Kanada, USA

Alaska & Yukon Explorer (Anchorage - Whitehorse)

Wanderreise mit Hotelübernachtungen | 16 Tage

Während dieser Reise erleben und erwandern Sie einige der spektakulärsten Landschaften und Nationalparks, die Kanadas Yukon und Alaska zu bieten haben. Folgen Sie auf dieser 16-tägigen Tour auch den Spuren der alten Goldgräber und Abenteurer. Hier im hohen Norden des amerikanischen Kontinents erleben Sie eine gewaltige Natur mit Gletschern und imposanten Bergmassiven. Streifen Sie mit Ihrem Reiseleiter durch die Wildnis, in der auch heute noch Bären, Wölfe und Karibus zu Hause sind. In kleinen Gruppen wandern Sie durch den Denali Nationalpark, der wohl aufregendsten Wildnislandschaft Amerikas. Nur zu Fuss spüren Sie die Faszination der Wildnis, begegnen Sie den Tieren des Nordens und nur zu Fuss erfahren Sie die unendliche Weite und herbe Schönheit des Yukon und Alaskas. Kommen Sie ins Land der Mitternachtssonne und der Nordlichter!

Die Besonderheiten dieser Reise

  • Diverse Aktivitäten um Seward
  • Sightseeing und Tierbeobachtungen im Denali Nationalpark
  • Top of the World Highway
  • Tombstone Gebirge
  • Goldrausch und Pionier-Geschichte
  • Skagway, Stadt ohne Gesetze
  • Diverse Wanderungen in verschiedenen Regionen

Programm

1. Tag: Deutschland - Anchorage (-)

Abflug mit Condor von Frankfurt nach Anchorage. Herzlich willkommen in Alaska! Begrüssung und Empfang der Reiseteilnehmer am Flughafen durch den örtlichen, deutschsprachigen Reiseleiter. Transfer zum Hotel und erste Zusammenkunft und Kennenlernen der Reisegruppe..

2. Tag: Anchorage – Seward (-)

Auf dem Lake Spenard, dem grössten Flugplatz für Wasserflugzeuge starten und landen im Sommer bis zu 800 Maschinen täglich. Ganz in der Nähe befindet sich das Aviation Museum, in dem Sie viele legendäre Flugzeugtypen bestaunen können. Dann beginnt die Reise mit der ersten Fahretappe in Richtung Süden nach Seward auf der Kenai Halbinsel. Die Landschaft hier ist gekennzeichnet durch üppige Vegetation. Nachmittags ist eine Wanderung zum Exit Glacier vorgesehen, der getrost als einer der am besten zugänglichsten Gletscher überhaupt bezeichnet werden kann.
(Fahrt: 210 km, 2½ Std.)

3. Tag: Seward (-)

Neben der Option einer weiteren Wanderung in der herrlichen Gegend um Seward stehen heute einige attraktive fakultative Optionen zur Auswahl. Zu nennen ist dabei vor allem die Möglichkeit zur Teilnahme an der Kenai Fjords Tour, einer sechsstündigen Ausflugsfahrt mit dem Schiff hinein in den Kenai Fjords National Park. Zweifellos eine der besten Möglichkeiten der Erkundung der maritimen Region mit hervorragenden Chancen zur Tierbeobachtung und natürlich einschliesslich des atemberaubenden Gefühls, sich in die Nähe der ins Meer kalbender Gletscher zu wagen. Lohnenswert ist auch ein Besuch des Alaska Sea Life Centers, einem Seewasseraquarium direkt in Seward gelegen. Die Restaurants in Seward sind bekannt für hervorragende Fischgerichte. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen!

4. Tag: Seward – Denali NP (-)

Heute heisst es Abschied nehmen von der Pazifikküste und der Halbinsel Kenai Peninsula. Die Route führt in nördlicher Richtung entlang des Turnagain- Meeresarms. Spektakulär ist die Flutwelle in dieser Meerenge, die hier zweimal täglich hereinbricht. Dann weiter vorbei an Anchorage über den George Parks Highway bis zum Denali Nationalpark. Abends besteht die Option zur Teilnahme an einem ca. einstündigen Gletscherflug. Hotelübernachtung in der Nähe des Parks.
(Fahrt: 580 km, 7 Std.)

5. Tag: Denali NP (-)

Mit einem speziellen parkeigenen Shuttle-Bus geht es tief hinein in eine der sehenswertesten Landschaften Nordamerikas. Bei gutem Wetter erblicken Sie den majestätischen Mount McKinley, mit 6‘193 m die höchste Erhebung der USA. Auch die vielfältige Tierwelt ist sehr beeindruckend. Mit ein wenig Glück sehen Sie Wölfe, Dallschafe, Elche, Karibus und Grizzly-Bären. Abends werden Sie wieder mit einem Shuttle- Bus zum Parkausgang zurück gebracht. Hotelübernachtung in der Nähe des Parks.

6. Tag: Denali NP – Glenallen (-)

Sie verlassen die Region des Denali National Parks. In Richtung Osten führt die heutige Fahrstrecke auf dem Denali Highway vorbei an foto- und filmreifen Wildnispanoramen. Geniessen Sie die Fahrt. Viele Alaskareisende besuchen den Denali-Park, aber nur wenige benutzen diese Wildnisroute. Die Naturstrasse ist noch ein echter Geheimtipp!
(Fahrt: 550 km, 6½ Std.)

7. Tag: Glenallen – Dawson City (-)

Weiter in Richtung Norden. Via den ‘Glenn Highway’ setzen Sie die Reise fort über den ‚Top of the World Highway‘. Eine der schönsten und spektakulärsten Höhenstrassen Nordamerikas überhaupt. Sie durchfahren alpine Hochplateaus und erleben eine einzigartige hügelige Landschaft mit realem Nadelwald und Tundra. Dabei überqueren Sie den höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA am Little Gold Creek. Auf dieser Strecke passieren Sie so sonderbar klingende Ortschaften wie Chicken, Action Jackson oder Jack Wade Camp. Mit der Fähre über den Yukon River erreichen Sie gegen Abend Dawson City.
(Fahrt: 520 km, 8 Std.)

8. Tag: Dawson City (-)

Dawson City befindet sich unmittelbar an der Mündung des Klondike Rivers in den Yukon. Hier in diesem historischen Städtchen wird noch heute – wie zur Jahrhundertwende – nach Gold gegraben. Ein Highlight ist die Fahrt zum Bonanza und Eldorado Creek, wo Sie auch eine aktive Goldmine besichtigen werden (zusätzlich buchbar). Danach verschaffen Sie sich einen Überblick bei einem Ausflug auf den Midnight Dome, dem Hausberg von Dawson City, später durchstreifen Sie den kleinen Ort mit seinen teils noch originalen, teils liebevoll original restaurierten hübschen Gebäuden. Abends steht ein Besuch von Diamond Tooth Gerties mit Casino und Cancan-Dance-Girls auf dem Programm.

9. Tag: Dempster Highway (-)

Heute heisst es rechtzeitig Aufstehen. Es steht die nächste Tageswanderung auf dem Programm. Die Fahrt führt ein Stück hinauf auf den berühmten Dempster Highway. Diese Schotterpiste ist die einzige Strassenverbindung bis hoch hinauf nach Inuvik am Polarmeer gelegen. Insgesamt über 730 km lang! Am Fusse der Tombstone Mountains startet die spektakuläre Tageswanderung in dieser so einzigartigen Umgebung. Es ist ein unvergessliches Erlebnis in der Tundra und Gebirgslandschaft. Jede Jahreszeit hat in dieser Gegend ihren ganz besonderen Reiz. Geradezu überwältigend ist die Verfärbung der Landschaft im Frühherbst. Die Tombstone Mountains haben eine markante Keilform und dienten deshalb schon seit jeher als unverwechselbare Landmarke für die frühen Entdecker, Trapper und auch die RCMP-Patrouillen. Das schwarze Basaltgebirge erscheint dem Betrachter hier geradezu wie eine bizarre Mondlandschaft. Hotelübernachtung in Dawson City.
(Fahrt: 250 km, 4 Std.)

10. Tag: Dawson City – Whitehorse (-)

Es heisst Abschied nehmen von den Goldfeldern am Klondike. Über den nördlichen Klondike-Highway führt die heutige Etappe bis nach Whitehorse. Sie werden unterwegs wiederholt den mächtigen Yukon- River sehen. Mit annähernd 3‘200 km eine der längsten Wasserstrassen Nordamerikas. Natürlich besichtigen Sie auch die berüchtigten „Five Finger Rapids“ – eine gewaltige Stromschnelle, die vielen Raddampfern in der Vergangenheit bei der Navigation auf dem Yukon River zum Verhängnis geworden ist. Alte Poststationen, Rasthäuser und kleinere Ortschaften erinnern unterwegs immer wieder an die Zeit des grossen Goldrausches.
(Fahrt: 540 km, 8 Std.)

11. Tag: Whitehorse – Haines Junction (-)

Nach einem Abstecher zur längsten hölzernen Lachstreppe der Welt geht es in etwa zweistündiger Fahrt via den Alaska Highway nach Kluane Country. Heute Nachmittag steht eine weitere Wanderung in den Kluane Nationalpark auf dem Programm. Südlich von Haines Junction befindet sich der Auriol-Trail, ein kürzerer etwa vierstündiger Rundweg durch herrliche Landschaft. Hotelübernachtung in Haines Junction.
(Fahrt: 160 km, 2 Std.)

12. Tag: Tagesausflug in den Kluane NP (-)

Haines Junction befindet sich unmittelbar am Fusse des Kluane Nationalpark. Dieser Park ist nicht nur der grösste Nationalpark Kanadas, sondern er beherbergt neben einer vielfältigen Tierwelt auch das grösste zusammen-hängende Gletschergebiet der Erde. Von Süd- und Nordpol einmal abgesehen! Bis heute ist dieser gewaltige Nationalpark weitestgehend unerschlossen und nahezu unberührt. Der heutige Tag ist komplett für eine Wander-ung in dieser phantastischen Umgebung vorgesehen. Es stehen zahlreiche Trails dafür zur Verfügung. Einer der spektakulärsten davon befindet sich am Sheep Mountain mit Blick auf den riesigen Kluane Lake. Hier bestehen auch hervorragende Chancen, einige der so scheuen, schneeweissen Dall- Schafe zu beobachten. Haines Junction bietet aber auch noch einige fakultative Alternativen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem spektakulären Rundflug mit dem Helikopter über die imposante Gletscherwelt des Parks? Hotelübernachtung in Haines Junction.
(Fahrt: 230 km, 3 Std.)

13. Tag: Haines Junction – Skagway (-)

Vorbei am Kathleen- und dann am Dezedash-Lake bietet die Haines Road Gelegenheit zu atemberaubenden Aussichten auf spektakuläre Pass- und Gebirgslandschaften. Mit der Überquerung des Küstengebirges erreichen Sie dann wieder eine völlig andere Klimazone. Kurz vor Erreichen der Pazifikküste passiert man das Tal des Bald Eagles – hier findet sich zu bestimmten Jahreszeiten eine besonders hohe Konzentration von Weisskopfseeadlern. Von der Hafenstadt Haines aus – vor der gewaltigen Gebirgskulisse der schneebedeckten Chilkat Mountain Range gelegen – geht es dann mit der Fähre durch die bizarre Welt des Lynn Fjords bis nach Skagway. Mit ein wenig Glück bekommt man hier die putzigen Seeotter, vielleicht aber auch Papageientaucher und Seelöwen oder sogar Wale vor die Kamera. Abends in Skagway lockt der Besuch einer der historischen Bars, zum Beispiel des “Red Onion Saloon” – zur Goldrauschzeit ein Bordell – und auch heute noch kann man sich bei Live-Musik und einem Drink in die Stimmung der alten Goldgräberzeit zurückversetzen lassen.
(Fahrt: 280 km, 5 Std.)

14. Tag: Skagway – Whitehorse (-)

Skagway, einst das Tor zum grössten Goldrausch aller Zeiten! Die kleine, am Pazifik gelegene Hafenstadt kann getrost als Open-Air-Museum der Goldrauschzeit bezeichnet werden. Fast die komplette Ortschaft mit seinen knapp 800 Einwohnern steht heute unter Denkmalschutz. Hier landeten vor über 100 Jahren die meisten der Goldsucher mit Ihren Schiffen aus dem Süden und wähnten sich schon am Ziel ihrer Träume. Aber der weitaus beschwerlichere Teil der Reise zu den Goldfeldern am Klondike sollte nun erst so richtig beginnen. Bevor an die Weiterfahrt auf dem Yukon River weiter im Norden zu denken war, musste zunächst der berühmt, berüchtigte Chilkoot Trail bezwungen werden, den wir heute im unteren Teil er-wandern. Die Fahrstrecke heute geht über den Klondike Highway in Richtung Whitehorse. Zunächst durchs Küsten-gebirge und dann vorbei am Windy Arm. Landschaftliche Sehenswürdigkeiten laden im Anschluss zu kurzen Zwischenstopps ein. In Carcross und am Carcross Desert – der kleinsten Wüste der Welt – und natürlich werden Sie auch den Emerald Lake bestaunen können. Von den Einheimischen wegen seiner sensationellen Wasserfärbung auch Rainbow-Lake genannt.
(Fahrt: 180 km, 4 Std.)

15. Tag: Whitehorse - Deutschland (-)

Am Nachmittag Abreise Transfer der Reisegruppe vom Hotel zum Flughafen Whitehorse oder individuelles Anschlussprogramm.

16. Tag: Ankunft in Deutschland (-)

Ankunft in Frankfurt.

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Termine - Preise - pro Person in CHF
14.06.20 - 29.06.20
CHF 5'930.- garantiert Reise buchen
12.07.20 - 27.07.20
CHF 5'930.- garantiert Reise buchen
09.08.20 - 24.08.20
CHF 5'930.- garantiert Reise buchen
06.09.20 - 21.09.20
CHF 5'930.- garantiert Reise buchen
Zusatzleistungen
Einzelzimmerzuschlag CHF 1'620.-
  • Linienflug in der Economyklasse inkl. Taxen
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Gutschein für SBB-Bahnbillett 2. Klasse Wohnort – Grenzbahnhof retour
  • Fly&Rail Bahnbillett der DB 2. Klasse Basel Badischer Bahnhof – Frankfurt Flughafen retour
  • Deutschsprachiger Wanderführer und Reiseleiter
  • Übernachtungen in Doppelzimmer in gehobenen Mittelklassehotels
  • Alle notwendigen Transporte im klimatisierten Maxivan
  • Geführte Tageswanderungen
  • Fährfahrt durch den Lynnfjord
  • Tagestour in den Denali Nationalpark
  • Eintrittsgelder für Nationalparks
  • Eintrittsgelder gemäss Programm
  • Flughafentransfers
  • Büchergutschein im Wert von CHF 30 für Reiseliteratur Ihrer Wahl

Im Preis nicht inbegriffen:
Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist, ESTA-Visum für die USA, ETA-Visum für Kanada, Mahlzeiten, Getränke, fakultative Aktivitäten (z.B. Gold Bottom Mining Tour), persönliche Ausgaben sowie Trinkgelder.

Mindestens 3, maximal 12 Teilnehmer

Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Gruppenzusammensetzung: Internationale Reisegruppe mit lokaler Reiseleitung.

Haftungsausschluss:
Vor Ort müssen alle Personen eine sogenannte "Indemnity Form" (Haftungsfreistellung und Verzichterklärung) ausfüllen, unterschreiben und unserem lokalen Partner abgeben. Die Teilnahme an einer Rund-reise ist nicht möglich, wenn dieses Dokument nicht abgegeben wird. Sie erhalten von uns bei Ihrer Buchung ein Ansichtsexemplar. Die Haftungsfreistellung und Verzichtserklärung hat für Kunden die über uns gebucht haben aber keine Konsequenzen. Gemäss Schweizerischem Pauschalreisegesetz liegt die Haftung grundsätzlich bei Teamreisen. Haftungsansprüche werden generell bei uns geltend gemacht und wir sind entsprechend versichert.

Wanderungen: Auf dieser Reise unternehmen Sie gemässigte Wanderungen mit leichtem Tagesrucksack. Die Tagesdistanzen bewegen sich zwischen 6-14 km und Wanderzeiten von maximal 5 Stunden auf einfachem Terrain (Strasse, fester Boden und/oder sandiger Boden) und einem maximalen Höhenunterschied von 500 m.

Klima: Für die vielen Nationalparks ist die beste Zeit von Anfang Juli bis Ende August. Dann sind hier die Strassen befahrbar und die Parks geöffnet. Allerdings ist dann echte Hochsaison, mit hohen Preisen und vielen Touristen. Die Temperatur im Yukon und in Alaska in diesen beiden Monaten liegt tagsüber zwischen 12-25 °C, wobei es aber in der Nacht teilweise immer wieder Temperaturen nahe des Gefrierpunktes geben kann. Zur Hochsaison bieten sich Mai, Anfang Juni und September als Alternative an, da ist auch die Moskito-Dichte noch nicht so hoch. Allerdings muss im September gerade im Norden schon mit viel Schnee und deutlich kürzeren Tagen gerechnet werden muss. Ausserdem besteht schon die Gefahr, dass einige Sehenswürdigkeiten geschlossen sind, vor allem im Südwesten und Norden.

Impfbestimmungen: Für viele Länder sind Impfungen empfohlen, in einigen Fällen sogar zwingend vorgeschrieben, damit die Einreise gewährt wird. Für die Einhaltung der Impfvorschriften sowie für die Beschaffung von Informationen zu lokalen Gesundheitsrisiken (z.B. Malaria, Dengue-Fieber, Zika-Virus etc.) sind die Reisenden in jedem Fall selber verantwortlich. Hinweise zu Impfungen und Gesundheitsrisiken finden Sie unter safetravel.ch oder kontaktieren Sie Ihren Haus-/Tropenarzt.

Gruppenreise: Wir können Ihnen zusätzlich ein Vor- und/oder Nachprogramm offerieren. Gerne erstellen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot.

Anfrage / Beratung

Persönliche Beratung

Gerne besprechen wir mit Ihnen in einem persönlichen Telefonat Ihre Reisewünsche. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 09 - 18 Uhr unter +41 31 318 48 55.

Möchten Sie von uns angerufen werden, können Sie uns Ihre Telefonnummer angeben

Auskunft und Beratung

Stefan Cotting

Stefan Cotting

Stefan Cotting ist seit seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr im Tourismus tätig und sammelte dabei seine ersten Erfahrungen als Reiseleiter für Abenteuerreisen in Nordamerika. Während seinen 10 Jahren als Reiseberater bei Globetrotter leitete er auch zahlreiche Gruppenreisen für Globotrek und war dazwischen auch mal kurz weg – 2 Jahre Weltreise einmal rund um den Globus mit seiner Lebenspartnerin. Es folgten 3½ Jahre als Geschäftsreisespezialist in der Bundesreisezentrale Bern, wo er Reisen für Bundesangestellte und Bundesräte organisierte. Als Mitglied des Katastropheneinsatzpools des EDA unterstützte er während der Nuklearkatastrophe von Fukushima die Schweizer Botschaft in Tokio. Von 2012 bis 2016 war Stefan als freischaffender Reiseleiter im In- sowie im Ausland tätig. Er nutzte die zusätzliche Freizeit um seinem grossen persönlichen Ziel, dem Besuch aller 195 Länder der Welt, näher zu kommen. Im September 2016 erfüllte er sich nach dem Besuch von Kasachstan diesen Traum.

Bereiste Länder

Alle Länder der Welt.

Andrea Fuhrer

Andrea Fuhrer

Den Reisevirus hat sie von ihrer Grossmutter. Mit ihr unternahm Andrea ihre ersten Touren durch Europa. Noch vor dem 18.Geburtstag reiste sie alleine nach Japan zu Verwandten - die Reiselust war nun definitiv entfacht. Nur das Geld fehlte… Deshalb arbeitete sie nach der Matur erstmals als Flugbegleiterin für Swissair. Schon bald wurde die weite Welt ihr zweites Zuhause: als Reiseleiterin und Globetrotterin. Trekkings durch Reisterrassen, Dschungelabenteuer im Amazonas, ein Besuch der sieben neuen Weltwunder, Exotisches Essen und unvergessliche Begegnungen prägten ihren Alltag. Bis das Heimweh sie wieder nach Bern zurücktrieb, wo sie nun gerne andere mit dem Reisevirus ansteckt.

Bereiste Länder

Ägypten, Argentinien, Bangladesch, Bhutan, Bolivien, Botswana, Chile, China, Cook Inseln, Dänemark, Dominica, Dominikanische Republik, Ecuador, England, Frankreich, Griechenland, Guatemala, Hongkong, Indien, Indonesien (nur Bali), Iran, Irland, Italien, Japan, Jordanien, Kamerun, Kenia, Kirgistan, Kroatien, Kuba, Martinique, Mexiko, Mosambik, Mongolei, Montenegro, Myanmar/ Burma, Neuseeland, Peru, Spanien, St Lucia, Südafrika, Tansania, Trinidad und Tobago, Uganda, Usbekistan, USA

  031 318 48 55
  info@nature-team.ch
Buchung