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Zuständig für diese Reise sind Stefan Cotting und Brigitte Streit

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Informationsstand: Januar 2017

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Anzahlung 30% vom Reisepreis
Restzahlung 21 Tage vor Reisebeginn

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Mexiko / Belize / Guatemala / Honduras

Mundo Maya

Gruppenreisen mit fixen Abreisedaten

Gruppenreise durch 4 fantastische Länder | 23 Tage

Als wir Europäer 1582 den Kalender einführten, nutzte das Volk der Maya seit bereits 2‘000 Jahren einen eigenen, präziseren Kalender. Die Kenntnisse, die Sie auf dieser Reise zwischen Tikal, Copán, Chichén Itzá und weiteren Maya-Stätten erlangen, helfen Ihnen die grösseren Zusammenhänge zwischen den Maya-Lebenszyklen und unserem modernen Leben zu verstehen. Die Rundreise wird Sie begeistern mit dem schier unermesslichen Reichtum an Natur, Kultur und Lebensfreude. Immer wieder machen Sie Halt um unglaubliche Landschaften zu fotografieren, durch einen lokalen Markt zu spazieren, mit einem Boot über einen Fluss zu tuckern oder sich an einem Karibikstrand auszuruhen.

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Die Besonderheiten dieser Reise

  • Besichtigung der Maya-Stätten Tulum, Tikal, Copán, Toniná, Palenque, Uxmal und Chichén-Itzá
  • Belize Barrier Reef mit der Insel Ambergris Caye
  • Geführte Bootstour zum Manatee Sanctuary bei San Pedro
  • Kolonialstädte Antigua de Guatemala, San Cristobal de las Casas und Mérida
  • Vulkansee Atitlan im guatemaltekischen Hochland
  • Wundervolle Landschaften der Karibik und des Hochlandes

Programm

1. Tag: Schweiz – Cancún (-)

Direktflug nach Cancún mit Edelweiss. Im Verlaufe des Abends Ankunft am Flughafen von Cancún und Transfer nach Tulum ins Strandhotel.
(Fahrt: 120 km / 1 ½ Std.)

2. Tag: Tulum (F/-/-)

Nach dem Frühstück besuchen Sie die einzige am Meer gelegene Mayastätte, Tulum. Die bekanntesten Gebäude sind neben dem sogenannten Schloss der „Tempel des herabsteigenden Gottes“, der „Tempel des Windes“ und der Freskentempel. Die innere Stadt wird von einer zum Meer hin offenen Stadtmauer umrundet, an deren Nordwest- und Südwestecken Wachtürme stehen. Vor dem Mittagessen Rückkehr ins Strandhotel und Nachmittag zur freien Verfügung.

3. Tag: Tulum – Ambergris Caye (F/-/-)

Fahrt in Richtung Süden und Halt in Bacalar an der Lagune der Sieben Farben, welches vor kurzem die Auszeichnung als „Pueblo Magico“ erhielt. Hier besuchen Sie das kleine Piratenmuseum im Spanischen Fort. Die Lagune ist durch den Zusammenschluss von sieben Cenotes, also dolinenartigen Kalksteinlöchern entstanden. Aufgrund der unterschiedlichen Farben der Wasserfläche wird der See auch als Lagune der sieben Farben bezeichnet. Weiter zur Bootsanlegestelle in Chetumal am Karibischen Meer und Grenzformalitäten, denn Sie verlassen Mexiko. Zweistündige Bootsfahrt zur „Isla Bonita“ Ambergris Caye in den Ort San Pedro in Belize.
(Fahrt: 260 km / 3½ Std.)

4. Tag: Ambergris Caye (F/-/-)

Heute gibt es einen ruhigen Tag auf Ambergris Caye. Am Morgen fahren Sie per Boot ins Manatee Sanctuary (Schutzgebiet für Seekühe) und können diese vom Aussterben bedrohten, drolligen Seekühe aus nächster Nähe beobachten. Nachmittags geniessen Sie das Karibikflair auf Ambergris Caye.

5. Tag: Ambergris Caye – Tikal (F/-/-)

Frühmorgens fliegen Sie über das Korallenriff mit einem Kleinflugzeug nach Belize City. Fahrt via Burrell Boom zum Brüllaffen-Reservat Baboon Sanctuary, welches als das beliebteste und erfolgreichste Naturschutzprojekt des Landes gilt. In dem intakten Dschungelgebiet lebt eine auf über 2‘500 Exemplare angestiegene Population von Brüllaffen. Hier können Sie die putzigen schwarzen Kerle aus nächster Nähe beobachten. Weiterfahrt auf dem Western Highway in Richtung San Ignacio und zur Grenze nach Guatemala. Nach dem Grenzübertritt Weiterfahrt in den Nationalpark von Tikal und Bezug des Hotelzimmers gleich neben der Anlage.
(Fahrt: 240 km / 4 Std.)

6. Tag: Tikal (F/-/-)

Die berühmteste sowie beeindruckende Anlage der Mayas in Guatemala ist mit Sicherheit Tikal. Zum Sonnenaufgang besuchen Sie das mystische Tikal das erste Mal und kehren für das Mittagessen ins Hotel zurück. Dieses archäologische Juwel zählt zu den wichtigsten und beeindruckendsten Maya-Stätten, ehemalige Wohnstäette für ca. 50‘000 Mayas. Das einstige Stadtgebiet soll eine Fläche von ca. 125 qkm umfasst haben, allein auf dem heutigen Ausgrabungsgebiet von 16 qkm finden sich über 3‘000 Strukturen! In Tikal werden auch immer viele Tiere wie Nasenbären, Brüllaffen und farbige Tukane gesichtete. Am späteren Nachmittag unternehmen Sie eine zweite Exkursion durch Tikal.

7. Tag: Tikal – Rio Dulce (F/-/-)

Nach dem Frühstück brechen Sie in Richtung Süden auf. Am Río Dulce Fluss angelangt, besteigen Sie das Boot und fahren flussabwärts. Auf dem Weg besuchen Sie das “Fuerte San Felipe”, welches an der Mündung des Izabal Sees zum Río Dulce liegt. Aufgabe dieser historisch bedeutsamen Festung aus kolonialen Tagen war es, den Eingang zum See und damit zum Landesinneren vor Piratenüberfällen zu schützen. Ehe Sie die Flussmündung zum Meer erreichen, bietet sich Ihnen ein weiteres beeindruckendes Naturspektakel: Sie durchfahren den Canyon des Río Dulce. An der Amatique Bucht und somit der Karibik angekommen, erreichen Sie das Dorf Livingston. Der Ort ist kulturelles Zentrum der Garífunas, eine der wenigen Kulturen in Guatemala, welche nicht von den Mayas abstammt. Die UNESCO nahm die Garifuna-Kultur im Jahre 2008 aufgrund ihrer Einzigartigkeit in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf. Aufgrund der Übernachtung in Rio Dulce kann es gut möglich sein, dass ein Besuch von Livingston aus Zeitgründen nicht möglich ist.
(Fahrt: 260 km / 4 Std.)

8. Tag: Rio Dulce – Copán (F/-/-)

Sie begeben sich auf die „Carretera al Atlántico“ und fahren Richtung Westen nach Quiriguá, einer kleinen archäologischen Stätte inmitten einer riesigen Bananenplantage gelegen. Ihr Wert rührt her von den hohen, gigantischen Stelen aus braunem Sandstein und den sogenannten ‘Zoomorphen’, riesigen Sandsteinblöcken, welche rundum mit Reliefarbeiten bedeckt sind. Die Geschichte der Mayastätte ist eng mit derjenigen von Copán verbunden. So stand Quiriguá bis zum 8.Jh. unter der Kontrolle der Herrscher Copáns. Die größte Stele (E) weist eine Höhe von 10,20 Meter auf und wiegt an die 60‘000 kg! Anschließend geht die Fahrt weiter Richtung Honduras. An der guatemaltekisch / honduranischen Grenzstation „El Florido“ erledigen Sie die Einreiseformalitäten, bevor Sie den kleinen Ort Copán Ruinas erreichen.
(Fahrt: 240 km / 4 Std.)

9. Tag: Copán – Antigua de Guatemala (F/-/-)

Die Ruinen von Copán gehören neben Tikal, Chichen Itzá und Uxmal zu den herausragendsten Bauwerken, welche die Mayas je geschaffen haben. Gelegen sind diese Ruinen in einem wunderschönen, weiten Tal, umgeben von weitläufigen Tabakpflanzungen. Hier besichtigen wir die Akropolis, den sehenswerten Ballspielplatz, die berühmte Glyphentreppe und die Plaza Central mit ihren künstlerischen Stelen. Der in Copán vorhandene Vulkan-Andesit-Stein erlaubte es den damaligen Steinmetzen exakte Glyphen zu produzieren, die bis heute so gut erhalten sind, dass die Epigraphen eine 400-jährige Geschichte so genau wie an keinem anderen Ort nachvollziehen können. Sie fahren wieder zurück nach Guatemala und passieren die Hauptstadt Guatemalas, Guatemala City, wo Sie einen kurzen Halt bei der Kathedrale machen. Weiterfahrt in die ehemalige Hauptstadt Guatemalas, Antigua de Guatemala und Übernachtung.
(Fahrt: 280 km / 5 ½ Std.)

10. Tag: Antigua de Guatemala (F/-/-)

Der heutige Tag führt Sie durch eine der historisch bedeutsamsten wie auch architektonisch einmaligsten Städte nicht nur Guatemalas, sondern ganz Zentralamerikas. Auch wenn man es kaum glaubt, so ist Antigua doch eine der ältesten Städte aller Amerikas und frühere koloniale Hauptstadt ganz Zentralamerikas. 1543 gegründet und 1773 durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört, wurde sie schließlich 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt! Nach der Besichtigung des quirligen Hauptplatzes, wo sich auch die Kathedrale und die Stadtverwaltung befinden, besuchen Sie die Ruinen eines Ordensklosters. Über die ganze Stadt verstreut findet man zahlreiche Klöster, Kirchen und Konvente. Einige dieser Ruinen wurden restauriert, einige in Hotels umgewandelt, der Großteil wurde jedoch aus Geldmangel als Ruinen belassen. Danach schließt sich der Besuch einer Kaffee-Finca an.

11. Tag: Antigua de Guatemala – Atitlánsee (F/-/-)

Heute fahren Sie zum berühmten Hochlandmarkt von Chichicastenango. Chichi, wie es von seinen Bewohnern auch genannt wird, ist in zweierlei Hinsicht ganz besonders bekannt: Nicht nur war und ist es bis heute ein wichtiger überregionaler Marktplatz, sondern es ist auch ein Ort, an welchem vor-christliche, schamanistische Rituale ausgeübt werden, die der Stadt eine ganz eigene Mystik verleihen. In Chichicastenango angekommen, haben Sie Gelegenheit zu einem Bummel über den wohl schönsten und farbenprächtigsten Markt der Hochlandindianer. Angeboten wird eine unglaubliche Vielfalt landestypischer, handgearbeiteter Produkte. Nach dem Bummel begeben wir uns in die über 400 Jahre alte Kirche ‚Santo Tomás’. Hier haben Sie die Möglichkeit, katholischen und alten Maya-Riten beizuwohnen, die zu einem mystischen Synkretismus verschmelzen. Weiterfahrt zum Atitlán See. Von Aldous Huxley wurde dieser See als „der schönste See Lateinamerikas“ bezeichnet. Fruchtbare Hügel und drei mächtige Vulkane verleihen dem See eine märchenhafte Atmosphäre.
(Fahrt: 150 km / 4 Std.)

12. Tag: Atitlánsee (F/-/-)

Die einzigartige Atmosphäre des Atitlán Sees und seiner Umgebung lernen Sie heute auf einem Bootsausflug kennen. Ziel des Bootsausflugs ist das Dorf Santiago Atitlán, am Fuße der mächtigen Vulkane gelegen und Zentrum der Tzutujíl Maya. Das Dorf blickt auf eine Jahrhundertealte Maya-Vergangenheit zurück. Trotz des Einzugs des Tourismus spiegelt sich diese Vergangenheit noch heute in Tradition, Lebensweise und natürlich auch in dem Leben auf den Strassen und Märkten wieder. Auf der anderen Seite des San Pedro Vulkanes besuchen Sie anschliessend das Dorf San Pedro La Laguna, bekannt für seine naive Kunst. Weiter geht es zu dem Ort San Antonio Palopó, welcher für seine Textilherstellung bekannt ist. Bis heute nutzen die Frauen den traditionellen Hüft-Webstuhl. Die Bewohner bestreiten ihren Lebensunterhalt weiterhin mit dem Anbau von Zwiebeln und Anis. Der Nachmittag ist zu Ihrer freien Verfügung.

13. Tag: Atitlánsee – San Cristobal de las Casas (F/-/-)

Heute steht eine lange Überlandfahrt nach San Cristobal de las Casas in Mexiko auf dem Programm. Sie fahren frühmorgens los und überqueren um die Mittagszeit in La Mesilla die Grenze nach Mexiko. Weiterfahrt auf der Panamericana auf kurvigen Bergstrassen durch die Wilde Berglandschaft Chiapas via Comitan zur schönen Kolonialstadt San Cristobal de las Casas. Auf einer Höhe von 2‘100 m liegend, wartet die Stadt mit angenehm kühlem Klima auf.
(Fahrt: 400 km / 8 ½ Std.)

14. Tag: San Cristobal de las Casas (F/-/-)

Nach dem Frühstück kurze Fahrt zu den Tzotzil-Dörfern San Juan Chamula und Zinacantan. Sehenswert ist die Kirche von San Juan Chamula, wo bis heute mystische Maya-Rituale zelebriert werden. Im Museum von Zinacantan können Sie den lokalen Schnaps „Posch“ probieren! Kleine Dörfer, die bis vor ein paar Jahren noch völlig autonom von der mexikanischen Regierung gelebt haben. Die außergewöhnlichen Trachten der Einheimischen werden Sie faszinieren. Rückfahrt nach San Christobal de las Casas. Stadtrundgang durch das koloniale Stadtzentrum. Der Ort wurde 1528 unter dem Namen Chiapa de Espanoles gegründet. Seit 1844 trägt die Stadt im Gedenken an den bedeutenden Pater Bartolomé de Las Casas ihren heutigen Namen. Sie besichtigen das schönste Bauwerk, der Iglesia del Convento Santo Domingo, die farbenfrohen Indianermärkte sowie das den Lacandona Mayas gewidmete Hotel/Museum Na Bolom. Hier lebte und arbeitete die Schweizer Anthropologin Trudy Duby-Blom, welche während Jahrzehnten Studien über die Eingeborenen zusammen getragen hat.

15. Tag: Halbtagesausflug in den Sumidero Canyon (F/-/-)

Fahrt auf kurvigen Bergstrassen hinunter in die Stadt Chiapa de Corzo, eine der ältesten spanischen Niederlassungen. Start zu einer Bootsfahrt durch den Sumidero Canyon. Die Tour führt durch die tief eingeschnittene Schlucht des Rio Grijalva. Mit den steilen, bis zu 1‘000 m aufragenden Wänden erinnert die Schlucht an nordische Fjorde. Hohe Wasserfälle inmitten üppig wuchernder Farne und Moose überraschen den Betrachter. Rückkehr nach San Cristobal de las Casas. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
(Fahrt: 180 km / 3 ½ Std.)

16. Tag: San Cristobal de las Casas – Palenque (F/-/-)

Auf dem Weg nach Palenque zweigen Sie bei Ocosingo ab und besichtigen die Maya-Kultstaette in Tonina. Übersetzt bedeutet Toniná so viel wie Haus der großen Steine. Bewohnt war die Stadt von ca. 400 bis 900 n. Chr. Sie ist am Hang eines Berges errichtet, der zu insgesamt sieben Pyramidenstufen geformt wurde. Toniná ist bekannt für zahlreiche beschrifteten Stelen, Altäre und Stuckfriese. Die höchste der Pyramiden ist etwa 60 Meter hoch. Auch zwei grosse Ballspielplätze der Mayas befinden sich auf der Anlage. Weiterfahrt durch tropischen Regenwald mit Schlingpflanzen und wilden Orchideen durch die Berge zu den wohl schoensten Wasserkaskaden Mexikos in Agua Azul. Ankunft am spaeten Nachmittag in Palenque.
(Fahrt: 220 km / 4 ½ Std.)

17. Tag: Palenque – Campeche (F/-/-)

Besichtigung Palenque: Die wohl schönste Ruinenstadt der Maya liegt inmitten des tropischen Urwalds von Chiapas und wartet mit unzähligen Abenteuern und sagenhaften Erzählungen auf uns. Mit dem Besuch von Palenque erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis. Um 300 v. Chr. gegründet, stand Palenque im 7. und 8.Jh. n. Chr. in seiner vollen Blüte. Alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. Somit war Palenque eine der ersten Stätten der klassischen Mayaperiode, die aus bisher ungeklärten Gründen aufgegeben wurde. Der “Tempel der Inschriften” beeindruckt mit mehr als 620 Hieroglyphen und erzählt die Geschichte des Mayakönigs Pacals ab dem Zeitpunkt seiner Thronbesteigungim Jahre 615 n. Chr. Fast 70 Jahre lenkte der mit 12 Jahren Gekrönte die Geschicke Palenques. Die Entdeckung seines Grabes in zur kolonialen Hafenstadt Campeche.
(Fahrt: 370 km / 5 Std.)

18. Tag: Campeche – Uxmal (F/-/-)

Stadtrundgang Campeche: 1540 wurde das heutige Campeche von den Spaniern gegründet. Schnell entwickelte sich eine blühende Hafenstadt. Die von den Spaniern zum Schutz gegen Überfälle erbaute Baluarte zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und wird bei einem kleinen Rundgang besucht. Innerhalb dieses Festungsgürtels liegen die schönen und liebevoll restaurierten Kolonialgebäude der Stadt. Sie besichtigen die Kathedrale La Concepcíon und überqueren das “Herz” der Stadt, den kleinen Zocalo Parque Principal. Weiterfahrt nach Uxmal, wo Sie eintauchen in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche. Besichtigung Uxmal. Hier erleben Sie den Puuc-Stil in einer der interessantesten Ruinenanlagen der Welt. Der Name Uxmal steht für “die dreimal Erbaute”. Ungefähr 600-950 n.Chr. entstanden, konnte die Bedeutung vieler Bauten bis heute nicht vollständig entschlüsselt werden. Auch hier hat sich die Anlage über verschiedene Bauphasen entwickelt und beeindruckt ihre Besucher mit wunderschön verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Abends: Ton- und Lichtschau Uxmal.
(Fahrt: 180 km / 2 ½ Std.)

19. Tag: Uxmal – Mérida (F/-/-)

Heute besuchen Sie die „Working Hacienda“ in Sotuta de Peon. Mit viel Liebe zum Detail wurde diese ehemalige Sisal Hacienda aus dem 18. Jahrhundert restauriert und ist zu neuem Leben erwacht. Hier können Sie miterleben, wie eine Henequen Hacienda in der goldenen Epoche des Sisalbooms funktionierte. Sie werden sprichwörtlich eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen und die verschiedenen Prozesse der Henequen-Verarbeitung, von der Fiber der Agavenpflanze bis zum Endprodukt miterleben können. Mit einem Pferdewagen genannt „Truk“ fahren Sie durch weitflächige Agavenplantagen und besuchen unterwegs ein typisches Maya Haus. Sie gelangen zu einer fantastisch schönen Süßwasser Höhle, Cenote genannt, wo Sie ein erfrischendes Bad im kristallklaren Wasser nehmen können. Weiter zum Fischerdorf Celestun am Golf von Mexiko, welches in einem Mangroven-Biosphärenreservat liegt bekannt für seine hohe Flora- und Faunadiversität. In der Flussmündung Estero lebt die, neben dem Vorkommen in Ría Lagartos, einzige Kolonie von Kubaflamingos in Mesoamerika. Das Mangrovengebiet von Celestún wurde 2004 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt. Spritzige Bootsfahrt in die Lagune, Heimat von zahlreichen rosafarbenen Flamingos. Transfer in die weisse Stadt Mérida.
(Fahrt: 250 km / 3 ½ Std.)

20. Tag: Merida – Chichén-Itzá (F/-/-)

Stadtrundgang Mérida. Zu den schönsten Gebäuden gehören die riesige Kathedrale, der Bischofssitz, der Palacio Municipal und die Casa de Montejo, das Wohnhaus des Stadtgründers mit dem figurengeschmückten Portal. Überall in der Stadt ist der Einfluss Spaniens und Frankreichs spürbar. So dienten beispielsweise die Champs-Elysees als Vorbild für den Boulevard Paseo de Montejo. Weiter nach Izamal, der Stadt der drei Kulturen, wo Sie den weitläufigen Franziskaner-Konvent besuchen sowie die Kunsthandwerkgalerie der Mundo Maya Stiftung, welche einen Einblick in die vielfältige und farbenfrohe Schaffen von verschiedenen mexikanischen Künstlern gibt. Unternehmen Sie eine gemütliche Fahrt in der Pferdekutsche durch das historische Zentrum Izamals und besteigen Sie die „Feuervogel“-Pyramide. Von deren oberster Plattform haben Sie einen herrlichen Überblick über die Stadt Izamal und das umliegende Tiefland. Ankunft am späten Nachmittag in Chichen Itza.
(Fahrt: 120 km / 1 ½ Std.)

21. Tag: Chichén-Itzá – Cancún (F/-/-)

Besichtigung der archäologischen Zone von Chichén-Itzá. Die durch den Einfluss der Tolteken aus Zentralmexiko weiter entwickelte Kultur der Maya kommt in Chichén-Itzá in ihrem ganzen Glanz zum Ausdruck. Von den vielen verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauwerken sind bis heute knapp 30 freigelegt und restauriert worden. Die frühesten stammen aus der Blütezeit der klassischen Periode um 600 n. Chr., doch die meisten wurden von den Tolteken errichtet bzw. erweitert. El Castillo ist das beeindruckendste Gebäude mit einer Höhe von 30 Metern. Weiter geht es zum grössten Ballspielplatz in Yucatán. Danach spazieren Sie im Schatten der Bäume zum “Opferbrunnen”. “El Caracol” erinnert an ein Schneckenhaus und wurde bereits 1842 vom Forscher Frederick Catherwood entdeckt und gezeichnet. Das Observatorium diente den Maya unter anderem zur Beobachtung der Venus und ihrer Bahn. Anschliessend haben Sie die Möglichkeit zu einem erfrischenden Bad in der naheliegenden Cenote Ik Kil. Transfer ans Karibische Meer bei Cancún.
(Fahrt: 200 km / 2 ½ Std.)

22. Tag: Rückflug in die Schweiz (F)

Am Morgen geniessen Sie die letzten Stunden am paradiesischen Strand. Geegen Abend Fahrt an den Flughafen und Rückflug mit Edelweiss nach Zürich oder individuelle Badeferienverlängerung.

23. Tag: Ankunft in der Schweiz

Ankunft in der Schweiz um den Mittag.


Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Termine - Preise - pro Person in CHF
08.11.18 - 29.11.18 CHF 7'260.- Reise buchen
Zuschläge
Einzelzimmer CHF1'490.-

Im Preis inbegriffen

  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen
  • Inlandflug Tropic Air in Belize
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Gutschein für SBB-Billett 2. Klasse Wohnort – Flughafen retour
  • Übernachtungen in guten Mittelklassehotels inklusive Frühstück
  • Unbegleitete (ohne Reiseleitung) Flughafentransfers in Cancun
  • Alle Transfers gemäss Programm im klimatisierten Kleinbus
  • Alle beschriebenen Exkursionen, Eintritte und Nationalparkgebühren
  • Bootsfahrten in Guatemala und Mexiko
  • Geführte Bootstour zum Manatee Sanctuary von/bis San Pedro
  • Lokale deutschsprachige Reiseleitung
  • Trinkgelder für Kofferträger und Zimmermädchen
  • Büchergutschein im Wert von CHF 30.- für Reiseliteratur Ihrer Wahl

Nicht inbegriffen: Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Mittag- und Abendessen, Ausreisesteuer Belize von ca. USD 20.00, Einreisesteuer Mexiko von ca. USD 25.00, Einreisesteuer Guatemala von ca. USD 5.00, nicht erwähnte Trinkgelder sowie persönliche Ausgaben.

Teilnehmerzahl

Mindestens 6, maximal 12 Gäste

Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Hinweise und Anforderungen

Impfbestimmungen: Keine Vorschriften, Hepatitis A empfohlen. Auf dieser Reise werden die Risikogebiete nur gestreift und es besteht ein geringes Malariarisiko. Es wird empfohlen sich vor Mückenstichen zu schützen. Ein Notfallmedikament sollte mitgeführt und bei Fieber (Malariaverdacht) eingenommen werden.

Visum/Pass: Bürger/Innen der Schweiz benötigen zur Einreise nach Mexiko, Belize, Guatemala und Honduras kein Visum. Der Reisepass muss mindestens noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein.

Überlandfahrten An einigen Tagen gibt es längere Überlandfahrten welche ein gewisses Sitzvermögen voraussetzen.

Ideale Reisezeit: Von November bis Mai ist Trockenzeit und damit die beste Reisezeit für alle vier Länder.

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