er in Bhutan. Wir sehen auch den Gangkar Puensum. Dieser ist mit 7541 m ü. M. nicht nur der höchste Berg Bhutans, sondern auch der höchste noch unbestiegene Gipfel der Welt. Nach einem gemütlichen Picknick bringt uns eine kurvenreiche Strasse ins fast 2000 Meter tiefer gelegene Punakha (1250 m ü. M.), unserem heutigen Tagesziel.
(Fahrt: 2-3 Std./ Wanderung: 3-4 Std.)

17. Tag: Schönstes Dzong, Schule und Familienleben (F/M/A)

Heute Morgen besuchen wir das Punakha Dzong, das architektonisch wohl schönste Dzong in ganz Bhutan. Im Jahr 1638 erbaut, war es das zweite Dzong in Bhutan. Punakha war Hauptstadt und administratives Zentrum von Bhutan bis vor 60 Jahren, dann wurde die Hauptstadt nach Thimphu verlegt. Eine kurze Wanderung bringt uns zu einem Fluss, welchen wir auf der längsten Hängebrücke von Bhutan überqueren. Im Dorf auf der anderen Seite statten wir der Dorfschule einen Besuch ab. Hier sind wir bei einer lokalen Familie zum Mittagessen eingeladen und erfahren dabei so einiges übers Dorf- und Familienleben auf dem Lande. Am Nachmittag fahren wir weiter ins Phobjikha Tal (2800 m ü. M.), wo wir uns für 2 Nächte in einem Gasthaus einquartieren.
(Fahrt: 3-4 Std./ Wanderung: 1 Std.)

18. Tag: Phobjikha Tal (F/M/A)

Das Phobjikha Tal ist eines der schönsten Bergtäler in Bhutan. Im Winter verbringen hier einige Hundert der sehr seltenen Schwarzhalskraniche die kälteste Jahreszeit. Aber auch ohne Schwarzhalskraniche lohnt sich ein Besuch dieses Hochtales. Wir geniessen die wunderschöne Landschaft, machen eine schöne Wanderung durch das Tal und besuchen kleine Dörfer. Wir können je nach Lust und Laune auch das Kloster von Gangtey besichtigen und sind vielleicht sogar bei einer Familie zum Tee eingeladen.
(Wanderung: 3 Std.)

19. Tag: Paro (F/M/A)

Heute fahren wir zurück nach Paro. Oben auf dem Dochula stoppen wir noch einmal und geniessen die schöne Aussicht. Nach dem Zwischenhalt auf dem Pass besuchen wir das Simthoka Dzong. Danach geht die Fahrt weiter nach Paro (2280 m ü. M.), wo wir 2 Nächte haben.
(Fahrt: 6-7 Std.)

20. Tag: Tigernest Kloster (F/M/A)

Das berühmteste Kloster von Bhutan, das Tigernest Kloster, verdankt seinen Namen dem Besuch von Guru Padmasambhava, dem grössten tantrischen Meister in der Geschichte des tibetischen Buddhismus. Dieser ist hier im 8. Jahrhundert auf seinem Flug von Tibet auf dem Rücken einer Tigerin gelandet. Das Kloster liegt extrem spektakulär in einer steilen Felswand.
Nach dem Frühstück fahren wir zum Parkplatz unterhalb des Klosters. Ab hier führt uns ein zum Teil steiler Weg zu einem kleinen Restaurant, welches zum Kloster gehört. Während einer kleinen Stärkung geniessen wir die atemberaubende Sicht auf das Kloster. Danach machen wir uns auf unseren Weiterweg bis hoch ins Tigernest. Falls wir Lust haben, können wir auf dem Rückweg noch bei Kyichu Lhakhang stoppen. Dies gilt als der älteste Tempel von Bhutan und wurde im Jahr 659 vom tibetischen König Songtsen Gampo gebaut. Danach haben wir Zeit zur freien Verfügung in Paro. Dieser kleine, hübsche Ort ist ideal um durch die Strasse zu schlendern, in einem der kleinen Restaurants einen Tee zu trinken oder die letzten Einkäufe zu erledigen.
(Fahrt: 1 Std./ Wanderung: 4 Std.)

21. Tag: Paro – Delhi (F/M/A)

Transfer zum Flughafen in Paro und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen. Spätabends Transfer zum Flughafen.

22. Tag: Delhi – Zürich

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

 

Hinweise:

Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen (manchmal Lunchpaket) / A = Abendessen

Termine - Preise - pro Person in CHF
14.11.20 - 05.12.20
CHF 6'790.- Nicht buchbar
Zusatzleistungen
Einzelzimmerzuschlag CHF 920.-
Kleingruppenzuschlag bei 3-5 Personen CHF 200.-
Kleingruppenzuschlag bei 2 Personen CHF 700.-
  • Linienflug nach Delhi in der Economyklasse inkl. Taxen
  • Flüge von Delhi nach Bagdogra und von Paro nach Delhi
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • alle Überlandfahrten und Transfers
  • Übernachtungen in Hotels und einfachen Gasthäusern, 2 Übernachtungen bei Gastfamilien
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Aktivitäten gemäss Programm
  • Visa für Indien inkl Spezialbewilligung Sikkim und für Bhutan mit Einholung im Voraus
  • Vorbereitungstreffen und kostenloser Passfoto – Service
  • Praktische Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen
  • lokale, englischsprachige Reiseleitung ab Delhi bis Paro und Begleitmannschaft

Nicht inbegriffen:
Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Mindestens 2, maximal 12 Teilnehmer

Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Allgemeines zur Reise: Während des Monsuns sind die Strassen in Sikkim und Bhutan oft von Erdrutschen betroffen. 7 längere Überlandfahrten sind im Reiseprogramm eingebaut. Das Reisen auf zum Teil schlechten Strassen kann anstrengend sein.

Wanderungen: Eine durchschnittliche Kondition ist Voraussetzung für diese Reise. Alle Wanderungen sind zwischen 2 und 4 Stunden und können auch ausgelassen werden.

Klima: Beste Reisezeit für klare Bergsichten sind die Monate Oktober, November, Februar und März

Frühling – März bis Anfang Juni: Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Reise- und Trekkingsaison. 

Sommer – Mitte Juni bis September: Mehrmals täglich intensive Niederschläge und oftmals bewölkt. Üppige Vegetation. Die meisten Gebiete in Sikkim und Bhutan sind während des Monsuns zwar zu bereisen, aber häufig hat man wenig oder keine Bergsicht. 

Herbst – Oktober bis Mitte Dezember: Dies ist die beste Wanderzeit: Der Monsun ist vorbei, die Täler sind grün, der Himmel tiefblau. Die Bergsicht ist klar und meistens scheint die Sonne. Der Herbst ist Erntezeit und es finden viele farbenfrohe Feste zu religiösen Anlässen statt. 

Winter – Dezember bis März:  Milde Temperaturen und ein klarer Himmel sind ideale Voraussetzungen für das Wandern in tieferen Höhenlagen. Jetzt werden das sikkimische und das tibetische Neujahr gefeiert; religiöse Tänze und Bogenschießen werden durchgeführt.

Impfbestimmungen: Für viele Länder sind Impfungen empfohlen, in einigen Fällen sogar zwingend vorgeschrieben, damit die Einreise gewährt wird. Für die Einhaltung der Impfvorschriften sowie für die Beschaffung von Informationen zu lokalen Gesundheitsrisiken (z.B. Malaria, Dengue-Fieber, Zika-Virus etc.) sind die Reisenden in jedem Fall selber verantwortlich. Weitere Hinweise zu Impfungen und Gesundheitsrisiken unter safetravel.ch oder beim Haus-/Tropenarzt.

Anfrage / Beratung

Persönliche Beratung

Gerne besprechen wir mit Ihnen in einem persönlichen Telefonat Ihre Reisewünsche. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 09 - 18 Uhr unter +41 31 318 48 55.

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Auskunft und Beratung

Andrea Fuhrer

Andrea Fuhrer

Den Reisevirus hat sie von ihrer Grossmutter. Mit ihr unternahm Andrea ihre ersten Touren durch Europa. Noch vor dem 18.Geburtstag reiste sie alleine nach Japan zu Verwandten - die Reiselust war nun definitiv entfacht. Nur das Geld fehlte… Deshalb arbeitete sie nach der Matur erstmals als Flugbegleiterin für Swissair. Schon bald wurde die weite Welt ihr zweites Zuhause: als Reiseleiterin und Globetrotterin. Trekkings durch Reisterrassen, Dschungelabenteuer im Amazonas, ein Besuch der sieben neuen Weltwunder, Exotisches Essen und unvergessliche Begegnungen prägten ihren Alltag. Bis das Heimweh sie wieder nach Bern zurücktrieb, wo sie nun gerne andere mit dem Reisevirus ansteckt.

Bereiste Länder

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Brigitte Streit

Brigitte Streit

Mit 20 Jahren hat Brigitte Streit in den USA ein Jahr lang das erste Mal am Duft der grossen weiten Welt geschnuppert. Die nächsten grossen Reisen führten sie nach Zentral- und Südamerika. Von Sri Lanka über Indien und Nepal, Südostasien bis Japan hat sie in den letzten Jahren ihre Begeisterung für Asien entdeckt. Ihre Reiseleidenschaft konnte sie mit Ihrem Traumberuf verbinden: Bei Globetrotter Travel Service hat Sie 17 Jahre als Reiseberaterin und Filialleiterin gearbeitet. Nun freut Sie sich, Ihre 1935 Tage Reiseerfahrung bei Nature Team in einzusetzen zu dürfen. Privat ist Brigitte Streit eine leidenschaftliche Aareschwimmerin, was sich mit der Lokalität von Ihrem Arbeitsort sehr gut verbinden lässt.

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